ZDF-Hitparade: Die neue alte Lust auf deutschen Schlager

ZDF-Hitparade: Die neue alte Lust auf deutschen Schlager © ZDF/Barbara Oloffs

In diesem Jahr feiert die ZDF-Hitparade ihr 50. Jubiläum. Von 1969 bis 2000 hielt sich das Format im ZDF. Heute, kurz nach dem Tod von Dieter Thomas Heck, ist die Lust auf das Erfolgsformat wieder entfacht. Schlager.de hat alle Fakten zur Erfolgsshow zusammengefasst.

 

Die Moderatoren

Was wäre die Hitparade ohne ihre Moderatoren gewesen? Besonders geprägt wurde die Show natürlich durch Dieter Thomas Heck, der von 1969-1984 die Sendung moderierte. Bis heute gilt er als Vater der Hitparade. Die gesamte Schlagerbranche ist sich zudem einig, dass er der Wegbereiter für den heutigen Erfolg des deutschen Schlagers war.

Nach dem Abgang von Heck, kam Viktor Worms im Jahr 1985 in die Hitparade. Bis 1989 war er Bestandteil der Show. Während seiner Zeit als Moderator, gab es einen großen Umbruch in der Hitparade: Erstmals durften ab 1987 auch englischsprachige Interpreten auftreten. Einzige Bedingung war, dass irgendein Bezug des Titels zu Deutschland existierte. Ebenfalls wurde in diesem Jahr der Livegesang durch Vollplayback ersetzt. Bis heute hält sich dieses einfache Verfahren in den großen TV-Sendungen.

Als im Jahr 1990 dann Uwe Hübner der neue Moderator wurde, erlebte die Hitparade wieder einen großen Aufschwung. Zudem passte man die Sendung immer mehr den Wünschen der Zuschauer an. Zudem wurde im Jahr 1992 der Livegesang wieder eingeführt. Ein echter Meilenstein, den Hübner damals wieder durchsetzte.

Das Studio

Thorge Schramm

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