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Ina Müller brachte Essen zum Jubeln

Ina Müller brachte Essen zum Jubeln © Schlager.de/Christine Kröning

Sie singt und sabbelt wie ihr der norddeutsche Schnabel gewachsen ist und hat eine sehr spezielle Art mit Männern umzugehen. Die Essener Gruga-Halle bebte während Ina Müllers satten zweistündigen Konzertes. Nonstop!Sie singt und sabbelt wie ihr der norddeutsche Schnabel gewachsen ist und hat eine sehr spezielle Art mit Männern umzugehen. Die Essener Gruga-Halle bebte während Ina Müllers satten zweistündigen Konzertes. Nonstop!

 

Umrahmt von ihrer fünfköpfigen Band und den Sängerinnen Sarajane Mc Minn und Ulla Ihm gibt Ina alles aus ihrem musikalischen Repertoire von „Ich bin die“ und „48“.

“Männer sterben bald aus”, meint Ina. „Leute, es gab zuerst die XX-Chromosomen-Paare (Weibchen), bei denen dann irgendwann bei einem Xein Zacken zugunsten des XY (Männchen) abgebrochen sein muss, ja und nun startet die Natur eine Rückrufaktion“, so die amüsante Erklärung der norddeutschen Powerfrau. Das war der Beginn eines Abends voller Anekdoten aus der Jugendzeit (“Da wurde man morgens im Laufstall auf den Deich gestellt und abends wieder reingeholt.”), höchstem musikalischen Entertainments und Kabarett. Egal, ob Ina Tacheles über Wechseljahre, zwischenmenschliche Beziehungen und viel Menschliches redet, immer findet man sich in ihren Geschichten wieder.

Alle Konzertbesucher werden diesen Abend in bester Erinnerung behalten, denn bei Ina reißt uns aus dem oft so ernsten Alltag ist man so herrlich abseits dieses doch oft ernsten Alltags. Es ist ein Genuss, diese deutsche Musikentertainerin zu erleben.