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Helene Fischer: Tränen-Drama

Helene Fischer: Tränen-Drama © Hartmut Holtmann/Schlager.de

Es ist so ein Gefühl – wie ein siebter Sinn. Nur eine Ahnung, dass man als Mutter jetzt gebraucht wird. Vielleicht wäre es eine gute Idee, fragt man sich dann, mein Kind anzurufen, vorbeizufahren? Einen konkreten Anlass gibt es nicht. Sehr viele Mütter spüren es einfach. Maria Fischer (57) hatte vielleicht auch so ein Gefühl und machte sich mit Ehemann Peter (64) vom Wohnort in Schwaben auf den Weg zu ihrer jüngeren Tochter. Zu ihrer Helene (33). Und ihr siebter Sinn hatte Maria nicht getäuscht …

 

Es ist früher Abend in der Olympiahalle München. Helene spielt das letzte Konzert ihrer Tour. Plötzlich kochen die Emotionen über. Immer wieder kommen der Sängerin die Tränen. Ihre Lippen zucken, Helene weint – ein Tränen-Drama.

Mit schwerem Husten stand sie auf der Bühne

Vielleicht, weil die Strapazen der letzten Monate plötzlich von ihr abgefallen sind. Mit blutunterlaufenem Auge hatte sie ja auf der Bühne gestanden, alles gegeben. Später packte sie ein Virus, sie musste das Bett hüten, wollte dennoch schnellstmöglich zurück ins Rampenlicht, um ihre Fans nicht zu enttäuschen. Trotz hartnäckigem Husten und Fieber. „Wenn plötzlich die Anspannung und der Druck abfallen, dann sind Tränen etwas Normales“, erklärt Diplom-Psychologe Arndt Stein. „Wenn man monatelang so hart gearbeitet hat und plötzlich ist es zu Ende, fällt man in ein mentales Tief. Die Gefühle fahren Achterbahn: Traurigkeit, Erleichterung, Stolz – alles spielt verrückt.“ Weinen ist dann ein menschliches Ventil. „Ruhe ist nun wichtig. Und sich mit Menschen zu umgeben, die Sicherheit und Geborgenheit geben!“, so Arndt Stein.

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Helene Fischer

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„Meine Mutter ist das Wichtigste für mich!“

Bei Helene ist das ihre Familie. Mutter Maria und Vater Peter. Sie verriet einmal: „Die Familie ist mein Ruhepol, das Wichtigste in meinem Leben.“ Arndt Stein weiß: „Bei vielen Menschen ist es die Mutter, die die emotionale Stütze von klein auf ist. Ein besonderer Mensch, bei dem man sich auch als Erwachsener immer fallen lassen kann!“ Helene bildet sicher keine Ausnahme. Mama Maria ist zudem eine richtige Löwenmutter, die alles für ihre „Kleine“ und deren Schwester Erika (38) tun würde. Auch offenbar spontan über 200 Kilometer weit zu reisen, nur wegen eines Gefühls, dass ihre Tochter sie brauchen könnte. Um sie in den Arm nehmen zu können, zu trösten.

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