Schlager & Mode: (Rück-)Blick auf eine Liebesgeschichte

Schlager & Mode: (Rück-)Blick auf eine Liebesgeschichte © Alex Møller Hansen / Tyskschlager.dk
Schlager.de
31.05.2019

Sie sind die Ikonen ihrer Fans und haben daher weit mehr als „nur“ musikalischen Einfluss: Die Schlagerstars sind für viele ihrer begeisterten Hörer auch auf anderen Ebenen ein Vorbild. Das gilt etwa für die Mode. Seit jeher hat der Schlager seinen eigenen Look, welcher sich aber natürlich über die Jahrzehnte verändert hat. Mittlerweile legen die weiblichen, zunehmend aber auch männlichen, Stars immer mehr Wert auf ihr Styling – sei es privat oder bei der Inszenierung auf der Bühne. Jeder hat dabei seinen eigenen Stil und so lässt sich auch an der Kleidung der Fans manchmal direkt erkennen, welchem Vorbild sie nacheifern. Der Blick auf den Schlager und seine Mode ist daher ein spannender, sowohl in der Vergangenheit als auch aktuell.

 

Die Schlagermusik in ihren Anfängen

Diese Liebesgeschichte beginnt in den 20er Jahren, als der Schlager als eigene Musikrichtung aufgelebt ist. Erfunden wurde dieser zwar bereits um die Jahrhundertwende in Wien, war dann aber erst einmal nur in den Operetten zu finden. Dort reifte zunehmend die Erkenntnis, man könne die Musik in Form von Notenblättern und zugehörigem Text vervielfältigen und somit zu einem marktfähigen Produkt machen – auf gut Deutsch zu einem „Verkaufsschlager“.

Was also den frühen Schlager neben der deutschen Sprache von anderen Musikrichtungen unterschieden hat, war dessen Auslegung als Verkaufsprodukt. Zuerst bestand dieses Produkt eben aus Notenblättern und Texten, später aber zunehmend aus Schallplatten in Serienfertigung.

Dieser erste Aufschwung fand rund 20 Jahre später statt. Denn in den 1920er Jahren gab es zur Musik auch die ersten Tonfilme und spätestens dadurch wurden die Interpreten bekannt sowie zu gefeierten Stars.

Beginn einer Liebesgeschichte mit der Mode

Zu jener Zeit beginnt also auch die Geschichte der Schlagermode, denn sobald die Interpreten als Stars in der Öffentlichkeit standen, haben sich auch die Fans zunehmend an ihrem Stil orientiert. Geprägt wurde die Mode damals also durch Namen wie Ruth Arden, Claire Waldoff, Sina Lenora und natürlich Marlene Dietrich.

Diese „Goldenen Zwanziger“ waren eine extravagante Epoche, wenn es um die Mode geht. Nach den Grausamkeiten des Ersten Weltkrieges wollten die Menschen das Leben in vollen Zügen genießen – was sich auch in ihrem Kleidungsstil äußerte. Die Frauen hatten einen ersten Emanzipationsschub durchlebt, während sie in Kriegszeiten auf sich alleine gestellt waren und meist zum ersten Mal eigenes Geld verdienen mussten.

Dieses neue Lebensgefühl wollten sie sich nicht nehmen lassen und nahmen daher auch modisch kein Blatt mehr vor den Mund. Frau entledigte sich des Korsetts, schnitt ihre Haare ab und zeigte ihre Knie. All das hätte nur wenige Jahre vorher als Skandal gegolten. In den 20er Jahren wurde auch der Bob erfunden, welcher bis heute immer wieder als Trendfrisur auflebt, und das Make-up wurde leicht verrucht getragen.

In den 30er Jahren prägt Schlager das Frauenbild

Vollendet wurde die modische Wandlung der Frau schließlich in den 30er Jahren. Marlene Dietrich war damals nicht nur eine gefeierte Sängerin, sondern machte als Stilikone auch den Hosenanzug salonfähig. Die Klamotten für junge Frauen, welche bis dahin nur aus unbequemen Korsetts, langen Röcken und biederen Kleidern bestand, wurden also zunehmend androgyn.

