Maximilian Arland

Maximilian Arland © Royal Binion/milian media

Maximilian Arland – Musik in den Genen

Das Leben und die Karriere von Maximilian Arland

Er ist der Mann der guten Laune, denn überall wo er auftaucht steckt er das Publikum mit seiner Energie und seiner positiven Ausstrahlung an. Der Moderator und Sänger startete früh seine Karriere, denn er bekam die musikalischen Gene quasi in die Wiege gelegt. Dank harter Arbeit hat er sich zu einem beliebten Moderator für Schlager- und Volksmusiksendungen hoch gearbeitet und gehört auch selbst als Sänger zu einem beliebten Gesicht in der Musikszene. Um Maxi Arland kommt einfach niemand herum.

Maxi Arland wurde als Maximilian Mühlbauer am 26. März 1981 in Neuenbürg geboren. Das aus ihm mal ein bekannter Musiker und Moderator wird, hätte man ahnen können, denn die musikalischen Gene bekam Maxi von seinem Vater und Großvater vererbt. Sein Vater Henry Arland ist Komponist und Klarinettenspieler und auch sein Großvater Rolf Arland war zu Lebzeiten als Komponist aktiv. Kein Wunder also, das Maxi Arland bereits früh mit der Musik in Berührung kam und den Umgang damit seit Kindesbeinen gewohnt war. Auch sein Bruder Hansi ist musikalisch begabt und so kam es, das die Beiden gemeinsam mit dem Vater als Teenager als Instrumental-Trio auftraten. 1993 traten sie in der volkstümlichen Hitparade auf wurden einem großen Publikum bekannt.

Die Musikkarriere von Maxi Arland

In den Anfangsjahren seiner Musikkarriere war Maxi Arland ausschließlich mit seinem Vater Henry und seinem Bruder Hansi unterwegs. Nach dem Sieg bei der volkstümlichen Hitparade folgten viele Auftritte und 1994 nahmen sie als Trio beim Grand Prix der Volksmusik teil. Danach war Maxi Arland vermehrt auch als Solo-Künstler unterwegs und nahm alleine ebenfalls noch mehrmals am Grand Prix der Volksmusik teil. Bis heute geht Maxi regelmäßig auf Tournee und ist vor allem bei seinen Fans für seine Live-Auftritte bekannt. Die lieben einfach seine Energie und seine Bühnenshows, denn Maxi weiß einfach zu unterhalten. Egal ob bei Solo-Konzerten oder auf diversen Festivals, Maxi Live ist immer ein Highlight.

Maxi Arland als Showmoderator

Parallel zu seiner Musikkarriere entschied sich Maxi Arland auch als Journalist und Moderator tätig zu werden und absolvierte ein Volontariat bei einem Radiosender, bei dem er danach auch einige Jahre als Moderator und Redakteur arbeitete. Danach wechselte er direkt zum Fernsehen, denn seine Showqualitäten setzte er ab sofort bei der Samstagabendshow „Musikantendampfer“ im „ARD“ ein. Es folgten weitere Moderationsjobs bei verschiedenen Fernsehsendern und schnell mauserte sich Maxi Arland zu einem der beliebtesten Moderatoren für Schlager- und Volksmusiksendungen, denn schließlich ist er selbst per Du mit den Größen der Branche. Aber auch als Gast ist Maxi ein begehrtes Fernsehgesicht, z.B. war er Teilnehmer bei der Tanzsendung „Let’s Dance“ und stellte dort sein tänzerisches Talent unter Beweis. Egal wo Maxi auftaucht, seine gute Laune ist immer ansteckend.

Sein Leben

Maxi Arland ist der Sohn von Henry Arland, einem berühmten Klarinettisten, und der Enkel von Rolf Arland, eines Komponisten. Er wurde am 26. März 1981 in Neuenbürg geboren. Trotz seines jugendlichen Alters feierte der Star der Schlagerszene gerade sein zwanzigjähriges Bühnenjubiläum: Zum ersten Mal trat er 1993 im Alter von nur 12 Jahren gemeinsam mit seinem Vater und seinem Bruder Hansi als Instrumental-Combo im ZDF bei Carolin Reiber in der Volkstümlichen Hitparade auf – und erreichte den ersten Platz.

