Ella Endlich

Ella Endlich © Felix Weber

Ella Endlich -– Eine bezaubernde Stimme

Die fabelhafte Welt der Ella Endlich

Das Leben von Ella Endlich

Ella Endlich: Alles über die Sängerin auf einen Blick

Geboren wurde Ella Endlich unter dem Namen Jacqueline Zebisch am 18. Juni 1984 in Weimar. Ihr Vater ist der bekannte Produzent und Komponist Norbert Endlich. Bereits als Kind zog sie mit ihrer Mutter von Weimar nach Berlin und kam dank ihres Vaters schon früh mit der Musik in Berührung. Mit gerade einmal zehn Jahren durfte sie erste Aufnahmen in einem professionellen Tonstudio machen und bewies das in ihr ganz viel Talent schlummerte.

Als Teenager erhielt sie dann ihren ersten Plattenvertrag und legte sich den Künstlernamen Junia zu. Mit ihren fröhlichen Popsongs stürmte sie Ende der 90er Jahre die Charts und wurde in vielen Teenie-Zeitschriften abgedruckt. Sie trat in etlichen deutschen TV-Sendungen auf und begeisterte durch eine tolle Performance und poppige Songs. Als Junia wurde sie schnell zum Teenie-Idol für viele junge Fans.

Trotzdem begann sie zeitgleich eine Musicalausbildung, um sich ein zweites Standbein aufzubauen. Nach dem Ende ihrer Popkarriere und der erfolgreich absolvierten Ausbildung sang und tanzte Ella Endlich in diversen Musicals, u.a. Grease, Heidi oder Das Phantom der Oper.

Nach einigen erfolgreichen Musicalproduktionen steuerte Ella Endlich jedoch wieder eine Musikkarriere an. Ihren großen Durchbruch feierte sie mit dem Song „Küss mich, halt mich, lieb mich“. Der Song stürmte direkt die Charts und hat bis heute absoluten Kultstatus und eine Goldene Schallplatte erhalten. Bis heute wird der Song von Verliebten gerne in die Hochzeitszeremonie eingebaut und avancierte zu einem beliebten Lied für den romantischen Hochzeitstanz.

Doch Ella Endlich ist alles andere als eine Eintagsfliege und ein One-Hit-Wonder. Das bewies sie mit ihren Alben „Meilenweit“, „Die süße Wahrheit“ und „Träume aus Asphalt“. Im letzten Jahr nahm sie außerdem am Vorentscheid zum Eurovision Song Contest 2016 teil, musste sich jedoch gegen ihre Konkurrenten geschlagen geben. Kein Grund um Trübsal zu blasen, vielleicht klappt es ja in diesem Jahr.

Ihr Leben

Sie ist das Paradebeispiel einer modernen Künstlerin: Ella Endlich, mit bürgerlichem Namen Jaqueline Zebisch, geboren am 18.Juni 1984 in Weimar, aufgewachsen in der Landeshauptstadt Berlin. Bereits im Alter von 14 Jahren stand sie als „Junia“ auf der Pop-Bühne und mit ihrer Debütsingle „It´s Funny“ bald auch in den deutschen Charts. Überhaupt liegt ihr die Bühne im Blut, stammt sie doch aus einer echten Künstlerfamilie.

Ihr Vater ist der bekannte Produzent Norbert Endlich, der seine Tochter schon früh mit ins Studio nahm. Nachdem ihr der Medienrummel als Teenager nach zwei Jahren zu viel wurde, nahm sie eine Auszeit und absolvierte ab 2001 ein Studium an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München, wo sie Schauspiel, Tanz und Gesang mit Fokus auf Musical studierte und mit Auszeichnung abschloss. Noch heute lebt die Künstlerin in Berlin-Kreuzberg.

Kunst mit Konzept

Aus dem Popsternchen wurde schnell eine ernstzunehmende Künstlerin, die im gesamten deutschsprachigen Raum Engagements erhielt, unter anderem bei den Festspielen in Bregenz (Österreich) im Jahr 2002 und 2003, wo sie in „La Bohème“ und „West Side Story“ mitspielte. Zurück in München übernahm sie in verschiedenen Aufführungen des Prinzregententheaters eine Rolle und spielte beim Musical „Grease“ im Jahre 2007 am Stadttheater St. Gallen (Schweiz) mit.