Um besser zur Musik tanzen zu können, entschieden sich viele der Damen für bequeme Kleidung mit sexy Touch. In dieser Zeit wurden auch die Lingerie sowie Sportswear geboren. Das macht deutlich, wie groß der Einfluss damaliger Schlagerikonen war: Trägt die richtige Frau plötzlich Hosenanzug, kann dies das Selbstverständnis einer ganzen Generation verändern. Mit dem Zweiten Weltkrieg hat dieser Umbruch aber vorerst ein jähes Ende gefunden und ebenso die Schlagermusik.

Das Comeback der Schlagermusik und -mode

Bis sich die Gesellschaft von diesem Trauma erholt hatte und auch die Schlagermusik wieder für sich entdeckte, dauerte es bis in die 60er Jahre. Dann aber ging die Emanzipation der Frau endlich weiter, und zwar schneller als jemals zuvor.

Die „Neue Deutsche Welle“ brachte wieder frischen Schwung in den Schlager und auch in dessen Mode. Zeitgleich erfreute sich aber auch US-amerikanische Musik steigender Beliebtheit und die Hippie-Bewegung wurde geboren. Anhand der Mode ließ sich damals also meist auf den ersten Blick erkennen, welcher Fangruppierung die jeweilige Frau angehörte.

Wer sich dem Schlager verschrieben hatte, der trug damals vor allem auffällige Toupage-Frisuren und ebenso extravagante Kleidung: Sie war bunt, schrill, gemustert und erneut androgyn. Nach zwei Jahrzehnten mit biederen Klamotten und dem immer gleichen Blümchenmuster, fand die neue Generation der jungen Frauen also zurück zu jener Bewegung, die ihre Eltern einst begonnen hatten.

In den 60ern ging es modisch aber noch wilder zu als einst in den 20ern und 30ern. Stars wie die Schlagersängerin Alexandra setzten weniger auf Schmuck, dafür eher auf puristische Kleider und Hosenanzüge sowie gemusterte Blusen. Mit dem androgynen Stil kamen auch der Bob und andere Kurzhaarschnitte zurück – im Gegensatz zu den Hippies, wo Frau und Mann eine lange Mähne trugen. Und nicht fehlen durften bei der Schlagermode natürlich die sexy Boots sowie Stiefeletten, welche bevorzugt in Weiß oder schrillen Farben getragen wurden.

Die Schlagerszene der 70er Jahre im Fokus

Schrill waren auch die 70er Jahre. In diesem Jahrzehnt orientierte sich die Schlagermode überraschenderweise weniger an heimischen als an internationalen Stars – allen voran ABBA. Die Musikgruppe aus Schweden trat eine neue Ära los und brachte Schlaghosen sowie die Fönwelle nach Deutschland. Die Haare wurden wieder länger und gerne nach außen gefönt getragen.

Die Hosen waren unten weit ausgestellt und wurden mit Absatzschuhen wie Boots oder Sandalen kombiniert. Hier liegen übrigens die Ursprünge der Plateau-Schuhe. Die Stiefel wurden derweil noch bunter oder gerne wild gemustert und wenn Frau doch ein Kleid tragen wollte, so durfte es alles sein, aber nicht langweilig.

Als Alternative zum Kleid wurde in den 70er Jahren zudem der Jumpsuit erfunden, der damals vor allem in Metallic-Tönen wie Gold oder Silber sowie übersät mit Strasssteinen funkelte. Erstmalig entdeckte die Schlagerszene also auch ihre glamouröse Seite.

Die wilden 80er und ihre Stilikone: Nena

Dass sich im Laufe der Zeit nicht nur die Mode, sondern auch die Schlagermusik im Gesamten gewandelt hat, machte spätestens Nena deutlich. Sie war die Ikone der 80er mit ihren frechen Liedern und dem rockigen Style.

