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Olaf Malolepski: “Die Flippers gibt es nicht mehr”

Olaf Malolepski: “Die Flippers gibt es nicht mehr” © Manfred Esser

Es flippert wieder. Olaf „Der Flipper“ Malolepski  hat mit seinem aktuellen Album „Daumen hoch“ die Charts gestürmt, meistert einen Auftritt nach dem anderen und gibt Autogrammstunden. Wir fragten nach, woraus er seine Kraft dafür schöpft.

 

Sie sind viel auf Tour, immer unterwegs. Woraus ziehen Sie Ihre Energie?

Die schenkt mir meine Familie. Meine Frau ist immer dabei. Und es macht mir einfach Spaß. Ich mache das mit Herzblut, Leidenschaft und Liebe.

Haben Sie nie ans Aufhören gedacht?

Nein. Wenn ich gesund bleibe, meine Frau mitkommt und meine Fans da sind – was soll ich da zu Hause sitzen? Musik ist einfach mein Leben.

Ihr Bandkollege Manfred Durban starb vor fast einem Jahr. Wie hat Sie das beeinflusst?

Es hat mir zu denken gegeben. Manfred konnte bestimmte Dinge nicht mehr machen. Ich will das Jetzt leben, jeden Moment. Ich hoffe, dass es noch lange so geht. Johannes Heesters ist mein Vorbild (lacht).

Gibt es etwas, das Sie in Ihrem Leben bereuen?

Ich würde alles genau so wieder tun. Wenn ich mir meine Familie anschaue und die Zeit mit den Flippers, das war alles richtig.

Wäre denn ein Comeback der Flippers denkbar?

Nein, die gibt es nicht mehr. Aber ich werde die Lieder weiter singen. Und wenn ich mit unseren Hits auf der Bühne stehe, ist Manfred immer dabei.

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