Reinhard Mey – So überstand er diesen Schicksalsschlag

Reinhard Mey – So überstand er diesen Schicksalsschlag © Jim Rakete | Electrola

„Du bist ein Riese, Max! Mit deiner Fantasie, auf deinen Flügeln aus Gedanken kriegen sie dich nie“, sang der große Reinhard Mey (74) einst über seinen zweitältesten Sohn. Nun jährt sich der dritte Todestag von Maximilian Mey († 32). Er lag nach einer verschleppten Lungenentzündung fünf Jahre im Wachkoma, bevor er 2014 starb (NEUE POST berichtete). „Der Schmerz ist immer da“, gesteht Reinhard Mey jetzt. Vor allem die erste Zeit der Trauer war schlimm.

 

Doch der Liedermacher und seine Frau Hella (69) gaben nicht auf. „Wir mussten ja weiterleben“, erzählt er. „Meine Frau und ich hätten uns auch die Kugel geben können, aber wir haben zwei andere Kinder … Wir haben versucht, eine Art zu finden, damit weiterleben zu können!“ Was tröstet, sind die Erinnerungen an Max: den fantasievollen, ungebundenen Jungen, der immer seinen eigenen Weg ging – und viel zu früh seinen letzten Weg gehen musste …

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