Wie geht es eigentlich Gus Backus?

Wie geht es eigentlich Gus Backus? © Tyrolis

Angeblich soll er von nur 34 Euro Rente im Monat leben müssen. Dieses böse Gerücht über Gus Backus erreichte die NEUE POST-Redaktion letzte Woche. Wir haben sofort bei dem Sänger („Da sprach der alte Häuptling der Indianer“) angerufen und nachgefragt. Als er die Behauptung hört, bricht es aus ihm heraus: „Das stimmt gar nicht! Was für eine Unverschämtheit!“, regt er sich auf. „Die Wahrheit ist: Ich bekomme wirklich nur 34  Euro Rente vom Amt in Deutschland. Aber das ist nicht alles“, stellt er klar. Denn auch aus Amerika bekommt er noch Rente. Dort lebte Gus Backus von 1978 an für 28 Jahre.

 

Damals hatte er seine Frau Heidelore Hals über Kopf verlassen – und ist einfach abgehauen, träumte von den „unbegrenzten Möglichkeiten“, für die das Land berühmt ist. Doch auch dort lief es nicht leicht für ihn: Wie in Deutschland zu der Zeit, wollte auch in Amerika niemand seine Musik hören. Stattdessen arbeitete er unter anderem auf Ölfeldern. Als er schließlich nach Deutschland zurückkehrte, fanden Gus und seine Heidelore wieder zueinander – und sind bis heute glücklich. Auch, wenn sie keine Millionäre sind. „Wir kommen gut über die Runden“, sagt Heidelore (77). „Wir haben eine schöne Mietwohnung in München und ein Auto. Uns geht es wunderbar. In jeder Hinsicht.“ Und ist gesundheitlich auch alles bestens? „Es gab mal das Gerücht, dass mein Mann taub sei. Das stimmt auch nicht! Er trägt zwei Hörgeräte – und kommt damit super zurecht.“ Nur in einer Hinsicht ist der Sänger eingeschränkt: „Ich darf kein Fahrrad mehr fahren, sagt der Arzt. Das sei zu anstrengend für mich. Na, dann nehm ich eben das Auto.“

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