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Die chinesischen Sternzeichen – Welches Sternzeichen bist Du?

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Abgesehen von der anderslautenden Bezeichnung unterscheiden sich die chinesischen Sternzeichen zudem danach, dass sie sich am Verlauf des Mondes und des damit in Zusammenhang stehenden Mondkalenders orientieren. Planetenkonstellationen spielen selbst bei der professionellen Erstellung eines Horoskopes nur eine eher untergeordnete Rolle. Bei den Tierkreiszeichen selbst aber werden im Reich der Mitte jedem einzelnen Tier zunächst überwiegend positive Eigenschaften zugeordnet. Begründet wird die Kunst des Sternenwahrsagens und der Tierkreis auf einer von zwei Legenden, die besonders faszinierend klingen.

Die Legenden um die zwölf Sternzeichen im chinesischen Tierkreis

Im Unterschied zur westlichen Astrologie tragen die einzelnen Sternzeichen im chinesischen Horoskop alle Tiernamen. Das ist für unsere Breitengrade sicher etwas ungewöhnlich, zumal man sich fragten könnte, warum ausgerechnet diese Tiere und keine anderen. Hierzu muss man wissen, dass die Zuordnung der Tiere in der chinesischen Astrologie auf legendären Annahmen beruht. Insgesamt sind es zwei Legenden, nach denen der Tierkreis entstand und nunmehr seit über 5000 Jahren Anwendung findet.

Die Buddha-Legende

Der Legende nach soll Buddha ein Wettrennen veranstaltet haben, zu dem er alle Tiere seines Königsreiches einlud. Nicht ganz sicher überliefert ist der Anlass des Wettrennens. Die einen sagen, dass es anlässlich des Neujahrsfestes war, die anderen scheinen zu wissen, dass Buddha bereit war, diese Erde zu verlassen und ein letztes Mal seine treuen Gefährten um sich versammeln wollte.

Was auch immer der Grund gewesen ist, in jedem Fall stellte Buddha den Tieren eine Belohnung in Aussicht. So sollten die ersten 12 Tiere in der Reihenfolge ihrer Ankunft ein Jahr geschenkt bekommen und damit im chinesischen Kalender verewigt werden. Der Legende nach war die Ratte besonders schlau, denn sie schwamm nicht selbst über den Fluss zu Buddha, sondern sprang gewitzt auf den Rücken des Büffels und kam dadurch kurz vor ihm am anderen Ufer an. Der Büffel galt als der beste Schwimmer, weswegen er im gesamten Wettrennen immer an erster Stelle war. Jedoch nur bis zum Ufer, da die Ratte schneller von seinem Rücken gesprungen war, als er an Land steigen konnte.

Den ersten beiden Tieren folgten der Reihe nach der Tiger, der Hase und der Drache. Die Schlange hingegen wandte einen kleinen Trick an. Denn sie versteckte sich bis kurz vor dem Ziel am Huf des Pferdes, erschreckte es dann und gelangte so noch vor dem Pferd ins Ziel. Anschließend folgten das Schaf, der Affe und der Hahn, welche sich gegenseitig halfen, das andere Ufer zu erreichen. Dem Hund aber war zunächst das Baden im Fluss wichtiger als der Zieleinlauf, weswegen er nur den vorletzten Platz in diesem tierischen Wettrennen belegte. Schlusslicht war das Schwein, das zwischendrin eine Rast einlegte, um sich zu erholen.

Die Jadekaisers-Legende

In der Legende, die auf den Jadekaiser zurückzuführen ist, wird berichtet, dass diesem König eines Tages die Langeweile überkam und er deswegen seinen Berater beauftragte, insgesamt 12 Tiere in den Himmel einzuladen, damit er diese persönlich kennenlernen konnte. Gesagt, getan. Besagter Berater folgte den Anweisungen des Jadekaisers und sendete Einladungen an die 12 Tiere, die ihm einfielen. Dabei machte er es sich bei der Katze jedoch zu einfach, denn diese sollte von der Ratte benachrichtigt werden. Die Ratte aber war eifersüchtig auf die Katze und übermittelte die Botschaft nicht, weswegen die Katze niemals etwas von der Einladung des Jadekaisers erfuhr.

