Peggy March: „Immer wieder musste ich weinen“

Peggy March: „Immer wieder musste ich weinen“ © Anne Huneck
Katrin Voigt
Redaktionsleitung
18.07.2019

Du lebst in Fort Lauderdale (Florida/USA), aber bist dort aus Deinem geliebten Haus ausgezogen. Wieso?

„Wir haben das Haus in den Siebziger Jahren gekauft, haben allerdings nie dort richtig gewohnt. Wir waren ja immer unterwegs. Und als mein Mann dann starb, war es mir allein zu groß. Das Ausziehen hat übrigens drei Jahre gedauert. Drei Jahre! Weil ich soviel Zeug hatte! Zwei Etagen voller Sachen! Es hat eine Ewigkeit gedauert, bis ich alles gepackt habe. Und in ein kleines Haus hätte nicht alles gepasst. Also habe ich sehr viel weggegeben.“

Gibt es auch mal Tage, an denen eine Peggy March in Trainingshose auf der Couch chillt?

„Ja klar, sehr oft sogar! Ich habe sogar mehrere Trainingshosen. Ich gehe an freien Tagen zum Beispiel ins Fitnessstudio, aber ich mag das nicht so sehr, das stresst mich. Aber ich muss! Ein schöner Tag ist für mich, keine Verantwortung zu haben. Dann schaue ich einen Film, den ich schon immer sehen wollte. Obwohl dann meist auch immer das Telefon klingelt. Oder ich muss noch Wäsche machen. Furchtbar. Viel lieber bin ich irgendwo anders und habe dort einen freien Tag, da kann ich besser abschalten. Zu Hause hat man immer zu tun.“

Hast Du denn irgendwelche Hobbies?

„Ja, ich male! Aber weil ich eben ein Perfektionist bin, stresst mich das auch. Es muss perfekt sein und schon ist es keine Entspannung mehr. Aber an einem freien Tag gehe ich auch gern mal einkaufen. Shoppen, das mag ich! Manchmal gehe ich vier Stunden lang in ein Einkaufszentrum und kaufe nichts. Nur allein das Bummeln macht mir Spaß. Das liebe ich. Das habe ich früher auch immer gern mit meiner Mutter gemacht.“

Wenn man ein so großer Star ist, gibt es denn da überhaupt noch Menschen, die Dich besonders beeindrucken?

„Ja! Menschen, die gut in ihrem Job sind, beeindrucken mich immer wieder. Egal, was für ein Job das ist: Menschen, die an ihren Job glauben und die ihren Job lieben, die finde ich toll!“

Deine Tochter ist mittlerweile 45 Jahre alt. Ihre Eltern waren sehr erfolgreich im Musikgeschäft. Hatte sie keine Ambitionen, auch Musik zu machen?

„Gesanglich nicht. Dabei kann sie sogar singen. Sie klingt ein wenig wie ich. Wir haben auch mal eine Platte zusammen gemacht und viele konnten uns nicht auseinanderhalten. Allerdings wollte sie Schauspielerin werden. Das hat sie auch eine Weile in Los Angeles gemacht, doch sie war nicht glücklich damit. Und so hat sie damit wieder aufgehört und ist heute Krankenschwester für Tiere.“

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