Uta Bresan

Uta Bresan © Manfred Esser

Uta Bresan – Schlagersängerin und TV-Moderatorin

Das Leben und die Karriere von Uta Bresan

Uta Bresan ist mit Leib und Seele Sängerin und Moderatorin und legte schon früh den Grundstein für ihre steile Karriere. Jetzt ist sie seit über 20 Jahren im Showgeschäft tätig und durfte innerhalb ihrer Laufbahn schon mit vielen namenhaften Künstlern zusammenarbeiten. Egal ob als sympathische Moderatorin oder mit ihren stimmungsvollen Schlagersongs, Uta Bresan macht immer eine gute Figur und begeistert mit ihrer tollen Bühnenpräsenz.

Uta Bresan wurde am 9. März 1965 in Dresden geboren und wusste schon früh, dass sie irgendwann einmal auf der Bühne stehen möchte. Um sich den Traum einer Musikkarriere zu erfüllen, ermöglichten ihr ihre Eltern eine klassische Gesangsausbildung an der bekannten Musikschule Paul Büttner zu absolvieren. Danach studierte sie vier Jahre an der renommierten Musikhochschule Carl Maria von Weber Unterhaltungsmusik und legte somit den Grundstein für ihre Laufbahn in der Showbranche. Bereits kurz nach ihrem Staatsexamen ergatterte Uta Bresan erste größere Auftritte und sammelte wichtige Bühnenerfahrungen.

Uta Bresans Durchbruch

Ende der 80er Jahre hatte Uta Bresan ihre ersten Fernsehauftritte in TV-Sendungen wie z.B. „Feuerabend“ oder „Sprungbrett“. Es folgten die ersten Auszeichnungen als Nachwuchssängerin und weitere TV-Auftritte in beliebten Sendungen wie im „Fernsehgarten“, in der „Hitparade“ oder bei „Immer wieder sonntags“. Innerhalb ihrer Karriere hat Uta Bresan zahlreiche Alben und viele Schlagersingles veröffentlicht. 2008 veröffentlichte sie das Album „Solange du willst“, dass für sie ein sehr persönliches Album ist. In den Songs verarbeitet die passionierte Sängerin ihr Familienleben als zweifache Mutter und glückliche Ehefrau und erzählt kleine Geschichten aus ihrem Leben. Für ihre Fans ist das eine super Möglichkeit noch mehr über ihre Lieblingssängerin zu erfahren und sie erneut ein Stückchen besser kennen zu lernen. Ein Jahr später folgte eine ganz besondere Platte, Uta Bresans erstes Weihnachtsalbum. Mit wunderschönen romantischen und weihnachtlichen Songs. Das Album ist ihren zwei Kindern gewidmet.

Uta Bresan als TV-Moderatorin

Als Sängerin sammelte Uta Bresan wichtige Bühnenerfahrungen und bekam Anfang der 90er-Jahre das Angebot selbst als Moderatorin vor der Kamera zu stehen. Seit 1994 moderiert sie die „MDR“ Sendung „tierisch tierisch“ und ist zum Gesicht der Tiervermittlungsshow geworden. Bis heute erfreut sich die Sendung nicht nur bei Tierfreunden großer Beliebtheit. Es sollte jedoch nicht lange nur dabei bleiben und sie durfte durch einige Reisesendungen führen, bereiste dadurch ferne Länder und besuchte Land und Leute. Es folgten Moderationen durch Live-Shows und Musiksendungen und so konnte Uta ihre Liebe zur Musik und Moderation ideal verknüpfen.

Privat hat Uta Bresan auch bereits ihr Glück gefunden. Sie ist seit 2001 verheiratet und hat zwei Kinder. 2003 erblickte ihre Tochter Magdalena das Licht der Welt und vier Jahre später komplettierte sie ihre kleine Familie mit ihrem Söhnchen Konstantin. Auch als zweifache Mutter und Ehefrau schafft es Uta noch regelmäßig vor der Kamera zu stehen und auch ihren beruflichen Traum zu leben.

