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Helene Fischer: Ich hatte Angst, es nicht zu schaffen

Helene Fischer: Ich hatte Angst, es nicht zu schaffen © Max Morath / Schlager.de

Was tue ich mir hier nur an? Bin ich dem gewachsen? Sollte ich aufgeben? Gedanken wie diese müssen durch ihren Kopf geschwirrt sein, als Helene Fischer (34) in den Proben für ihre letzte große Tour steckte. In einem Schock-Interview beichtet sie jetzt, wie zerrissen sie innerlich in dieser anstrengenden Zeit war. „Ich dachte in der Probenphase oft: Mein Gott, was hast du dir da nur selbst angetan? Und das musst du jetzt alles nicht nur einmal machen, sondern in 73 Shows. Da kann man schon mal Angst bekommen …“

 

Manchmal will sie alles hinwerfen

Angst, es nicht zu schaffen. Angst, das Publikum zu enttäuschen. So offen hat die Sängerin noch nie über ihr Seelenleben gesprochen. Sie wirkt doch immer so glücklich und unbekümmert. Aber auch Helene hat manchmal Momente, in denen sie alles hinwerfen möchte. „Natürlich komme ich an diese Punkte“, gesteht sie in der aktuellen „Vogue“. Doch die Schlager-Prinzessin wollte sich von ihrer Angst nicht unterkriegen lassen. „Egal, wie müde ich war, wie sehr ich Muskelkater hatte, die Rippen wehtaten oder die Hand geschmerzt hat – ich wollte jeden Abend raus auf die Bühne.“ Dann bekam sie die Quittung: Helene erkrankte an einem Atemwegs-Infekt und musste sieben Konzerte absagen. Ein klares Signal, dass ihr Körper den Strapazen nicht gewachsen war. Doch wird sie es deshalb in Zukunft ruhiger angehen lassen? Fans und Freunde sind in großer Sorge, dass Helene sich weiterhin zu viel zumutet.

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