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Michael Hirte offenbart seine Sehnsuchtsmelodien

Michael Hirte offenbart seine Sehnsuchtsmelodien

Michael Hirte berührt die Menschen. Immer noch. Denn Michael Hirte ist nicht “typisch Casting-Show-Gewinner”, sondern wenn überhaupt „typisch Michael Hirte“: nahbar, der etwas schüchterne Kumpel, der „auf dem Boden Gebliebene“ – und nicht zuletzt der „Mann mit der Mundharmonika“.

Auf seinem neuen Album „Sehnsuchtsmelodien – die größten Hits zum Träumen“, das am 23.10. bei Telamo erscheint gewährt der geborene Spremberger Einblicke in sein Seelenleben: 16 Lieder und Melodien hat er ausgewählt, die ihm viel bedeuten und die ein Teil seines Lebens sind.

So wie das Lied „Sah‘ ein Knab ein Röslein stehen“, mit dem vor über 40 Jahren alles begann, als der 8-jährige Micha in den Sommerferien Onkel Hugo und Tante Christel in Stralsund besuchte und seine erste Mundharmonika geschenkt bekam.

Oder „Sag mir, wo die Blumen sind“, das er jeden Abend seinen Kindern vorspielen und -singen „muss“ („Papa, bitte bitte das Lied mit den Blumen“). Man merkt: musikalisch wie stilistisch hat sich Michael Hirte bei der Titelauswahl für „Sehnsuchtsmelodien“ über alle vermeintlichen Schubladen hinweggesetzt. Träume und Sehnsüchte kennen eben keine Grenzen!

Als erste Single präsentiert er „Fang das Licht“, das bekannte Duett, das Karel Gott 1985 mit der damals 13-jährigen Darinka sang.

Produziert wurde „Sehnsuchtsmelodien“ erneut vom Schweizer Erfolgsproduzenten Tommy Mustac. Die klassischen Arrangements wurden von dem Streichorchester Sinfonietta aus Riga beigesteuert – u.a. wunderschön umgesetzt bei der Eigenkomposition „Meine Sehnsucht“, die eindrucksvoll beweist, dass Musik auch textbefreit Gedanken und Gefühle freisetzen kann.

Das gab es noch nie!

Worauf viele Fans sieben Jahre warten mussten: am 23.10.15 erscheint neben dem Album ERSTMALS auch eine DVD von Michael Hirte! Er spricht über seine Geschichte und bereist wichtige Stationen seines Lebens, die den idealen optischen Rahmen für die neuen Lieder bieten – wie z.B. eine Kahnfahrt im Spreewald, in dem er früher auch als Fährmann gearbeitet hat oder natürlich ein Besuch bei Tante Christel in Stralsund

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