Der „Mountain Man“ Andreas Gabalier bringt die Berge zum Beben

Der „Mountain Man“ Andreas Gabalier bringt die Berge zum Beben © Irene Lustenberger/Schlager.de

Der frisch gebackene «Echo»-Gewinner Andreas Gabalier begeisterte am Samstag im österreichischen Skigebiet Silvretta Montafon. Tags darauf trat er auf der Kleinen Scheidegg im Kanton Bern auf.

 

Praktisch alle Konzerte von Andreas Gabalier sind bereits Wochen im Voraus restlos ausverkauft. So auch dasjenige auf Silvretta Montafon auf 2100 Metern über Meer. Und nirgends passt der «Moutain Man» besser hin als in die Berge. Nach seiner «MTV unplugged»-Tour in Deutschland und der Schweiz war er zurück in seinem Heimatland. Mit und für ihn pilgerten 10’000 Fans nach Vorarlberg. Einen solch grossen Menschenauflauf erlebt das Skigebiet wohl selten. Zum dritten Mal trat der steirische Volks Rock’n’Roller zum Saisonfinale auf und liess es ordentlich krachen. Schon um 9 Uhr standen die ersten Fans in Dirndl, Lederhose und mit rot-weiss-karierter Sonnenbrille – und diese diente dieses Mal nicht nur als Accessoires – vor der Bühne und warteten auf ihren Star. Während die Monroes um 13 Uhr als Vorgruppe einheizen, gönnt sich Gabalier drinnen im Restaurant ein Mittagessen. Vor dem Konzert etwas gestresst wirkend, erscheint er mit einigen Minuten Verspätung auf der Bühne und stimmt seinen Hit «Hulapalu» an. Die Fans hingen von der ersten Minute an an seinen Lippen und sangen Zeile und Zeile mit. Mit «I sing a Liad für di», «Sweet little Rehlein», und «So liab hob i di» erreichte die Stimmung ihren Höhepunkt, und der strahlend blaue Himmel sorgte zusammen mit den schneebedeckten Bergen für eine grandiose Kulisse. Rund anderthalb Stunden lang gab Gabalier all seine Hits zum Besten, und die Fans dankten es ihm mit Gekreische und Applaus. Dass es auch ihm gefallen hat, bewies sein Facebook-Post Stunden später: «Montafon 2017… mehr geht nicht!!!! Noch 5 Besucher mehr, und der Berg wäre zusammengebrochen. Der absolute Waaaahnsinnnnnn.»

Einen Tag später ging es für den Österreicher nochmals hoch hinaus, auf die 2067 Meter hohe Kleine Scheidegg, am Fuss der berühmten Schweizer Berge Eiger, Mönch und Jungfrau. Das Winter-Open-Air feierte sein 20-Jahr-Jubiläum und hatte am Sonntag als Stargast Andreas Gabalier geladen. Auch die 10 000 Karten war dieses Konzert waren schon lange im Voraus ausverkauft, und auch die Schweizer liessen sich vom «Mountain Man» mitreissen. Auch hier boten der blaue Himmel und die Berge eine Kulisse wie aus dem Bilderbuch. Wie von Gabalier gewohnt, postete er auch nach diesem Konzert auf Facebook: «Zwischen Eiger Nordwand und dem Jungfraujoch. DAS muss man erlebt haben!!! DAS glaubt sonst keiner!!! Ich glaub jetzt lass ich mir das Schweizer Kreuz wirklich tätowieren. Meeeehr geht auf den höchsten Schweizer Höhen einfach wirklich nicht mehr!!! Wo soll das noch alles hinführen!?!?!? Mir fehlen die Worte!!!» Ob der Volks Rock’n’Roller sich wirklich ein Schweizer Kreuz tätowieren lässt? Davon können sich die Schweizer Fans am 16. Juni in St. Gallen und am 17. Juni in Birrfeld überzeugen…

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