Stefan Mross: “Mit diesem Glück habe ich nicht gerechnet”

Stefan Mross: “Mit diesem Glück habe ich nicht gerechnet” © Sonja Bell / facebook.com/annacarina.woitschack.336

Ein bisschen Muffensausen hatten Stefan Mross (41) und seine Anna-Carina Woitschack (25) schon vor der großen Mittelmeer-Kreuzfahrt. Schließlich stach das verliebte Pärchen im italienischen Genua nicht alleine in See. Mit im Schlepptau auf der siebentägigen Reise: Annas Eltern, die Puppenspieler Antonie (68) und Wendolin Woitschack (72). Exklusiv  erzählt der Volksmusik-Star, wie es ihm mit seinen „Schwiegereltern in spe“ erging und was ihm seine Anna alles bedeutet …

 

Wie war eure Reise zu viert?

Stefan Mross: Tja, ich war am Anfang wirklich ein bisschen skeptisch. Aber Fazit des Ganzen: Alle sind glücklich, es war der Hammer und wir werden es natürlich wiederholen.

Das hätte aber auch nach hinten losgehen können …

Stefan Mross: Ja, klar! Aber die Schwiegermama in spe hat so einen tollen Humor, einen ganz trockenen. Und der Schwiegerpapa ist der Ruhige, der hat immer die schützende Hand über allem. Natürlich gab es auch mal ein paar Reibereien, aber mein Gott, ohne das wäre es ja langweilig.

Und du und Anna? Es heißt, ihr verbringt jede Minute zusammen. Beruflich wie privat.

Stefan Mross: Das stimmt! Aber es ist natürlich keine Selbstverständlichkeit, einen Partner zu haben, mit dem man das kann. Der versteht, was man beruflich macht. Ich war die letzten Jahre viel allein unterwegs, was nicht schön war. Das ist einfach nichts für mich. Ich bin ein Mann, der eine starke Hand an seiner Seite braucht. Ein Mann, der zwar sehr selbstbewusst ist, aber ich brauche jemanden. Ich brauche eine Partnerin, die immer bei mir ist.

Hattest du nach deinen gescheiterten Ehen noch die Hoffnung, so glücklich zu werden?

Stefan Mross: Nein! Natürlich hat mich das auch sehr überrascht! Das einen die Muse trifft, die Liebes-Muse, der Amor-Pfeil! Nein! Ich habe, ehrlich gesagt, nicht mehr damit gerechnet. Und auch nicht mehr daran gedacht. Da bin ich ganz ehrlich.

Und? Würdest du ein drittes mal „Ja“ sagen?

Stefan Mross: Das weiß ich nicht. Also, sag niemals nie! Aber das steht momentan überhaupt nicht im Raum. Ich weiß allein eins: Ich kann Anna nur schenken, was ich habe und das ist meine ganze Liebe. Mehr geht nicht. Ich – wir – sind überglücklich. Und das soll noch ganz lange so bleiben.

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