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Hartmut Engler: “Niemand soll sehen, wenn es mir schlecht geht”

Hartmut Engler: “Niemand soll sehen, wenn es mir schlecht geht” © Frank Weichert / Schlager.de

Das Rampenlicht ist sein Zuhause. Hier fühlt er sich wohl. Doch Hartmut Engler kennt auch die Schattenseiten des Ruhms. Im Interview mit DAS NEUE BLATT gesteht er offen: “Niemand soll sehen, wenn es mir schlecht geht. Momente, in denen ich schwarzsehe, mache ich lieber mit mir alleine aus.Ich will nicht auf die Tränendrüse drücken. So will mich niemand sehen. Ich bin ein Unterhalter.”

 

Der Erfolg, den Hartmut Engler so liebt, brachte ihn 2008 beinahe zu Fall. Der beliebte Musiker trank zu viel, erkrankte an Depressionen. “Ich habe immer gedacht, ich kann alles bewältigen. Dann verlierst du plötzlich die Contenance, willst morgens nicht mehr aufstehen, trinkst zu viel, kriegst dein Leben nicht in den Griff.” Doch er stand wieder auf, machte eine Therapie und kam gestärkt aus seiner Krise zurück.

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Trotzdem weiß Hartmut Engler um seine Schwächen: “Ich bin grundsätzlich ein Pessimist”, gibt er im Gespräch mit uns weiter zu. “Oft gehe ich vom Schlimmsten aus. Aber zum Glück habe ich immer einen Rest Hoffnung in mir.”

Hoffnung zieht Hartmut Engler aus seinem Leben als Musiker: “Ich habe mit so vielen Leuten zu tun, die mir positive Energien zurückgeben. Das ist mein Lebenselixier: Die positiven Energien um mich herum aufzunehmen!”

Und die braucht er jetzt wieder sehr. Denn gerade musste PUR einen großen Auftritt absagen. Der Sänger hat nach seiner Bandscheiben-OP mit Spätfolgen zu kämpfen. Während der Reha-Maßnahmen gab es Probleme mit der Wundheilung, und die Ärzte haben ihm daher vorerst ein Reise- und Auftrittsverbot erteilt.

Hoffentlich erholt er sich schnell wieder!

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