Ganz verschwunden waren die 70er aber auch in diesem Jahrzehnt nicht. Was geblieben ist, sind bunte Farben, bevorzugt in schrillem Neon, und auftoupierte Haare. Mit Nena kamen nun aber auch die zerfetzten Jeanshosen und der berühmt-berüchtigte Vokuhila – welcher übrigens nicht nur die Schlagermode dominierte, sondern einen deutschlandweiten Trend auslöste.

Die Hosen waren zu diesem Zeitpunkt stets etwas zu kurz geschnitten, die gute alte „Hochwasserhose“ eben, und nicht fehlen durfte bei Nena die Lederjacke mit einer Menge Nieten. Zu ihrer auftoupierten Löwenmähne trug sie neonfarbene Stirnbänder und Shirts mit wildem Printmuster.

Die Schlagermode der 80er Jahre war somit von damaligen Trends ebenso inspiriert wie von den Rockgrößen auf den Bühnen der Welt wie den Rolling Stones. Erstmalig hat die Schlagerszene einen Blick über den Tellerrand geworfen und so langsam begannen die Modeströmungen verschiedener Musikrichtungen zu verschwimmen.

Die Schlagermode in den 90er Jahren

In den 90ern schienen die Schlagerstars aber langsam genügend schrille Farben und Muster gesehen zu haben. Während sich die zerrissene Jeans bis heute als Trend hält, nahte die Schlaghose langsam ihrem Ende und wurde durch die Leggings ersetzt.

Es waren die Anfänge der Karriere von Michelle und somit einer der größten Schlagerstars der heutigen Zeit. Sie und ihre Kolleginnen auf den deutschen Bühnen ließen sich dabei modisch von den US-amerikanischen Popstars inspirieren – allen voran die Spicegirls, welche als erste nennenswerte Girlgroup die Welt im Sturm eroberten.

Einerseits präsentierten sich die 90er lieblich im mädchenhaften Style mit zwei Zöpfen und Blümchenmuster. Andererseits durften die Lippen gerne dunkel sein und das Kropfband, welches damals quasi jeder trug, zauberte dem Look einen Hauch von „Grunge“. Zur Leggings wurden die Oberteile meist oversized getragen, beispielsweise als XXL-Blazer. Farben und Prints waren zwar nach wie vor beliebt, jedoch weniger grell.

Modetrends nach der Jahrtausendwende

Mit der Jahrtausendwende kam schließlich der endgültige Umbruch bei den Modetrends. Die Haare wurden weniger verrückt, die Farben dezenter getragen und Extreme wie die Schulterpolster oder Schlaghosen sind verschwunden. Zwar erleben die früheren Trends immer wieder ein Revival, wie aktuell beispielsweise die Radlerhose oder Plateau-Schuhe, dennoch sind sie dann meist in abgemilderter Form und etwas eleganter vorzufinden.

Auch viele Schlagerstars präsentieren sich daher in den vergangenen Jahren zurückhaltender, weniger schrill, dafür mehr „ladylike“. Während sie in ihren Shows gerne mit auffälligen und sexy Kostümen begeistern, tragen sie auf roten Teppichen oder im Privatleben eher alltagstaugliche Mode. Mode also, welche die Fans problemlos nachkaufen und somit auch selbst tragen können. Einige der Stars haben sogar bereits ihre eigenen Modekollektionen herausgebracht: Helene Fischer beispielsweise, Michelle oder Vanessa Mai.

Schlagerstars entdecken ihre Weiblichkeit

Nach den schrillen und nicht immer schönen Zeiten der 60er bis 90er Jahre, steht der Sinn derzeit wieder nach Weiblichkeit. Viele der Schlagerstars heben ihre femininen Reize hervor und begeistern damit eine ganz neue Zielgruppe – und zwar auch jüngere sowie männliche Fans. Mehr und mehr entwickeln sich die Sängerinnen und auch Sänger der Schlagerbühnen vom Nischenprodukt zum Massenmarkt.

