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Ross Antony – “Meine Oma ist mir als Geist erschienen”

Ross Antony – “Meine Oma ist mir als Geist erschienen”

Dutzende Fotos hängen im ganzen Haus. In fast jedem Raum lächelt Amy († 95), Ross Antonys geliebte Oma, von den Wänden. „Sie war mein Ein und Alles“, erzählt der Sänger im Gespräch mit NEUE POST. „Die beste Oma der Welt. Sie hat mit bei mir und meinen Eltern gewohnt. Und als kleiner Junge bin ich fast jeden Abend zu ihr ins Bett gekrabbelt – und Oma hat mir Märchen vorgelesen.“ Und auch, wenn das alles schon viele Jahre her und Amy 1991 verstorben ist, vergeht kein Tag, an dem der 42-Jährige nicht an sie denkt. Sein neues Kinderbuch (s. Kasten) hat er auch im Gedenken an sie geschrieben: „Diese Vorleseabende mit Oma sind mit die schönsten Erinnerungen an meine Kindheit.“ Dass ihr kleiner Junge heute ein berühmter Entertainer ist, hat Amy leider nicht mehr mitbekommen.

 

„Sie ist zwei Tage vor meinem ersten Theaterauftritt gestorben“, erinnert sich der Engländer und berichtet von dem Erlebnis, das ihn bis heute nicht loslässt: „Bei der Aufführung habe ich Oma auf einmal im Publikum gesehen. Sie saß da und hat mich angelächelt. Als ich wieder hinschaute, war ihr Platz leer. Ich weiß, es klingt unglaublich, aber ich bin sicher, dass es Oma war.“ Und genauso sicher ist Ross, dass Amy heute vom Himmel auf ihn herabschaut. „Ich hoffe, sie ist stolz auf ihren kleinen Jungen.“

„Ich bin sicher, dass sie es war“

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