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Warum würde Jürgen Drews ohne seine Frau nicht mehr leben?

Warum würde Jürgen Drews ohne seine Frau nicht mehr leben? © Gerhard Wingender

Frauen müssen oft erfinderisch sein, um den Mann zu seinem Glück zu verhelfen, erst recht, wenn es um die Gesunderhaltung geht. So erging es auch Ramona, der Ehefrau von Jürgen Drews.

 

Meistens sind die Frauen es, die sich um die Gesundheit des Partners kümmern, und meistens Männer, denen es in der Frage nach der Gesundheit an Einsicht mangelt. Deshalb kommt es vor, dass zum Wohle des Partners auch mal eine unpopuläre Entscheidung getroffen werden muss. Und das ist gut so, wie der Fall von Jürgen Drews wieder einmal zeigt.

“Sie ist für mich wie Medizin.”

Der Mallorca-König, der in seinen Alltag im bodenständigen Münsterland verbringt, denkt mit seinen 73 Jahren noch längst nicht ans Aufhören. Denn er braucht die Musik. “Sie ist für mich wie Medizin.”

Doch manchmal überschätzt man sich, und dann ist es gut, wenn man eine wachsame, fürsorgliche Frau an seiner Seite hat. So erging es dem unermüdlichen Jürgen Drews am Ende des Sommers, als er trotz starker Schwerzen wegen eines drohenden Darmverschlusses, nicht ins Krankenhaus, sondern einen Auftritt absolvieren, bevor er sich in die Klinik begeben wollte. Da ihr keine andere Wahl blieb, gab seine Frau Ramona vor, ihren Mann zum Auftritt zu fahren, brachte ihn jedoch direkt zur Uni-Klinik nach Münster, wo sie schon vom behandelnden Professor empfangen wurde, der Jürgen direkt in den Operationssaal führte.

“Käpt’ns Dinner – Mit Michel Abdollahi und Jürgen Drews”

Seine Ehefrau hatte somit ihrem Mann das Leben gerettet, wofür Jürgen ihr im Nachhinein natürlich sehr dankbar ist wie er am Samstag im TV-Talk “Käpt’ns Dinner – Mit Michel Abdollahi und Jürgen Drews” freimütig zugab. „Ich dachte, ‘Engel, Du hast die falsche Autobahn-Ausfahrt genommen’, aber da standen wir schon vor der Klinik. Ramona hatte da vorher angerufen. Und das war vernünftig, denn ein Darmverschluss ist sehr gefährlich.“

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