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Maite Kelly – „Zerbrechlichkeit ist meine Stärke“

Maite Kelly – „Zerbrechlichkeit ist meine Stärke“ © Christine Kröning

Wenn Maite Kelly (36) den Raum betritt, herrscht gleich gute Laune. Ihr Lachen ist ansteckend, ihre Energie spürbar. Doch als sie mit NEUE POST über ihre Vergangenheit spricht, zeigt sie eine andere Seite – ihre verletzliche.

 

„Ja, ich bin ein Waisenkind. Ich habe meine Eltern sehr früh verloren“, sagt die irisch-amerikanische Sängerin mit deutschen Wurzeln. Maites Mutter Barbara Ann († 1982) starb mit 36 Jahren an Krebs. Ihr Vater Dan († 71), das Familienoberhaupt der „Kelly Family“, starb im Jahr 2002 – da war Maite 22. „Es war ein viel zu früher Zeitpunkt. Ich stand noch nicht fest im Leben. Es gibt gewisse Dinge, die die meisten Menschen mit ihren Eltern erleben, die ich nie erleben konnte. Meine Kinder werden nie meine Eltern kennenlernen.“

In NEUE POST verrät sie, wie sie über sich hinauswachsen konnte

Doch trotz all der Trauer ist Maite Kelly eine selbstbewusste, lebensfrohe Frau. Wie hat sie es geschafft, niemals den Kopf hängen zu lassen? „Meine Zerbrechlichkeit ist meine Stärke“, ist sie überzeugt. „All das hat mich zu dem gemacht, was ich heute bin. Man muss aus der Not eine Tugend machen. Das Schicksal ist hart, aber die Liebe ist größer!“ Und mit dieser Liebe wird die Musikerin in den letzten Jahren geradezu überhäuft.

Ihr Mann Florent Raimond (40), ein fescher Franzose, mit dem sie schon seit elf Jahren verheiratet ist, ist ihre große Liebe. Mit ihm hat sie ihre drei Töchter Agnès (10), Joséphine (8) und die kleine Solène (2). „Florent ist ein großartiger Vater. Er weiß, wie er uns Mädels um den Finger wickelt“, verrät sie lächelnd. Und fügt hinzu: „Meine Kinder und meine Ehe – das ist jetzt mein Leben!“

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