So fing alles an

Die deutsche Schlagersängerin und Fernsehmoderatorin Uta Bresan erblickte am 9. März 1965 in Dresden das Licht der Welt. Bereits während ihrer Schulzeit erhielt sie an der Dresdner Paul-Büttner-Musikschule vier Jahre lang eine klassische Gesangsausbildung. Nach dem bestandenen Abitur absolvierte Uta Bresan ein Studium der Tanz- und Unterhaltungsmusik an der Musikhochschule ihrer Heimatstadt. Sie schloss das Studium 1988 mit dem Staatsexamen und der Note Sehr gut ab. Als Sängerin bei verschiedenen Bands startete sie ihre Karriere. Uta Bresan, die verheiratet und Mutter einer Tochter und eines Sohnes ist, lebt in Dresden

Solo-Interpretin und die erste Single im Jahr der Wende

Das Jahr der Wende in der damaligen DDR 1989 war für Uta Bresan der Beginn ihrer Karriere als Solo-Sängerin. Im selben Jahr erschien ihre erste Single mit dem Titel „Ich wünsch mir mehr als die Nacht“. Neben zahlreichen Live-Auftritten folgten bald die ersten Gastspiele im Fernsehen. Sie war in den Sendungen „Bong“ und „Sprungbrett“ zu sehen. Beide Shows waren Produktionen des DDR-Fernsehens. Bei der Musiksendung „Bong“ durften die Zuschauer über den Siegertitel entscheiden. Uta Bresan sang sich bei ihrem Auftritt in die Herzen des Publikums und gewann den „Silbernen Bong“. Auch beim internationalen Schlagerfestival in Moskau 1990 wurde sie mit dem Publikumspreis ausgezeichnet. Im Jahr 1996 erschien mit „Ich wünsch‘ mir mehr“ das erste Album, dem in regelmäßigen Abständen weitere Alben folgten. Zu den Veröffentlichungen zählen Titel wie „Unbeschreiblich weiblich“ (2000), „Herzgedanken“ (2003), „Feuer im Vulkan“ (2007) und „Ein gutes Gefühl“ (2012). Zuletzt erschien 2013 die Single „Zeitlos mit dir“. Als Interpretin war die Künstlerin vom „Fernsehgarten“ bis zur „Musikantenscheune“ in praktisch allen musikalischen Unterhaltungssendungen des deutschen Fernsehens vertreten. Im Jahr 1993 erhielt Uta Bresan zum ersten Mal ein Angebot, als Moderatorin für das Fernsehen zu arbeiten. Ab Januar 1994 moderierte sie wöchentlich für den MDR die Sendung „tierisch, tierisch“. Bis heute hilft die Künstlerin mit den Sendungen aus verschiedenen Tierheimen, heimatlose Tiere zu vermitteln. Nach dem erfolgreichen Einstieg als Moderatorin folgten weitere Sendungen: Uta Bresan moderierte für den MDR Urlaubsgeschichten wie „Urlaub vom Alltag“, „Ab in die Sonne“, „Traumschiffmelodien“ und „Schlagerreisen“. Schließlich durfte sie auch Gala-Veranstaltungen moderieren und war bei MDR-Shows wie „Alles Gute zum Muttertag“ und „Ein Herz für Tiere“ in Aktion. Im Jahr 2004 löste sie Carmen Nebel ab und übernahm deren Sendung „Musik für Sie“. Zwischenzeitlich (2009) moderierte die vielseitige Künstlerin auch für den Sender RTL. Von 1999 bis 2002 stand sie für das ZDF vor der Kamera und führte durch das „Sonntagskonzert“.

Charity-Bambi für 37 Millionen

Neben ihrem Einsatz für Tiere ist Uta Bresan auch auf andere Weise sozial engagiert. So gab sie zum Beispiel ein Benefizkonzert für taubblinde Menschen. Bei der Hochwasserkatastrophe 2002 moderierte sie mit Axel Bulthaupt für die ARD die Benefiz-Galasendung „Die Hoffnung stirbt zuletzt“. Die Show brachte die enorme Spendensumme von 37 Millionen Euro ein. Dafür gab es für die Sendung später den Charity-Bambi.


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