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Mireille Mathieu: Heimliche Tochter aufgetaucht!

Mireille Mathieu: Heimliche Tochter aufgetaucht! © Serge Benhamou

Es ist zehn Jahre her, dass Bianka Feldtmann (53), die Patentochter von Mireille Mathieu (71), ihre berühmte Patin das letzte Mal sah. Von Weitem, auf einem Konzert in Hamburg. „Ich hatte so gehofft, an diesem Abend mit ihr reden zu können, sie in den Arm zu nehmen“, erinnert sich die Blondine im Gespräch mit NEUE POST. Aber Freudentränen gab es nicht. „Geweint habe ich am Ende, weil ein Treffen nicht möglich war …“ Dabei wünscht sich Bianka seit nunmehr 37 Jahren nur eines von Herzen: Noch einmal Zeit mit ihrer weltbekannten Patentante zu verbringen. Unbeschwerte Stunden und Tage voller Lachen und Liebe – so wie früher …

 

Rückblick: 1967 kam Mireille, damals 20 und am Anfang ihrer glänzenden Karriere, nach Deutschland. Sie übernahm großherzig die Patenschaft für die 16 Monate alte Bianka Feldtmann aus Hamburg. Es war der Anfang einer tiefen Verbundenheit: Mireille liebte das kleine Mädchen wie eine leibliche Tochter.

„Sie hat so gerne mit mir gekuschelt!“

„In den Ferien waren wir immer bei Mireille in Frankreich“, schwelgt Bianka in Erinnerungen. „Wir fuhren ins Schwimmbad, sangen gemeinsam. Und sie hat so gerne mit mir gekuschelt!“ Doch plötzlich war Schluss. „Anfang der 80er-Jahre brach der Kontakt ab“, sagt Bianka traurig. „Ohne Grund. Es gab keinen Streit oder so was. Plötzlich antwortete sie einfach nicht mehr auf meine Briefe!“

Viele Jahre lang habe sie noch versucht, den Kontakt wenigstens von ihrer Seite aufrechtzuerhalten. „Doch irgendwann gibt man auf. Sie vermisst mich ja scheinbar nicht. Und ich will nicht betteln. Aber vielleicht liest sie das hier in NEUE POST. Dann möchte ich sagen: Tante Mireille, bitte melde Dich! Du würdest Dein Patenkind so glücklich machen … Wir sind doch eine Familie!“ Eine, die mit den Jahren immer kleiner wird. 2016 starb Mireilles Mutter Marcelle-Sophie († 94). „Die Trauer wiegt immer noch schwer“, sagte die Sängerin vor Kurzem zu uns. Umso wichtiger ist es doch jetzt, sich um die zu kümmern, die uns noch geblieben sind …

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