Als jedoch bei diesem nur 11 Tiere vorstellig wurden, schickte er den einen Diener zur Erde, um ein zwölftes Tier zu holen. Der Diener nahm das erste Tier, was ihm über den Weg lief, und das war das Schwein. Die Reihenfolge wurde bei dieser Legende jedoch durch den Jadekaiser allein festgelegt, welcher in diesem Punkt danach entschied, welche Eigenschaft das jeweilige Tier mitbrachte und dem Kaiser besonders gefiel.

Die schlaue Ratte wusste offensichtlich sehr gut, wie sie auf sich aufmerksam machen konnte. Sie sprang auf des Büffels Rücken und begeisterte den Jadekaiser mit einem Flötenspiel. Den Büffel wählte der Kaiser auf den 2. Platz, da ihm sein sportliches und faires Verhalten gefiel. Den dritten Platz gab er an den Tiger, da dieser sich durch seine Tapferkeit auszeichnete. Anschließend vergab er die folgenden Plätze nacheinander an den Hasen, den Drachen, die Schlange, das Pferd, das Schaf, den Affen, den Hahn und den Hund. Übrig blieb das Schwein, das den 12. Platz erhielt.

Die einzelnen chinesischen Sternzeichen

Wie aus den Legenden hervorgeht, folgen die 12 Tierkreiszeichen in der chinesischen Astrologie einer bestimmten Reihenfolge. Den Zeichen selbst ist jeweils ein Jahr zugeordnet, demnach wiederholt sich dieser Zyklus nach 12 Jahren. Da das neue Jahr in China jedoch erst nach der Wintersonnenwende beginnt, gehört jeder, der Anfang bis Mitte Januar geboren wurde, noch zu dem Tierkreiszeichen, welches nach westlichem Kalender vor dem Geburtsjahr gültig war.

Übersicht der chinesischen Sternzeichen nach Jahreszahlen

  • Ratte = 1936 | 1948 | 1960 | 1972 | 1984 | 1996 | 2008 | 2020
  • Büffel = 1937 | 1949 | 1961 | 1973 | 1985 | 1997 | 2009 | 2021
  • Tiger = 1938 | 1950 | 1962 | 1974 | 1986 | 1998 | 2010 | 2022
  • Hase = 1939 | 1951 | 1963 | 1975 | 1987 | 1999 | 2011 | 2023
  • Drache = 1940 | 1952 | 1964 | 1976 | 1988 | 2000 | 2012 | 2024
  • Schlange = 1941 | 1953 | 1965 | 1977 | 1989 | 2001 | 2013 | 2025
  • Pferd = 1942 | 1954 | 1966 | 1978 | 1990 | 2002 | 2014 | 2026
  • Schaf = 1943 | 1955 | 1967 | 1979 | 1991 | 2003 | 2015 | 2027
  • Affe = 1944 | 1956 | 1968 | 1980 | 1992 | 2004 | 2016 | 2028
  • Hahn = 1945 | 1957 | 1969 | 1981 | 1993 | 2005 | 2017 | 2029
  • Hund = 1946 | 1958 | 1970 | 1982 | 1994 | 2006 | 2018 | 2030
  • Schwein = 1947 | 1959 | 1971 | 1983 | 1995 | 2007 | 2019 | 2031

Diese Übersicht lässt sich unter Berücksichtigung des 12-Jahres-Zyklus zurückverfolgen oder unendlich fortsetzen.

Typische Eigenschaften der einzelnen Zeichen im chinesischen Tierkreis

Die Ratte gilt als besonders weise, schlau, ehrgeizig und gesellig. Gern steht sie im Mittelpunkt, wobei sie jede Gelegenheit nutzt, um sich mit neuen Informationen zu versorgen. Materielle Sicherheit ist ihr ausgesprochen wichtig, da kann sie auch hin und wieder sehr egoistisch agieren. Doch sie hat auch sensible und liebevolle Eigenschaften.

