Fantasy, Rossi, Egli & Co. – Schlagerstars trafen sich in Zürich

Fantasy, Rossi, Egli & Co. – Schlagerstars trafen sich in Zürich © Irene Lustenberger

Die Schlagernacht in Zürich lockte mit zahlreichen Stars der Szene. Einziger Wermutstropfen war die Absage von Vanessa Mai.

 

Durch den Abend führte wie gewohnt Franz Griesbacher, Bandleader der Paldauer. Die sechsköpfige Gruppe aus der Steiermark eröffnete denn auch den Abend und gaben ihre Hits wie „Düsseldorfer Girl“ und „Schaff mir die Hölle“ zum Besten, hatten aber auch ihre neue Single „3000 Jahre“ mit dabei. Ihnen folgte Miss Helvetia, Barbara Klossner, die ihre Jodelkünste präsentierte und in ihrer Muttersprache Schweizerdeutsch sang. Englisch als Muttersprache hat der nächste Interpret: Ross Antony. Der smarte Engländer begab sich ins Publikum und gewann mit seinem Charme die Herzen des Publikums. Ob „Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben“, „Rote Lippen soll man küssen“ oder „Never gonna give you up“ – seine Fans waren begeistert.

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Semino Rossi

Semino Rossi – Wir sind im Herzen jung
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Auch ein Künstler mit Muttersprache Spanisch beehrte Zürich: Semino Rossi. Der Argentinier brachte Lieder wie „Sag mir Quanto“ und „Aber dich gibt’s nur einmal für mich“ mit. Melissa Naschenweng sang unter anderem das Lied „das Grösste“, das sie ihren Grosseltern gewidmet hat. Als die junge Kärtnerin mit ihrer pinken Harmonika das Schweizer Stück „s Örgelihus“ spielte, hatte sie das Publikum endgültig auf ihrer Seite.

Beatrice Egli & Fantasy begeistern das Schweizer Publikum

Auch Martin und Freddy von Fantasy brachten ihre alten und neuen Hits – „Ein weisses Boot“, „Mit dir im Paradies“ und „Bonnie & Clyde“ mit und begeisterten die Schweizer. Nicht nur das erfolgreichste deutsche Duo feiert in diesem Jahr sein 20-Jahr-Bühnenjubiläum, sondern auch der ihnen folgende Künstler: Nik P. Er forderte seine Fans auf, nach vorne an die Bühne zu kommen, was diese natürlich gerne taten. So ertönte aus Tausenden von Kehlen „Einen Stern“, „Gloria“ oder „Ich bin geboren, um dich zu lieben“.

Franz Griesbacher hatte in der Zwischenzeit verkündet, dass Vanessa Mai wegen Krankheit leider nicht auftreten konnte. So machte die Lokalmatadorin Beatrice Egli den Abschluss. Die „Deutschland sucht den Superstar“-Gewinnerin begeisterte ihre Landsleute mit „Federleicht“, „Kick im Augenblick“ und natürlich „Mein Herz, es brennt“.