Auf gut Deutsch: Ihre Musik wird zunehmend zwischen Pop-, Rock- und anderen Hits gespielt und sie werden in der „Mainstream-Szene“ akzeptiert. Sie moderieren Shows, treten bei Festivals auf, werden auf Spotify heruntergeladen, und, und, und…

Dieser Hang zum Mainstream spiegelt sich auch in der Mode wieder, jedoch keinesfalls im negativen Sinne. Stattdessen sind die deutschen Schlagerstars so stylish unterwegs wie nie zuvor. Sie orientieren sich also an den aktuellen modischen Strömungen oder setzen sogar selbst neue Trends.

So gilt beispielsweise Helene Fischer als Stilikone mit einem schlichten, aber stets eleganten Styling. Langweilig geht es dabei trotzdem nicht zu, sondern sie selbst und auch viele ihrer Kolleginnen lieben den glamourösen Look. Dieser präsentiert sich mittlerweile aber weniger aufdringlich als in den 70er Jahren. Stattdessen werden bekannte Marken getragen, die sich durch fröhliche Farbtöne und liebliche Muster auszeichnen. Glamour für den Alltag sozusagen. Zudem sollten die Kleider und Blusen vor allem eines sein: sexy! Die Schnitte sind mutig, niemals aber zu freizügig in einer Mischung aus Verspieltheit und weiblichen Reizen.

Ihre Mode prägt das Image der Schlagerstars

Dennoch gibt es auf den deutschen Bühnen auch Schlagerstars, welche sich nicht an diesem glamourösen Look ihrer Kolleginnen orientieren. Sie setzen stattdessen gezielt auf ein anderes Styling und heben sich dadurch aus der Masse hervor.

Vanessa Mai zieht sich beispielsweise gerne jugendlich an und orientiert sich dabei an den aktuellen Trends. Ihr Fokus liegt auf „Sexyness“ und gerne verleiht sie ihrem Look mit rockigen Details aus Leder das gewisse Etwas. Beatrice Egli hat hingegen ein Faible für Farben und Helene Fischer trägt bekanntlich gerne ein kräftiges Augen Make-up. Aber wofür eigentlich die ganze Mühe?

Ganz einfach: Neben ihrer Musik prägt das Styling der Schlagerstars ihr Image erheblich. Ob Frau sich eher zurückhaltend, sexy, stylish, jugendlich oder elegant präsentiert, spricht unterschiedliche Zielgruppen an. Diese wiederum orientieren sich stilistisch an ihren Vorbildern, was neue Möglichkeiten der Vermarktung eröffnet.

Welche das sind, machten Michelle und Helene Fischer bereits vor: Plötzlich können die Schlagerstars nicht mehr nur mit Konzerten oder Plattenverkäufen Geld verdienen, sondern auch mit eigenem Make-up oder einer Modekollektion. Vor allem aber ist der eigene Style der Spiegel der Persönlichkeit. Anhand der Kleiderwahl, Bühnenoutfits & Co machen sich die Fans einen Reim auf den Menschen hinter der Fassade. Die Klamotten spielen also auch dabei eine Rolle, ob der Star von der Zielgruppe als sympathisch empfunden wird oder nicht – beziehungsweise ob er oder sie als Vorbild in Frage kommt.

Mode und Schlager haben sich verändert…

…das macht der Blick in die Vergangenheit deutlich. Jedoch ging diese Entwicklung stets Hand in Hand. Mittlerweile ist der Schlager in der Gesellschaft so akzeptiert wie nie zuvor und schüttelt langsam sein angestaubtes Image ab. Das verdankt er auch – jedoch nicht ausschließlich – der Mode.

