Howard Carpendale: „In meinem Leben bleibt nichts mehr ungesagt“

Howard Carpendale: „In meinem Leben bleibt nichts mehr ungesagt“ © Christine Kröning

Es ist die Ruhe vor dem Sturm: Als wir Howard Carpendale (71) vor einem Auftritt in Hannover treffen, sitzt er noch ganz entspannt in der Hotel-Lounge. Liest Zeitung, nippt an seinem Kaffee. Später wird er vor Tausenden von Menschen seine Hits singen – aufgeregt ist er bei dem Gedanken daran aber nicht. Schließlich steht der Sänger schon seit 50 Jahren auf der Bühne.

 

Und erzählt: „Lampenfieber hatte ich noch nie. Ich bin immer gut vorbereitet. Und gebe mir bei jedem Konzert so viel Mühe, als sei es mein letztes.“ Der Gedanke an die eigene Endlichkeit beschäftigt den Sänger. Er verrät: „Es lässt sich nicht vermeiden, dass wir eines Tages diese Erde verlassen werden. Wie oft gehen Menschen, ohne Wichtiges ausgesprochen zu haben? Deswegen bleibt in meinem Leben nichts mehr ungesagt!“

Er will nicht nur reden, sondern auch anpacken

„Ich versuche schon seit einigen Jahren, den Menschen in meinem Umfeld zu sagen, wie wichtig sie für mich sind. Ich rede mit meiner Familie und Freunden sehr viel über das, was ich denke“, so Howard.

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Howard Carpendale

Howard Carpendale – Unter einem Himmel (offizielles Musikvideo)
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Und der Sänger will nicht nur Dinge aussprechen – er will auch anpacken! Deshalb gibt er am 28. Februar 2018 ein ganz besonderes Konzert in Köln: Er wird den Großteil der Einnahmen an die Welthungerhilfe spenden. „Hilfe zur Selbsthilfe ist die einzige Chance, dass es auch die Ärmsten der Armen irgendwann schaffen, ein Leben ohne Hunger zu führen und ihren Kindern eine sichere Zukunft zu bieten …“ Sein soziales Engagement liegt dem Sänger besonders am Herzen. Denn er weiß, mit wie viel Glück er gesegnet ist: „Mein Leben ist zwar eine Achterbahn. Aber ich erlebe eine schöne Zeit!“

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