Der Büffel ist ausgesprochen geduldig, verlässlich und ausdauernd. Es liegt in seinem Naturell, dass er zunächst alles genau analysiert, bevor er sehr methodisch und ruhig vorgeht. Immer braucht er klare Regeln und Grenzen.

Der Tiger fühlt sich besonders wohl, wenn er das Abenteuer sucht und dabei hin und wieder in riskante Situationen kommt. Denn er ist ausgesprochen wagemutig und mitunter leichtsinnig. Unterordnen kommt für ihn nicht in Frage, wenngleich er seine Ziele recht ehrgeizig verfolgt. Jedoch wird er stets mehr Wert auf seine Freiheit als auf Reichtümer legen und klare Entscheidungen nur schwer fällen.

Der Hase ins sehr sanftmütig, intelligent und harmoniebedürftig. Von allen respektiert, wird er nicht sonderlich ehrgeizig agieren und eher im Hintergrund bleiben. Stattdessen wird er besonders glücklich, wenn er im Kreis seiner Familie sein kann.

Der Drache ist das chinesische Glücksymbol, wodurch das Zeichen vom Schicksal sehr begünstigt erscheint. Allerdings neigt das Zeichen gern zur Selbstdarstellung, denn es möchte Bewundert werden. Nicht zuletzt ist es die besonders gute Kommunikationsfähigkeit, durch die er diese Bewunderer auch finden wird.

Die Schlange legt sehr viel Wert auf ihr äußeres Erscheinungsbild, was schlussendlich auf andere Menschen sehr anziehend wirkt. Sie kann andere sprichwörtlich in ihren Bann ziehen. Intelligent und ausgesprochen willensstarker erreicht sie stets ihr Ziel, wobei sie Niederlagen gar nicht erst einkalkuliert. Denn Hindernisse werden einfach aus dem Weg geräumt.

Das Pferd ist sehr spontan, leidenschaftlich und braucht die körperliche Herausforderung. Gern im Mittelpunkt stehend, braucht es immer Gesellschaft und das Lob seiner Mitmenschen. Ruhelos und unbeständig fürchtet es sich vor dem Alleinsein. Die Zukunft ist ihm egal, denn für dieses Zeichen zählt nur die Gegenwart.

Das Schaf besitzt eine enorme innere Stärke, die es jedoch nicht gleich zur Schau stellt. Stattdessen wirkt es scheu und sanft. Kreativ und flexibel wird es sich nur schwer auf etwas festlegen lassen. Die Ansprüche an seine Mitmenschen sind sehr hoch und die Schuld liegt für dieses Zeichen meist an den anderen.

Der Affe gilt als ausgesprochen gebildet, ehrgeizig, listig, sprunghaft und humorvoll. Sein Misstrauen gegenüber anderen geht oftmals so weit, dass er seine wahren Absichten gekonnt zu verbergen weiß. Schnell kommt bei diesem Zeichen Langeweile auf.

Der Hahn gilt als besonders stolz, selbstbewusst und aufrichtig. Für ehrliches Lob und Anerkennung ist er immer zu haben. Seine eigene Direktheit wird ihm aber ab und an zum Verhängnis. Mitunter wirkt er sehr rechthaberisch und duldet keinen Kontrahenten neben sich.

Der Hund ist ausgesprochen treu, ehrlich und pflichtbewusst. Trotzdem er das Alleinsein vorzieht, wird er sich immer in ein Team einfügen und einer der besten Freunde sein, die man sich vorstellen kann. Zuverlässig und liebevoll zeigt er sich denen, die Gerechtigkeit ebenso wertvoll ansehen, wie er selbst.

Das Schwein ist das Symbol des Glücks. Ehrlich, fröhlich, tolerant und humorvoll bringt es sich überall ein, wenngleich es hin und wieder zu faulen Momenten neigt. Als wahrer Genießer wird es stets auf der Suche nach gutem Essen und einem guten Leben sein.

