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Stefanie Hertel: Beim Kochen denke ich an meine Mama im Himmel

Stefanie Hertel: Beim Kochen denke ich an meine Mama im Himmel © Markus Schmuck

Es ist die eine Frage, die uns alle umtreibt: Was geschieht, wenn wir einmal nicht mehr auf dieser Welt sind? Viele finden Trost darin, dass nach dem Tod ganz sicher etwas von ihnen bleibt: Wir hinterlassen Erinnerungen, niemals gehen wir so ganz. Auch Stefanie Hertels (38) Mutter Elisabeth († 67), die letzten Dezember plötzlich starb, hat diese Spuren hinterlassen.

 

Als wir die Schlagersängerin in Hamburg treffen, verrät sie: „Beim kochen denke ich ganz besonders an meine Mutter im Himmel.“ Denn in der Küche war Mama Elisabeth immer Stefanies größtes Vorbild. „Sie war gelernte Köchin. Zum Glück hat sie einige ihrer Rezepte aufgeschrieben. Es ist eine schöne Erinnerung für uns alle, wenn wir in der Küche etwas so zubereiten, wie es Mama gekocht hätte!“

„Trauern bedeutet nicht nur Tränenvergießen“

Auch in vielen anderen Momenten ist die Mutter der Sängerin präsent. „Ich denke eigentlich immer an Mama! Es gibt oft Situationen, in denen ich mich frage, wie sie wohl reagiert und welchen Tipp sie mir gegeben hätte.“ Obwohl der Verlust unheimlich schmerzt, versinkt die Vogtländerin nicht in der Trauer: „Ich weiß, dass es Mama glücklich gemacht hätte, dass ich weiterhin Musik mache. Trauern bedeutet für mich nicht nur, Tränen zu vergießen – sondern auch die kostbaren Momente im Herzen zu bewahren!“

 

Buch-Tipp:
Die Sängerin steht gerne in der Küche – deshalb hat sie in ihrem Buch „Über jeden Bach führt eine Brücke“ (18 Euro, Heyne Verlag) auch ihre Lieblings-Rezepte verraten.

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