Stefan Mross

Stefan Mross © SWR

Stefan Mross – – Ein Wunderkind aus Oberbayern

Die Kurzbiografie - Das Leben von Stefan Mross

Stefan Mross: Der Strahlemann der Schlagerbranche

Egal ob als Sänger, Fernsehmoderator oder als Trompeter, Stefan Mross begeistert seine Fans mit ansteckender guter Laune, Charme und einer Prise Humor. Seit Teenagerzeiten steht Stefan als Entertainer auf der Bühne, nachdem er als 13-Jähriger entdeckt wurde. Trotz Höhen und Tiefen lebt er seinen ganz großen Traum und gehört nun zu den bekanntesten Gesichtern der Volksmusik- und Schlagerbranche.

Wie bei vielen seinen Schlagerkollegen, begann auch die Karriere von Stefan Mross bereits im Kindesalter. Schon früh stand der kleine Stefan aus Oberbayern auf der Bühne und genoss das Rampenlicht im Mittelpunkt. Mit 13 Jahren wurde ein Mann auf einer Hochzeit auf Stefan aufmerksam und erkannte sofort das Talent des Jungen. Dieser Mann war niemand geringeres als Karl Moik, der Stefan unter die Fittiche nahm und ihn in kürzester Zeit zu einem erfolgreichen Newcomer im Bereich Schlager und Volksmusik machte.

Stefan Mross: Seine Anfänge

Bereits 1989 konnte er als 14-jähriger seinen ersten großen Erfolg verbuchen. Mit dem Stefan Mross Song „Heimwehmelodie“ gewann er den Grand Prix der Volksmusik und seitdem ging seine noch junge Karriere steil bergauf. Es sollte außerdem nicht das letzte Mal sein, dass er beim Grand Prix der Volksmusik mitmachte. So erfolgreich wie bei seiner ersten Teilnahme war er jedoch nicht mehr. Für Stefan aber kein Grund zur Trauer, denn seine Bekanntheit in Deutschland stieg von Jahr zu Jahr und der Sänger wurde zum beliebten TV-Gast bei Musiksendungen. Oft trat er auch gemeinsam mit seiner späteren Ehefrau und Sängerin Stefanie Hertel auf. Die beiden waren lange das Traumpaar der Schlagerwelt.

25 Jahre Bühnenjubiläum

2009 feierte Stefan Mross mit einer Tournee bereits sein 20-jähriges Bühnenjubiläum und kann nun schon auf eine über 25-jährige Karriere zurückblicken. 2009 ging der Sänger deswegen auf große Deutschlandtournee und beglückte seine Fans in vielen Städten mit einer stimmungsvollen und abwechslungsreichen Bühnenshow. Die Stefan Mross Konzerte sind immer einen Besuch wert. Aber auch seine TV-Karriere läuft für den Entertainer gut, seit 2005 ist er das Gesicht der ARD-Show „Immer wieder sonntags“ und begeistert mit Witz, Charme und Sympathie regelmäßig die Schlagerfans.

Das gibt es Neues bei Stefan Mross

Privat war Stefan bis September dieses Jahres in zweiter Ehe mit seiner Frau Susanne verheiratet. Die Ehe scheiterte nach drei Jahren. Gemeinsam mit ihr hat Stefan zwei Kinder. Aus seiner ersten Ehe mit Sängerin Stefanie Hertel ging eine Tochter hervor. Trotz privater Rückschläge lässt sich der Strahlemann nicht unterkriegen, denn beruflich kann er sich nicht beklagen. Kurz vor Weihnachten wird er die TV-Sendung „Immer wieder Weihnacht“ präsentieren und ganz viele seiner Schlagerkollegen in seiner Show begrüßen können. Die große Weihnachtstournee wird sicher ein krönender Jahresabschluss für Stefan Mross. Und vielleicht klappt es 2017 auch wieder mit der Liebe…

Sein Leben

Der deutsche Trompeter, Sänger und Moderator Stefan Mross wurde am 12. November 1975 in Traunstein als zweiter Sohn von Eberhard und Stefanie Mross geboren. Er hat einen älteren Bruder namens Klaus. Hierzulande wurde er mit dem Sieg beim Grand Prix der Volksmusik 1989 bekannt und galt jahrelang als Wunderkind der Trompete. Außerdem war er häufig wegen seiner langjährigen Beziehung zu seiner inzwischen geschiedenen Ehefrau, der Sängerin Stefanie Hertel, in den Schlagzeilen.

Grand-Prix der Volksmusik 1989 – – die Entdeckung des Jahres

Die musikalische Karriere von Stefan Mross begann schon in seiner Kindheit. Er war erst 13 Jahre alt, als ihn der österreichische Fernsehmoderator Karl Moik auf einer Hochzeit entdeckte. Mross erhielt ein ausreichendes Maß an Unterstützung und schaffte es dank der Vermarktung durch seinen Mentor in die Medien. Seinen ersten Auftritt im TV hatte er in der Sendung „Wie die Alten sungen“, die von Karl Moik moderiert wurde. Im Jahr 1989 gehörte der Teenager zu den Vertretern Österreichs beim Grand Prix der Volksmusik und gewann den Wettbewerb vor Patrick Lindner mit dem Titel „Heimwehmelodie“. Das war sein offizieller Durchbruch in der Volksmusik-Szene. Moik war vom Sieg seines Schützlings so berührt, dass er vor laufenden Kameras weinte.

