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Udo Jürgens: Warum kümmert sich niemand um sein Grab?

Udo Jürgens: Warum kümmert sich niemand um sein Grab? © Dominik Beckmann

Struppig und ungemäht wirkt der Rasen auf dem Wiener Zentralfriedhof. Wildrosen ranken wie Unkraut in die Luft, zwischen den wenigen Erinnerungsstücken stehen lieblos zwei Töpfe mit Heidekraut. Nur der schwere Marmorstein in Form eines Flügels erinnert daran, wer an diesem Platz beerdigt wurde: der große Udo Jürgens († 80). Doch seine letzte Ruhestätte verwahrlost! Warum nur kümmert sich niemand um sein Grab?

 

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Seine Kinder scheinen die Grabstätte zu vergessen

„Ihr seid das Notenblatt, das alles für mich war.“ Udos eigene Worte stehen auf der Gedenktafel geschrieben. Worte für seine Liebsten. Seine Familie. Doch die scheint sich seit dem plötzlichen Tod des Musikers im Jahr 2014 nur noch um das Erbe zu sorgen. Udos Kinder John (54), Sonja (52), Jenny (51) und Gloria Burda (23), sie alle wollen ihren Anteil. Bis heute ist der Streit um Udos Vermögen nicht beigelegt. Und noch immer ist ungewiss, mit welchem Anteil seine Angehörigen rechnen können. Bei all dem Zwist scheinen Udos Kinder eines zu vergessen: die letzte Grabstätte ihres geliebten Vaters. Sein Andenken, das sie pflegen und in Ehren halten sollten. So, wie Udo Jürgens es verdient hätte …

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