Captain Cook und seine singenden Saxophone

Captain Cook und seine singenden Saxophone © Michael Wilfing

Captain Cook und seine singenden Saxophone – frische Brise für beliebte Klassiker

Ursprünge der „Singenden Saxophone“ – Inspirationsquelle Billy Vaughn

Die Band „Captain Cook und seine singenden Saxophone“ wurde im Jahr 1993 gegründet – nach der Idee des bekannten Schlagerproduzenten und Komponisten Günther Behrle. Leitidee war eine Instrumentalband, die – wie der Name schon verrät – vornehmlich auf den ganz besonderen Klang der Saxophone setzt und Musik macht, die, anknüpfend an die Tradition Billy Vaughns, bekannte Klassiker unter den Schlagern und Weltmelodien als Instrumentalversionen neu interpretiert.

In der Anfangsphase wechselten die Mitglieder der Band häufig; in ihrer aktuellen Besetzung besteht die Band aus sieben Mitgliedern mit drei Saxophonen, die für den charakteristischen Klang der Gruppe sorgen. Marcus Rüdel spielt Saxophon und ist für den Gesang zuständig – und ist seit 2008 als „Captain Cook“ die führende Figur der Mannschaft. Alexander Mildenberger und Darius Hummel spielen die beiden anderen Saxophone. Helmut Rückert ist für Gitarre und Gesang zuständig, Gerhard Kölbl für das Keyboard, Rainer Weck spielt den Bass und Tom Peroutka ist der Herr über das Schlagzeug.

Der Durchbruch kam spät, doch war der Erfolg umso grandioser

Im Jahr 2013 konnte die Band bereits ihr zwanzigjähriges Bestehen feiern – doch mussten die Künstler ein ganzes Jahrzehnt auf den großen Durchbruch warten: Dieser kam erst im Jahr 2003 mit der Teilnahme am Grand Prix der Volksmusik. Mit dem vom geistigen Vater der Band, Günther Behrle, komponierten Instrumentaltitel „Ich denk so gern an Billy Vaughn“ erreichten sie im Finale den 10. Platz. 2005 schafften sie mit dem Album „Du bist mein erster Gedanke“ zum ersten Mal den Sprung in die deutschen Albumcharts – dank ihres zweiten Grand-Prix-Beitrags, „Da tanzten wir zu Billy Vaughn“, mit dem sie ebenfalls den 10. Platz belegten.

 

Im Folgejahr 2006 konnten „Captain Cook und seine Singenden Saxophone“ erstmals den deutschen Grand-Prix-Vorentscheid für sich entscheiden und erreichten schließlich im Finale einen beachtlichen sechsten Platz. Damit war der endgültige Durchbruch geschafft – immer häufiger schaffte es die Band nun, sich in den Charts zu platzieren und erreichten dabei auch die Top 30.

 

Musikalisch veränderte sich die Band ab 2006 insofern, als erstmals ab und an Gesangsstücke aufgenommen wurden – wie auch der Grand-Prix-Erfolg „Ich denk so gern an meine Mutter“. Dies war möglich geworden, nachdem Mitte der 2000er erstmals auch ein Sänger zu der Band hinzugestoßen war. Ansonsten blieb die Band sich und ihrem Programm jedoch treu: Die eingespielten Lieder sind nach wie vor überwiegend als Instrumentalstücke eingespielte Klassiker aus der Zeit von den 1950er Jahren bis heute, gelegentlich werden auch von Günther Behrle komponierte Stücke aufgenommen. Insgesamt hat die Band in ihrer zwanzigjährigen Bestehensgeschichte 17 Alben veröffentlicht, zuletzt 2013 das Jubiläumsalbum „Dieter Thomas Heck präsentiert: 20 Jahre Captain Cook und seine singenden Saxophone – die deutsche Schlagerhitparade“.

Preise und Auszeichnungen für Captain Cook

Nach dem Sieg beim deutschen Vorentscheid des Grand Prix‘ der Volksmusik im Jahr 2006 konnten „Captain Cook und seine singenden Saxophone“ an diesen Erfolg im Jahr 2008 mit dem Beitrag „Ich denk so gern an meine Mutter“ noch einmal anknüpfen – auch hier belegten sie im Finale mit Platz 9 wieder einen respektablen Platz. Zwei ihrer Alben wurden mit mehr als 100.000 verkauften Exemplaren vergoldet: „Mandolinen und Mondschein“ aus dem Jahr 2007 und „Du bist nicht allein“ aus dem Jahr 2008.

Was man sonst noch wissen sollte…

Privat suchen die sieben Bandmitglieder den Ausgleich zum bewegten Leben auf der Bühne gerne beim Sport oder anderen entspannenden Hobbies: Gerhard Kölbl beschäftigt sich in seiner Freizeit mit Modellbahnen und auch Marcus Rüdel liegt das Handwerkliche, er verbringt aber auch gerne Zeit in der Natur. Helmut Rückert treibt gerne Wassersport, während Darius Hummel das Skifahren liebt und Rainer Weck das Radfahren – wie auch Tom Peroutka, der zudem auch dem Motorsport viel abgewinnen kann. Die „Mannschaft“ von Captain Cook ist also eine insgesamt nicht nur musikalisch sehr bewegte und aktive Truppe!

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