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Helene Fischer setzt sich für ihre Mitmenschen ein

Helene Fischer setzt sich für ihre Mitmenschen ein © Max Morath

Noch hat Helene keine Kinder, trotzdem liegen ihr die Kleinen besonders am Herzen. Deshalb engagiert sich die Sängerin auch seit Dezember 2012 im Verein „Roterkeil“ gegen Prostitution Minderjähriger.

 

Doch das ist noch nicht alles. Vor zwei Jahren machte Helene auf Ava (5) aufmerksam. Das Mädchen aus Bottrop kämpfte gegen „MDS“, eine lebensbedrohliche Erkrankung des Knochenmarks. Nur eine Stammzellenspende konnte helfen. Helene kümmerte sich, ein Spender wurde gefunden und Ava konnte gerettet werden.

Und die Sängerin reiste auch nach Kalkutta, um dort das Projekt „Swadhina“ der „Deutschen Welthungerhilfe“ zu unterstützen. Hier in Indien, einem Land mit hoher Analphabetenrate und mangelnder medizinischer Versorgung, wurden Frauen und deren Kinder gefördert.

Helene Fischer - Bester weiblicher Schlagerstar

Helene Fischer

Von wegen nur exquisite Küche wie hier mit TV-Koch Steffen Hensler (44): Helene liebt bodenständiges Essen – am liebsten selbst gekocht. Denn: „Ich esse wahnsinnig gerne. Und Kochen ist für mich Entspannung.“ Hauptsache: „Es muss gut schmecken. Das ist wichtiger als Firlefanz.“ Und wenn Helene mal keine Lust hat, selbst am Herd zu stehen, kocht ihr Florian für sie: „Mein Herzblatt macht das wirklich ganz toll.“

Ausgehen? Nein danke. Lieber auf dem Sofa kuscheln, zu Hause sein. Die Liebe von Florian Silbereisen (35) und Helene Fischer (32) benötigt keine Promi-Partys, kein Blitzlicht-Gewitter, keine Luxus-Hotels. Die beiden brauchen nur ei­nander, um glücklich zu sein. Das verriet der Showmaster selbst einmal – und lüftet damit das große Geheimnis ihrer außergewöhnlichen Liebe, die schon neun Jahre hält.

„Wir haben Verständnis füreinander!“

Die beiden haben ihre Rituale: „Wir zelebrieren das gemeinsame Mittagessen“, verrät der TV-Star. „Helene arbeitet auch oft abends, sodass das harmoniert.“ Überhaupt wird Friede im Hause Fischer-Silbereisen großgeschrieben. „Uns ist die Zeit zu schade für Streitereien“, sagt Flori. Wenn es dennoch kracht, dann niemals für lange. „Wir gehen nie mit Groll ins Bett – vorher wird stets alles ausgeräumt.“

Und was machen die beiden, wenn sie mal frei haben? „Ich auch gerne gar nichts“, lacht Flori. „Helene verlangt nicht, dass ich ihr den Kasper mache. Dadurch, dass wir in der gleichen Branche sind, gibt es viel Verständnis.“ Und das ist wohl das Geheimnis, warum die beiden schon so lange glücklich sind …

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