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Ausgelassene Stimmung bei Hypi’s Schlagerfäscht mit voXXclub, Francine Jordi…

Ausgelassene Stimmung bei Hypi’s Schlagerfäscht mit voXXclub, Francine Jordi… © Irene Lustenberger/Schlager.de

Am Wochenende feierte im schweizerischen Mellingen Hypi’s Schlagerfäscht sein 10-Jahres-Jubiläum. Das Besondere daran: Alle Interpreten werden live von der Wolfgang Lindner Band begleitet. Seit 10 Jahren organisiert Ralph Meier im aargauischen Dörfchen Mellingen das beliebte Schlagerfäscht. Francine Jordi, Monique, Stefanie Hertel, Stefan Mross, Andy Borg, Michelle, Geschwister Hofmann, Les Humphries Singers, Ross Antony und Johnny Logan – sie alle sind bereits in Mellingen aufgetreten. Zum 10-Jahr-Jubiläum gab es sogar zwei Tage lang Schlagerstimmung.

 

Auf der Bühne standen sowohl junge als auch „alte“ Stars. Den Anfang machte Geri der Klostertaler. Seit der Auflösung der Klostertaler ist er erfolgreich solo unterwegs. Wenn er die Bühne betritt, ist ultimativer Partyspaß garantiert. Ihm folgte eine junge Schweizerin, Manuela Fellner, die das Publikum mit eigenen Liedern und mit bekannten Schweizer Hits zum Schunkeln animierte.

Bei voXXclub wurde es mehr als „a bisserl laut“. Wie alle Künstler wurden auch sie von der Wolfgang Lindner Band begleitet. Die Musiker und die Sänger gaben alles und ließen keinen Hit aus. Niemanden hielt es auf den Stühlen und begeisterte „Zugabe“-Rufe zeigten, wie gut die fünf Männer in Lederhosen auch beim Schweizer Publikum ankamen. Die voXXclubber und das Publikum waren sich einig: „Es war geil!“.

Nach der Pause gehörte die Bühne Sigrid und Marina. Die beiden Schwestern aus Österreich überzeugten nicht nur stimmlich, sondern ebenso optisch. Danach war Markus Wolfahrt an der Reihe. Auch er ist nach der Trennung der Klostertaler im Alleingang unterwegs und begeister das Publikum. Als “Tüpfelchen auf dem I” gab er zusammen mit Geri Hits der Klostertaler zum Besten. Natürlich beendeten die beiden ihren gemeinsamen Auftritt mit „Ciao d’Amore“.

Letzter Künstler des Abends war Umberto Tozzi, der trotz eines Trauerfalls in der Familie den Weg in die Schweiz auf sich genommen hatte. Das Publikum dankte es ihm mit großem Beifall und sang bei seinen Hits „Ti amo“ und „Gloria“ Zeile um Zeile mit. Der Italiener sorgte für einen gelungenen Abschluss eines fantastischen Schlagerfäschts. Dass man rund eine Stunde überzog, störte niemanden.

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