Christopher Brée

Christopher Brée © Dominik Krämer

Christopher Brée, der Mann mit dem charmanten Lächeln, stammt aus Berlin. Seine ersten Erfolge im Bereich Musik verdankt er dem Medium Internet: Über Videoplattformen im Netz schaffte er es, die Öffentlichkeit auf sein großes Talent aufmerksam zu machen. Seine Ursprünge liegen in der Hip-Hop-Szene. Er nannte sich Wotan Jamil und machte mit Songs wie „Niemand mag mich“ oder „Endlich frei“ auf sich aufmerksam.

Mit der Zeit wandte er sich immer mehr dem Pop und dem Schlager zu. Den Zugang zur Schlagermusik fand er auch und vor allem dank der Großeltern, die große Schlagerfans waren und bei denen Christopher, der fortan unter dem Künstlernamen „Chris Prinz“ seine musikalische Laufbahn vorantrieb. Seit 2010 wird „Chris Prinz‘-Musik“ von RocFam produziert und beim bekannten Label Ariola unter Vertrag genommen. 2012 publizierte er den Song „“Nur Du [&] Ich““, der es in die deutschen DJ Charts schaffte und im Programm von KFC TV, Goldstar TV und McDonald’s-TV lief. Im selben Jahr erschien auch die Single „Frei sein““ und verbuchte damit erste größere Erfolge, die sowohl die deutschen DJ-Charts erreichte als auch in einigen TV-Sendern in Dauerrotation lief.

Berliner Kind alias Chris Prinz auf dem Weg nach oben – Christopher Brée

2013 schaffte „Chris Prinz“ seinen Durchbruch mit der ersten Singleauskoppelung „Berlin – bei Tag und Nacht“, zugleich der Trailer-Song der Fernsehsendung „“Berlin Tag [&] Nacht“, und landete auf Platz 32 der deutschen Charts und in den österreichischen Charts bis auf Platz 63. Im gleichen Jahr veröffentlichte er sein Debütalbum „Träume kann man leben“ bei SONY MUSIC, das so musikalisch vielseitig ist wie der Künstler selbst, der sein Material übrigens selber schreibt. Die zweite Single „“Endlich Sommer““ war ebenfalls ein großer Erfolgs. Auf dem Album finden sich gleich drei Duette mit namhaften Künstlern mit Loona, den Atzen und Annemarie Eilfeld, mit denen er in den letzten Jahren zusammen arbeitet. Außerdem tourte er gemeinsam mit Michael Wendler.Seine Klickzahlen auf den Videoportalen haben die Million-Marke längst überschritten, denn er verfügt über eine solide, treue Fanbase.

Nun, „erwachsen“ geworden und musikalisch gereift, will er sich nicht mehr hinter Pseudonymen verstecken und geht seinen musikalischen Weg weiter, unter seinem bürgerlichen Namen Christopher Brée, ehrlich, echt, cool und überraschend anders präsentiert er 2017 seinen neuen Song „Bye Bye Macho“ im dazugehörigen Video.

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Christopher Brée

BYE BYE MACHOHERZ Christopher Brée (Offizielles Video)© MMG
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Was man sonst noch wissen muss…

Natürlich hat Christopher Brée auch musikalische Idole: Dazu zählen unter anderem Falco, Jürgen Drews, DJ Antoine und Michael Jackson, eine recht breite Palette also.

Mit Annemarie Eilfeld, mit der er für sein neues Album das Lied „“Strahlst““ aufgenommen hat, ist Chris Prinz seit Jahren gut befreundet, den beiden wurde auch bereits eine Affäre nachgesagt. Ebenso heißt es, dass Prinz, ein Techtelmechtel mit der Bachelor-Kandidatin Sarah Gehring gehabt habe.


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