Auch ihre Schauspielausbildung machte sich in vielen kleinen und großen Fernseh- und Theaterrollen bezahlt. Zuletzt sah man sie im Altona Theater als Hermine in dem Theaterstück „Der Steppenwolf“, angelehnt an den Roman von Hermann Hesse.

Trotzdem blieb und bleibt ihr die eigene musikalische Entwicklung immer wichtig. Als eine der wenigen deutschen Schlagersängerinnen entwickelte sie sogenannte Konzeptalben, in denen nicht nur jeder Titel eine Geschichte erzählt, sondern diese Geschichten wiederum eine Gesamtheit bilden. In all ihren Werken spielt sie mit den verschiedenen Facetten einer Frau.

2009 gelang ihr mit ihrer ersten Single „Küss mich, halt mich, lieb mich“ nach der Filmmelodie von „Drei Nüsse für Aschenbrödel“ ein sensationeller Durchbruch. Die Single landete auf Platz 12 der offiziellen Single Charts und hielt sich dort über 58 Wochen. Mehr als 200.000 verkaufte Einheiten sorgten für eine GOLDENE SCHALLPLATTE.

2010 erschuf Ella Endlich mit ihrem Album „DA“, ein stilistisches Meisterwerk voller Emotionen. Hier zieht sich zum ersten Mal ein musikalischer roter Faden durch das ganze Album.

2011 veröffentlichte Ella Endlich ihr variantenreiches Album „Meilenweit“, aufgenommen bei Endlich-Musikproduktion in Berlin, und die Singleauskopplung „Unterwegs“.

2012 wurde „Küss mich, halt mich, lieb mich“ für die Tanzfläche neu gemischt und ist in fünf verschiedenen Dance-Versionen auf der Maxi-Single „Leuchtturm“ erhältlich. „Leuchtturm“ ist ein Projekt, das Ella Endlich mit Laurenz DeBuhr und Hanjo Leefmann ins Leben gerufen hat, und das besonders junge Hörer ansprechen wird. Hierauf folgte die Nachfolgesingle „Klippensprung“, die das Dance-Projekt noch bekannter machte.Jede Veröffentlichung zog natürlich zahlreiche TV-Auftritte, Musikvideos, Tourneen und Live-Gigs sowie Auskopplungen nach sich.

2013 steht sie wieder auf der Bühne in dem Theaterstück „Sylt – Ein Irrtum Gottes“ mit den Hamburger Kammerspielen und tourt quer durch Deutschland.

Ihr neuestes, musikalisches Projekt heißt „Niemals geht man so ganz“ mit Florian Silbereisen und Patrizio Buanne und ist ab sofort erhältlich.

Soziales Engagement

Besonders gern setzt sich Ella Endlich für Kinder ein. So nahm sie am 16.02.2013 an einem Promi-Benefizkochen zugunsten der Aktion „Ein Herz für Kinder“ in Leipzig teil, zusammen mit Ross Antony, Bahar Kizil und Annemarie Eilfeld.

Bereits im Dezember 2012 beteiligte sie sich an der Promi-Auktion bei Bild.de zugunsten von „Ein Herz für Kinder“ und stiftete ein Meet [&] Greet während ihrer Christmas Tour inkl. zwei Konzertkarten.

Ehrungen und Auszeichnungen

Obwohl Ella Endlich noch eine junge Künstlerin ist und sich neben der Musik intensiv der Schauspielerei widmet, erhielt sie bereits einige Auszeichnungen für ihre Leistungen.

2005 – Erhalt des ersten Preises und des Publikumspreises des Kulturförderprogramm „Jugend kulturell“ der HypoVereinsbank in der Kategorie „Musical“

2006 – Erhalt des Jugendmusikpreises MEDICA pro MUSICA

2012 – Erhalt der Goldenen Schallplatte für „“Küss mich, halt mich, lieb mich““

„Adrenalin“ – so lautet Ella Endlichs jüngstes Lied für den deutschen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest (ESC) 2016 am 25. Februar 2016 in Stockholm.

Ella Endlich Autogrammadresse

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