Mireille Mathieu vermisst ihre Mutter

Mireille Mathieu vermisst ihre Mutter © Serge Benhamou

Es fühlte sich an, als sei ihr Herz entzweigerissen. Vor rund einem Jahr musste Mireille Mathieu (70) ihre geliebte „Maman“ Marcelle Mathieu beerdigen. Wie ihr Leben ohne ihre Mutter weitergehen sollte? Das wusste die Französin nicht. Schließlich stand keine ihr so nah wie Marcelle. „Meine Mutter ist das Beste, was mir passieren konnte. Sie hat immer an mich geglaubt. Ohne sie wäre mein Leben dunkel“, sagte der „Spatz von Avignon“, als „Maman“ noch lebte.

 

Sie arbeitet an einem neuen Album

Doch jetzt ist das Lachen zurückgekommen! In Prag hat Mireille Mathieu ihr neues Album mit klassischen Melodien aufgenommen (Erscheinungsdatum noch unbekannt). Und in der Stadt an der Moldau durfte jeder sehen: Mir geht es endlich wieder gut! Die Musik hat ihr durch die schwerste Zeit ihres Lebens geholfen. 

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