Helene Fischer: Das Drama um ihre Hochzeit

Helene Fischer: Das Drama um ihre Hochzeit © Schlager.de

Früher haben wir uns leichter verliebt. In der Tanzstunde vielleicht, oder während der Ausbildung. Und wir haben schnell „Ja“ zueinander gesagt. Lange in „wilder Ehe“ leben, das gab es nicht. Und wir wollten ja auch heiraten. Es war dieses Versprechen vor Gott und der Familie, das der Liebe echte Tiefe gab. Doch die jungen Leute haben es heutzutage nicht so eilig. Jemanden zu finden ist schwer, vielleicht kommt ja noch was Besseres daher … Und haben sie einen, wird lange geprüft, bis man sich ewig bindet. So wie bei Helene Fischer (33) und Florian Silbereisen (36). Zehn Jahre sind die Sängerin und der Showmaster ein Paar. Aber von Hochzeit ist keine Rede. Sicher hat das Gründe, auch bittere. Sieben davon liegen auf der Hand …

 

Die Hochzeitsplanung braucht Zeit

1. Tradition: Helene legt viel Wert auf Traditionen: „Verloben ist toll. Aber erst einmal muss doch der Antrag kommen …“, sagte sie einst. Und der lässt bis heute auf sich warten.

2. Zeit: Eine Hochzeit zu planen braucht Zeit. Doch die haben beide kaum. Flori tourt noch bis zum 6. Mai, dann folgen TV-Shows. Helene startet ihre Konzerte im Juni wieder. Und währenddessen? „Da bleibt keine Zeit für Privatleben“, gibt sie zu.

3. Träume: „Wir sind beide ja noch so jung“, sagte Helene einmal, auf eine Trauung angesprochen. Es gibt vieles, was die Sängerin vor der Ehe noch erleben will. „Eine Weltreise – und dann kommen die Kinder“, sagt sie.

4. Ehrgeiz: Beide lieben es, auf der Bühne zu stehen. Helene gesteht offen: „Ich genieße meine Auftritte wie noch nie!“

Sicherheit geht vor

5. Verantwortung: Jetzt aufzuhören wäre schlimm. Weil Millionen Fans am Boden zerstört wären. Für Helene war es ja schon unerträglich, ihre Konzerte im Februar wegen Krankheit abzusagen. Jetzt ihre Karriere auf Eis zu legen, für Hochzeit und ein Baby – das will sie ihren Fans noch nicht zumuten!

6. Stress: Jede ruhige Minute ist für Helene und Flori Gold wert. Und die will man nicht mit Diskussionen um die Zukunft verbringen. „Wir zelebrieren das Mittagessen“, schwärmt er. Und sie will dann nur „entspannen, lesen, es mir gut gehen lassen“. Das Jetzt ist so kostbar, der graue Alltag kommt früh genug.

7. Sorge: Natürlich hat der Erfolg Schattenseiten. Helene hat stets drei Leibwächter, die auf sie aufpassen. Wo sie geht und steht, herrscht Sicherheitsstufe eins. Natürlich aus gutem Grund. Verrückte, die ihr etwas antun wollen, gibt es immer. Und solange das so ist, ist an eine Familie gar nicht zu denken.

Trotz allem: Nach zehn Jahren und dem Versprechen, gemeinsam alt werden zu wollen, will man ihnen zurufen: „Traut euch endlich! Ihr habt nichts zu verlieren, nur etwas Kostbares zu gewinnen!“

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