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Costa Cordalis – Das 1. Interview nach der schweren OP

Costa Cordalis – Das 1. Interview nach der schweren OP © cordalis.com

Es waren schwierige Wochen für Schlagerstar Costa Cordalis („Anita“). Der Sänger war im Bad gestürzt (Schlager.de berichtete). Diagnose: zweifacher Knöchelbruch. Er musste in Hamburg drei Stunden operiert werden. Wir fragten, wie es ihm geht.

 

Was macht die Heilung?

Mir geht es immer besser. Es hätte so viel mehr passieren können. Die Krücken brauche ich nicht mehr. Meine Familie hat applaudiert vor Freude (lacht).

Müssen Sie zur Reha?

Ja, jeden Tag mache ich meine Übungen im Wasser, bekomme Massagen. Ansonsten bin ich noch sehr vorsichtig beim Gehen.

Costa: „Ich bin meiner Frau so dankbar!“

Sie hatten auch noch schlimme Fieberschübe.

Ich hatte einen Katheter nach der OP. Der Zugang entzündete sich, ich brauchte Antibiotika. Das zehrt am Körper, macht ihn schwach.

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Costa Cordalis

Costa & Lucas Cordalis – Anita (TV-Show “Hello Again”)
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Wer sieht nach Ihnen?

Meine ganze Familie kümmert sich. Aber besonders meine Frau ­Ingrid. Ich bin ihr so dankbar. Sie ist ein Schatz und immer an meiner Seite. Kurze, romantische Spaziergänge schaffe ich jetzt schon (lacht).

Es geht bergauf!

Und wenn ich im April wieder fit bin, dann fliege ich mit meiner Frau in die Karibik. Als kleines Dankeschön.

Fühlen Sie sich hilflos?

(Überlegt.) Hilflos … Wissen Sie, ich bin ein Kämpfer. Ich habe schon schlimmere Dinge überlebt.

Was zum Beispiel?

Auf Teneriffa habe ich in den 70ern etwas fürs ZDF aufgezeichnet. Ich stand auf einem Felsen im Meer. Die Wellen schlugen immer höher, zogen mich ins Wasser. Ich kämpfte 20 Minuten mit aller Kraft um mein Leben. Mein Fuß war zweimal gebrochen, mein ganzes Gesicht war zerschnitten.

Wie geht es beruflich weiter?

Für August habe ich alle Termine abgesagt. Ich bin mir aber sicher, dass ich im September wieder fit für die Bühne bin. Das klappt!

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