Die neuen Stars präsentieren sich in angesagten Klamotten, sind sexy und jugendlich. Auch jüngere Zielgruppen finden sich daher zunehmend in ihnen wieder, ahmen ihren Style nach und hören deren Musik. Den einen Schlagerstyle gibt es somit schon seit einigen Jahren nicht mehr. Stattdessen präsentieren sich die Stars deutlich individueller und diverser. Jeder hat seinen eigenen, unverkennbaren Look.

Weiblich oder burschikos, unifarben oder bunt, rockig oder elegant: Der Kreativität der Schlagerstars sind in Modefragen mittlerweile keine Grenzen mehr gesetzt. Während vor allem ältere Schlagerfans vielleicht noch den Zeiten der klassischen Schlagermode nachtrauern, begeistert das zum Großteil die jungen Generationen.

Schlagerstars sind mehr als nur modische Vorbilder

Dass die Schlagerstars seit jeher als Vorbilder in Modefragen fungierten, liegt in der menschlichen Natur. Bereits Kinder eifern ihren Idolen nach, welche häufig noch die Eltern, Geschwister oder Lieblingsfiguren aus Geschichten sind. Schließlich lernt das Gehirn zu großen Teilen durch Nachahmung und so fällt es vielen Menschen jeden Alters leichter, sich an einem Vorbild zu orientieren als selbst mit dem „Trial-and-Error-Prinzip“ zu lernen oder sich in modischer Hinsicht auszuprobieren.

Was das mit der Schlagermode zu tun hat? Ganz einfach: Spätestens in der Jugend nehmen sich viele Personen erstmalig Stars zum Vorbild. Das können Schauspieler sein, Sportler oder eben Schlagersängerinnen. Sie ahmen diese nach, modisch und häufig auch in anderen Bereichen: Sie möchten also zum Beispiel so singen können wie Michelle oder so zielstrebig sein wie Helene Fischer. Selbiges galt schon zu Beginn der Schlagermusik für Ikonen wie Marlene Dietrich.

Obwohl sich also im vergangenen Jahrhundert vieles verändert hat, ist eines gleich geblieben: Schlagerstars sind nach wie vor Ikonen für ihre Fans, und zwar auch modisch. Nur haben die Größen auf den Bühnen mittlerweile eben gelernt, diesen Einfluss bewusst zu nutzen und als zusätzlichen Geldbringer zu vermarkten. Sie kooperieren mit Designern, bringen eigene Kollektionen auf den Markt, machen Werbung oder fungieren als „Influencer“ in sozialen Netzwerken. Sie machen also auch die Mode zum „Verkaufsschlager“.

Wird es ein Ende der Liebesgeschichte geben?

Es scheint, als würde es mittlerweile nicht mehr den einen Schlagerlook geben. Tatsächlich lässt sich heutzutage anhand der Kleidung einer Person kaum noch erkennen, welchen Musikgeschmack sie hat. Viele, vor allem jüngere, Generationen hören aber auch deutlich diverser als noch vor wenigen Jahren. Sie lieben zwar den Schlager, aber eben auch Popmusik und Rock und Hip Hop und Blues.

Dennoch werden die Schlagerstars weiterhin als Trendsetter fungieren und irgendwie ist es doch auch spannender, da nun jede Ikone ihren eigenen Stil hat. Ein Ende der Liebesgeschichte zwischen dem Schlager und der Mode wird es also wohl niemals geben. Stattdessen ist der neue, glamouröse Look sozusagen ein Style zum Anfassen, den jeder nachkaufen und tragen kann.

Während ihn die einen eher elegant kombinieren, setzen die anderen auf rockige Details oder sexy Hingucker. Somit ist für jeden Geschmack und eben auch alle Altersgruppen gewiss das passende Vorbild dabei. Spannend bleibt zudem, wohin die Reise in Zukunft gehen wird: Mehr und mehr in Richtung Mainstream oder wird der Schlager doch wieder eher extravagant und schrill? Abwarten…!

 

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