Chinesische Sternzeichen und ihre passenden Partner

Jedes Sternzeichen bringt seine ganz eigenen Stärken und Schwächen mit. Das wirkt sich natürlich auch auf die Wahl des passenden Partners aus. Denn die charakterlichen Eigenschaften beeinflusst nicht nur das Handeln der jeweiligen Persönlichkeit, sondern auch deren Gefühlsebene sowie das Liebesleben.

Die besten Voraussetzungen für ein harmonisches Liebesleben und eine glückliche Partnerschaft bringen die folgenden Verbindungen zwischen den chinesischen Tierkreiszeichen mit:

1. Ratte und Drache: Beide Zeichen sind ausgesprochen stark und selbstsicher. Mitunter kann es hier hin und wieder zu Reibereien kommen, jedoch nur, weil keiner der beiden gern das Kommando abgibt. Auf der anderen Seite bewundern und respektieren sich diese Partner gegenseitig, sodass sie sich stets auf Augenhöhe begegnen können.

2. Büffel und Schlange: Bei dieser Verbindung wird die Loyalität und die Hingabe eine große Rolle spielen. Zudem wird der Büffel-Partner mit seiner unermüdlichen Energie immer ausreichend Motivation bieten können, während der Schlange-Geborene immer die besten Lebensweisheiten parat hat. So werden sich beide Zeichen immer wieder und in jedem Lebensbereich sehr gut ergänzen können.

3. Tiger und Pferd: Obwohl sie nicht sehr viele Gemeinsamkeiten in die Beziehung einbringen, werden sich diese beiden Zeichen wundervoll ergänzen. Denn der ehrgeizige und strebsame Tiger-Partner widmet sich gern seinen beruflichen Aufgaben, sodass für den freiheitsliebenden Pferd-Geborenen genügend Zeit bleibt, um den eigenen Interessen zu folgen. Dafür werden die beiden die kurze Zeit umso intensiver zusammen genießen können.

4. Hase und Ziege: Diese Zeichen scheinen wie füreinander geschaffen, da sie beide an einer friedlichen und harmonischen Partnerschaft interessiert sind. Ihre Neugier und Intelligenz wird die Partner immer wieder zu nächtelangem Gedankenaustausch treiben. Der Hase-Partner umgeht zudem jeden Konflikt und der Ziege-Geborene lässt sich in seiner gelassenen Art gar nicht erst auf Streitbarkeiten ein. Perfekt!

5. Affe und Hahn: Extrovertiert und lebensfroh gehen diese Zeichen durchs Leben, wodurch sie als Paar sehr viel Spaß zusammen haben werden. Erfolgreich und abenteuerlustig werden die beiden Zeichen nahezu jede Herausforderung meistern und sich dann gemeinsam an dem Erreichten erfreuen können.

6. Schwein und Hund: Bei dieser Verbindung gibt es von Anfang an sehr viele Gemeinsamkeiten. Denn beide Zeichen sind treu, ehrlich und ausgesprochen hilfsbereit. Gehen sie eine Partnerschaft ein, wird die Fürsorge für den Partner im Mittelpunkt stehen.

Die Bestimmung der chinesischen Tierkreiszeichen

In unseren Breitengraden ist man daran gewöhnt, dass für die Erstellung des Horoskopes neben dem Geburtsdatum auch die Konstellation der Gestirne, die astrologischen Häuser, Elemente und Aspekte zum Zeitpunkt unserer Geburt eine Rolle spielt. In der chinesischen Astrologie hingegen liegt den Horoskopberechnungen der Mondkalender zugrunde. Darüber hinaus spielen auch hier bestimmte Aspekte eine wichtige Rolle, doch diese unterscheiden sich von denen aus der westlichen Astrologie.

