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Kristall – “Ich mach die Augen zu und träume”

Kristall – “Ich mach die Augen zu und träume” © Dany Espa

Die aktuelle Single von Kristall stammt von Michael Gritzner und wurde – wie schon die letzten Male – im Hause „Stella Musica” von Christian Zierhofer produziert. „Es ist immer wieder toll und sehr professionell, mit jemandem wie Christian zusammen zu arbeiten”, so Thomas Payer.
 Es wurde bei diesem Titel wieder eng mit Robby Musenbichler zusammengearbeitet, welcher schon seit vielen Jahren ein sehr guter Freund des Bandleaders ist.
 “Robby ist eine absolute Größe in der nationalen und internationalen Musikbranche. Ich sage nur Jennifer Rush, Bonney M., Johnny Logan, Chris Norman, Rainhard Fendrich… Er ist ein absoluter Meister auf der Gitarre”, so der Sänger.
 Kein Wunder also, dass die Band auch mit diesem Titel sehr erfolgreich in den österreichischen Airplay-Charts platziert wurde. 
 Das Video kommt – wie soll es anders sein – erneut von „Molander-Molander” (Graz). “Gute u. sehr liebe Freunde, die es verstehen, alles ins richtige Licht zu rücken”. 
”Never change a winning team”, so die Devise der Band.

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Kristall

Kristall – Ich mach die Augen zu und träume (official Video)
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Die aktuelle Zusammensetzung von Kristall ist folgende:
 Bandleader Thomas Payer (Gesang u. Gitarre), Reinhard Gößl (Keyboard u. Steirische Harmonika), Tom Haar (E-Bass u. Bariton) sowie Neuzugang Stefan Wrana (Schlagzeug). Gegründet wurde die Gruppe ursprünglich unter dem Namen „Alpinsteirer” vor nunmehr bereits 15 Jahren von den Brüdern Thomas und Wolfgang Payer.
 Nachdem sie erst für etwa 3 Jahre nur zu Dritt unterwegs waren, merkten sie schnell, dass sie noch einen vierten Mann brauchen würden, um ihrem Publikum live noch mehr bieten zu können. 
Bis dahin bestand das musikalische Repertoire fast ausschließlich aus volkstümlicher Musik. Schon zu ihren Anfängen war die Gruppe zeitgemäß, doch insgesamt wurde ihr Auftreten mit der Zeit etwas moderner. Man tauschte die Lederne gegen Jeans und die Steirische Harmonika durch ein Keyboard aus. Zu Viert präsentierten die Jungs aus der Steiermark ein bunt gefächertes Musikprogramm – angefangen vom deutschen Schlager über Partyhits, Alltime-Classics, Pop, bis hin zum Rock. Es war also für jeden Geschmack etwas dabei. Das optimale Programm für lange Zeltfest- u. Partynächte, für Jung und auch Junggebliebene. 
Natürlich brauchte es nach all den Modernisierungsmaßnahmen nun noch den passenden Namen. Moderner sollte dieser sein, man wollte sich schließlich von der Masse abheben, herausstechen, in jedem Fall glitzern und glänzen. 
Und so einigten sie sich auf den Namen „KRISTALL”. Es war eine natürliche Entwicklung. Die Gruppe ist, so könnte man sagen, sprichwörtlich in den Namen “hineingewachsen” und somit ein „homogener Körper” geworden, so wie auch Wikipedia einen Kristall beschreibt.
 Der Erfolg gab den vier jungen Männern – damals alle noch aus Gratkorn, einem Ort ca. 7 km nördlich von Graz – Recht. Fortan war KRISTALL ein gut und gern gebuchter Act, welcher – egal ob auf Zeltfesten, Bällen, Vereinsfesten oder auch Hochzeiten oder Geburtstagsfeiern, etc. – immer für ordentlich gute Stimmung sorgte.

2007 wurde schließlich das erste eigene Album „Wenn zwei Herzen sich verstehen” veröffentlicht. 
Dadurch war die Band plötzlich in aller Munde. “Kristall” schaffte es damit in die regionalen Radiosender. 
Sogar in den österreichischen Airplay-Charts waren die Vier von da an vertreten. „Das war schon verrückt, als wir uns das erste Mal selbst im Radio gehört haben”, so der charismatische Bandleader Thomas Payer heute stolz zurückblickend.
 Nach einem erfolgreichen Jahr entschlossen sie sich dazu, 2008 das nächste Album „24 Stunden mit dir” auf den Markt zu bringen. 
Auch damit war Kristall wieder in den regionalen Radiosendern vertreten und eroberten sie die vorderen Rängen der österreichischen Airplay-Charts. 
Mit der Single „Kana mog di” hielten sie sich dort sogar stolze 152 Wochen. Das war definitiv der erste Achtungserfolg für Thomas und seine Mannen, welche somit ihrem Namen alle Ehre machten und sich weiter in der Branche etablierten konnten. 
So musste auch der ORF auf die Band aufmerksam werden, und so kam es, dass sie – von 2005 bis 2010 – als Begleitband des TV-Formats “Starnacht am Wörthersee” engagiert wurden.
 Sie spielten unter anderem für Stars wie z. B. Udo Jürgens, Toto Cutugno, Helene Fischer, Sir Cliff Richard, u.v.m.
 2009 wurde wieder eine neue Album-Produktion veröffentlicht. “Jede Stunde meines Lebens”, das bisher erfolgreichste Album der Band, welches beim Erfolgsproduzenten Christian Zierhofer aufgenommen wurde.
 2010 folgte mit der Einladung zum „Donauinselfest” ein weiterer Meilenstein für die Band. „Plötzlich vor ca. 10.000 Leuten auf der Bühne zu steh’n – ein absolut unbeschreibliches Gefühl”, so der Frontmann.
 Auftritte in der „Brieflos-Show” bei Peter Rapp, der „Barbara Karlich Show”, dem Nockalm-Fest in Millstatt, etc., folgten.

2015 wurde der Band dann eine für sie große Ehre zu Teil, als sie den Titel „Nicht alle Wege führ’n nach Rom” – geschrieben und komponiert von niemand Geringerem als „Nino de Angelo”, aufnehmen und veröffentlichen durften. 
Diese Single hat für Tom und seine Band einen ganz besonderen Stellenwert. Schließlich sind alle Vier seit jeher große Fans des Altmeisters. 
”Mittlerweile verbindet uns auch eine sehr gute Freundschaft”, so Thomas Payer stolz.
 Aufgenommen und produziert wurde der Titel erneut von Christian Zierhofer.

Gemeinsam arbeiten sie gerade fleißig an einem neuen Album und werden weitere Highlights für die nähere Zukunft bestimmt nicht lange auf sich warten lassen.

Dany Espa

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