Von der Trompete zum Gesang und zur Moderation

Nach seinem Schulabschluss entschied sich Stefan Mross für eine musikalische Ausbildung und schrieb sich am Mozarteum in Salzburg ein. Es folgten weitere Teilnahmen am Grand Prix der Volksmusik. 1994 wurde er für Deutschland Zweiter, nach Henry Arland. Ein Jahr später nahm er mit Stefanie Hertel erneut am Wettbewerb teil. Das Paar vertrat sein Heimatland und belegte mit „Ein Lied für jeden Sonnenstrahl“ wieder den 2. Rang. 2002 wollte Mross die Zuschauer mit „Angeli delle montagne“ überzeugen, aber der Titel wurde nicht ins Finale gewählt.

2005 entdeckte der junge Mann seine Leidenschaft für die Moderation. Die ARD gab ihm eine Stelle als Moderator der Sendung „„Immer wieder sonntags““, die im Europapark Rust stattfindet und bis heute live von Mross moderiert wird. Er gehört nach wie vor zu den beliebtesten Künstlern der volkstümlichen Musik und wird immer wieder gerne für Auftritte engagiert. Allerdings ist der Bayer nur noch zu seltenen Anlässen als Trompeter im Fernsehen zu sehen. Mittlerweile konzentriert er sich in erster Linie auf den Gesang. Er steht entweder solo oder gemeinsam mit seiner früheren Ehefrau auf der Bühne. Seine aktuelle Veröffentlichung heißt „Meine beste Zeit“. Im vergangenen Sommer kam die Single „Die Power einer Frau“ auf den Markt.

Der Trompeterkrieg: Dunkle Wolken über der heilen Welt

In den Jahren 2001 und 2002 stand Stefan Mross zwar als junger Vater im Privatleben auf der Sonnenseite, musste aber in beruflicher Hinsicht einen herben Rückschlag einstecken. Der belgische Studiotrompeter Alexandre Malempré behauptete öffentlich, dass er auf mehreren Stücken von Mross zu hören sei und das Spiel des jungen Bayern überwiegend vom Band kam. Es folgte ein schmutziger Rosenkrieg mit diversen Gerichtsterminen. Letztendlich einigten sich die beiden Parteien außergerichtlich. Mross konnte sich jedoch nie so ganz rehabilitieren. Er spielte zwar live im „Musikantenstadl“ eine Version des Titels „Granada“, machte aber so einige Fehler und wirkte nicht souverän auf der Bühne.

Von der großen Liebe zur guten Freundin – Happy-End

1994 kam Stefan Mross mit der sächsischen Sängerin Stefanie Hertel zusammen, die damals erst 15 Jahre alt war und ebenfalls zu den Wunderkindern der Volksmusik gehörte. Seitdem waren die Beiden immer öfter gemeinsam auf der Bühne zu sehen und nahmen bereits im ersten Jahr ihrer Beziehung zusammen ein Album mit Weihnachtsliedern auf. Nach sieben Jahren Partnerschaft erblickte am 17. Oktober 2001 die gemeinsame Tochter Johanna das Licht der Welt. Am 6. September 2006 gaben sich Mross und Hertel in Florida das Ja-Wort. Zwei Monate später ließen sie sich in Südtirol kirchlich trauen. Nach fünf Jahren Ehe gab das Paar seine Trennung bekannt. Ende 2011 behauptete Karl Moik in einem Interview, dass die Beziehung des einstigen Traumpaares der Volksmusik für PR-Zwecke arrangiert wurde. Im Dezember 2012 wurden Mross und Hertel geschieden.

Am 11. Mai 2013 heiratete Stefan Mross auf Mallorca seine zweite Frau, die Fernsehredakteurin Susanne Schmidt. Die gebürtige Berlinerin ist hinter den Kulissen seiner Sendung „Immer wieder sonntags“ tätig. Die Beiden leben gemeinsam im Chiemgau und erwarten Ende des Jahres den ersten gemeinsamen Nachwuchs. Stefanie Hertel gehörte zu den rund 25 Gästen bei der Hochzeit ihres ehemaligen Mannes und ist mittlerweile eine gute Freundin von ihm. Mit dem aus Österreich stammenden Musiker Lanny Isis hat auch sie ein neues Liebesglück gefunden.

Stefan Mross Autogrammadresse

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Stefan Mross
Postfach 1111
D-83246 Unterwössen


1 Kommentar

  1. Angelika Heuser (28.05.2017 - 10:56 Uhr)

    Wir lieben deine Sendung Stefan ♥♥♥

    das ZDF wird bei uns nicht eingeschaltet , denn für die Sendung ( Fernsehgarten ) sind wir dann auch zu alt

    unser arme Toni

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