Zu Erstellung und richtigen Erstellung eines professionellen Horoskopes mit den chinesischen Sternzeichen braucht es neben den chinesischen Kalender auch das Wissen:

  •  zur chinesischen Philosophie
  • zur Lehre der fünf Elemente
  • zum Yin-Yang-Prinzip
  • zu den zehn Himmelsstämmen
  • zu den zwölf Erdzweigen
  • zum Feng-Shui

Um jedoch das eigene chinesische Tierkreiszeichen herausfinden, genügt zunächst das Geburtsjahr. Denn die fernöstlichen Sternzeichen sind immer einem ganzen Jahr zugeordnet und wiederholen sich danach wieder. Demnach gibt es nach 12 Jahren einen neuen Zyklus, bei dem sich der Menschentypus wiederholt. Jedoch wird durch den Einfluss der fünf Elemente Metall, Wasser, Holz, Feuer und Erde ein weiterer Zyklus geschaffen, welcher explizit auf die inneren Anlagen eines Menschen ausgelegt ist. Auch diesen Elementen, die sich sowohl positiv als auch negativ auswirken können, ist jeweils ein Jahr zugeordnet. Es wird demnach sehr interessant sein, auch das Element zu kennen, welches auf das eigene chinesische Sternzeichen Einfluss nimmt.

Die Lehre der fünf Elemente

Die Lehre der fünf Elemente besagt, dass diese den ewigen Kreislauf unserer Erde darstellen. So sagt man, dass aus der Erde das Metall kommt, welches zu Wasser wird. Wasser aber lässt die Bäume und damit das Holz wachsen und gedeihen. Holz wird zu Feuer und aus dessen Asche entsteht neue Erde. Während den chinesischen Tierkreiszeichen selbst typische Charaktereigenschaften zugeordnet sind, nehmen die Elemente Einfluss darauf und können die Eigenschaften verstärken.

Die Bedeutung der fünf Elemente

  • Erde steht für Geduld, logisches Denken, Sicherheitsdenken, Verlässlichkeit
  • Metall steht für Selbstbewusstsein, Beharrlichkeit, Unnachgiebigkeit, Stärke
  • Wasser steht für Sensibilität, Charme, Intelligenz, Kreativität, Diplomatie
  • Holz steht für Wissbegier, Treue, Selbstlosigkeit, Freigiebigkeit, Loyalität
  • Feuer steht für Leidenschaft, Selbstbewusstsein, Kraft, Abenteuerlust

Die Formel zur Bestimmung der fünf Elemente

Um eine genaue Charakterisierung des chinesischen Sternzeichens vornehmen zu können, braucht es zunächst grundlegend das Geburtsjahr. Unter Berücksichtigung, dass das chinesische Jahr erst mit der Wintersonnenwende beginnt, braucht es zudem noch das Element, welches das Tierkreiszeichen beeinflusst. Denn jedem Jahr ist in der chinesischen Astrologie nicht nur ein Tier zugeordnet, sondern auch eines der fünf Elemente.

Das lässt sich recht leicht herausfinden, denn dafür gibt es eine einfache Formel:

  • endet das Geburtsjahr auf 4 oder 5, beeinflusst das Element Holz die Persönlichkeit
  • endet das Geburtsjahr auf 6 oder 7, nimmt das Element Feuer Einfluss
  • endet das Geburtsjahr auf 8 oder 9, steht der Mensch unter dem Einfluss der Erde
  • endet das Geburtsjahr auf 0 oder 1, beeinflusst das Element Metall das Zeichen
  • endet das Geburtsjahr auf 2 oder 3, wird das Element Wasser Einfluss nehmen

Beispiele für die Bestimmung des chinesischen Sternzeichens und des Elementes

  1. Wer am 10. Januar 1969 geboren wurde, dessen Tierkreiszeichen ist der Affe, obwohl für das Jahr 1969 im Zeichen des Hahns steht. Zudem wird hier das Element Erde Einfluss auf die Charakterzüge nehmen. Demnach ist man ein Erd-Affe.
  2. Wurde jemand am 30. Dezember 1980 geboren, ist er ebenso ein Affe. Da das Geburtsjahr jedoch auf 0 endet, steht er unter dem Einfluss des Elementes Metall und ist demnach ein Metallaffe.

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