Ein vielseitiges Talent geht seinen Weg

Nach vielen Erfolgen mit seiner Familie startete Maxi Arland dann aber auch eine erfolgreiche Solo-Karriere: Er nahm bisher sieben Alben auf, zuletzt „Aus Liebe“, das 2010 erschien. Mit seinen Alben und seinen Songs steht er immer wieder weit oben in den deutschen konservativen Airplay-Charts und den Volksmusik-Charts. Zu seinen bekanntesten Liedern zählen unter anderem „Echo der Berge“ (1994), „Ich hör Chopin“ (2002), „Das fängt ja gut an“ (2009) und schließlich der Titelsong aus seinem jüngsten Album, „Aus Liebe“ (2010). Musikalisch ist es Maxi Arland vor allem wichtig, die Volksmusik und den Schlager von dem Stereotyp der heilen Welt zu befreien – ein Blick, den viele Außenstehende noch immer auf diese Musikrichtung haben. Vielleicht auch deshalb ist ihm die Vielfalt seiner musikalischen Einflüsse so wichtig. Neben Udo Jürgens und Roy Black – für den sein Großvater Rolf Arland viele Hits komponierte – zählen auch Frank Sinatra und Dean Martin zu seinen Vorbildern, Swing gehört zu Maxi Arlands musikalischen Lieblingsstilrichtungen. Maxi Arland ist jedoch nicht nur musikalisch aktiv, sondern vor allem auch als Moderator – von 1999 bis 2006 arbeitete er bei Radio Melodie als Moderator und Redakteur. Dort absolvierte er zudem ein Volontariat, das ihm das Rüstzeug für eine solide Karriere als Moderator gab. Zudem hat er seine eigene Unterhaltungsshow, den „Musikantendampfer“, eine Sendung, die seit 2004 zur Samstagabend-Primetime in der ARD ausgestrahlt wird. Als Moderator kommt er auch bei vielen anderen Events zum Einsatz, etwa bei der Show zum Jahreswechsel in der ARD, die live vom Brandenburger Tor ausgestrahlt wird. Seit Herbst 2013 moderiert er auch die dritte Staffel der Sat1-Show „Schwer Verliebt“. Maxi Arland hat bereits kleinere TV-Rollen gespielt, kann sich aber auch vorstellen, noch mehr im Bereich Schauspiel aktiv zu werden – dafür nimmt er zusätzlich Schauspielunterricht.

Preise und Auszeichnungen

Maxi Arland gewann als Teil des Instrumental-Trios mit Henry und Hansi Arland 1993 – gleich bei seinem ersten großen Fernsehauftritt – die Volkstümliche Hitparade, und nur ein Jahr später siegte das Trio beim internationalen Grand Prix der Volksmusik mit dem Titel „Echo der Berge“. Als Solist trat Maxi Arland 2002 ebenfalls beim Grand Prix der Volksmusik an und gewann den deutschen Vorentscheid; bei allen seinen insgesamt fünf Teilnahmen an diesem Wettbewerb erreichte er das internationale Finale. Auch für seine Moderatorentätigkeit wurde er ausgezeichnet: 2003 erhielt er den Herbert-Roth-Preis für Nachwuchskünstler der volkstümlichen Musik als bester Nachwuchsmoderator.

Auch die Gesellschaft ist Maxi Arland wichtig

Doch auch das soziale Engagement kommt bei Maxi Arland nicht zu kurz: Er ist Botschafter für den Verein SOS-Kinderdorf e.V. und Mitglied des EAGLES Charity Golf Club e.V. Zudem setzt er sich aktiv für die Unterstützung einsamer Menschen ein, indem er den Hamburger Verein „Wege aus der Einsamkeit“ als Pate unterstützt.

Und was man sonst so wissen muss…

2009 heiratete Maximilian Arland seine Frau Andrea, die ein Studium des Medienrechts abschloss. Die beiden waren zuvor bereits seit stolzen 14 Jahren ein Paar und verliebten sich 1999 beim Abschlussball in der Tanzschule. Das Paar lebte am Chiemsee. Mittlerweile ist das Paar getrennt.

Ein junger Mann wird erwachsen

Im Januar 2017 verkündete Maxi auf seinem Facebook-Profil, dass er von nun an mit seinem vollständigen Namen angesprochen werden möchte: Aus Maxi wird Maximilian.

Ein Ausflug zu Let’s Dance

Ebenfalls im Januar 2017 verkündete er, dass er als Kandidat in der RTL-Show „Let’s Dance“ teilnehmen wird. Dazu sagte er in einem Interview: „….Dann habe ich zum ersten Mal meine Tournee, die ich ja normalerweise von Januar bis zum Frühjahr mache verschoben in den Herbst und Weihnachten, weil ich im Frühjahr eine ganz spannende Aktion machen darf, über die ich aber noch nicht sprechen darf (lacht). Das wird echt eine riesengroße Herausforderung. Ich bin richtig aufgeregt – seid einfach gespannt.“

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