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Peter Maffay: “Endlich 18!” – zum 18. Mal erklimmt er die Spitze der Albumcharts

Peter Maffay: “Endlich 18!” – zum 18. Mal erklimmt er die Spitze der Albumcharts © Andreas Ortner

Nummer 13: Ewig (2008)

Von der Kritik (z. B. laut.de) nicht gerade positiv angenommen – Songautoren wie Lukas Hilbert und Alex Christensen kamen nicht wirklich gut weg – war auch der 2008er Album „Ewig“ ein kommerzieller Erfolg. Zum 13. Mal schaffte Peter Maffay es an die Spitze der Albumcharts und hielt sich dort eine Woche lang.

Nummer 14: Tattoos (2010)

Zum 40-jährigen Jubiläum blickte Peter Maffay erneut auf seine Karriere zurück. Unter dem vielsagenden Titel „Tattoos“ spielte er seine Klassiker abermals neu ein – diesmal mit Sinfonieorchester. Die Rechnung ging auf – mit dem 14. Nummer-Eins-Album stellte er einen Rekord auf – keinem anderen Interpreten bzw. keiner anderen Gruppe ist das bislang geglückt. Inzwischen wissen wir, dass das noch lange nicht das Ende der Fahnenstange ist.

Nummer 15: Tabaluga und die Zeichen der Zeit (2011)

Die Tabaluga-Story wurde auch im Jahr 2011 fortgeschrieben. Gemeinsam mit dem Ex-Monrose-Star Mandy Capristo wurde der Titel „Die Zeit hält nur in Träumen an“ veröffentlicht. – Zum zweiten Mal gelang mit einem Tabaluga-Album für eine Woche der Sprung an die Spitze der Charts.

Nummer 16: Wenn das so ist (2014)

Sein letztes hochprozentig live eingespieltes Rock-Album „Wenn das so ist“ erreichte 2014 einmal mehr Platin. In dem Jahr wurde Maffay auch der Echo für sein ehrenamtliches Engagement verliehen. „Wenn das so ist“ hielt sich zwei Wochen an der Spitze der Charts. Angesichts der gleichnamigen ersten Single des Albums ist man geneigt zu sagen: „Halleluja“.

Nummer 17: Tabaluga – Es lebe die Freundschaft (2015)

Das bislang letzte Tabaluga-Album „Es lebe die Freundschaft“ schaffte es erneut an die Chartsspitze. Es wirkten hochkarätige Gastmusiker wie Laith Al-Deen, Johannes Oerding, Bully Herbig, Udo Lindenberg, Otto Waalkes und Tim Bendzko mit.

Nummer 18: MTV Unplugged (2017)

Nach vielen anderen seiner sehr erfolgreichen Kollegen wie zuletzt Andreas Gabalier und Westernhagen, hat sich nun auch Peter Maffay des beliebten Konzepts „MTV Unplugged“ angenommen und mit seiner Band und mit Gästen wie Johannes Oerding seine Klassiker (fast) ohne Kabel eingespielt.  Im halleschen Steintor-Variete wurden viele der Klassiker in ruhiger und beschaulicher Atmosphäre neu eingespielt. Neben altbekannten Liedern wählte der Musiker auch Leider aus, die eher im Schatten stehen. Kein Wunder ist, dass Maffay seinen gigantischen Rekord ausbauen konnte und nun sagen darf: „Endlich 18“ – angesichts seines 18. Nummer-Eins-Albums.

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Stephan Imming | "Die Schlagerprofis"10.11.2017Stephan Imming | "Die Schlagerprofis"

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