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Maximilian Arland: Mein Papa ist nur knapp dem Tod entronnen

Maximilian Arland: Mein Papa ist nur knapp dem Tod entronnen © Milian Media

Der Sänger und Entertainer Maximilian Arland (38) hat momentan allen Grund zur Freude. Er feiert sein 25-jähriges Bühnenjubiläum und demnächst erscheint seine neue CD. Aber am meisten freut er sich darüber, dass es seinem Vater, dem Klarinetten-Spieler Henry Arland (73), nach einer schlimmen Krankheit wieder deutlich besser geht.

 

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Die Sorgen um Henry Arland begannen, als bei ihm ein Tumor festgestellt wurde, der sich auf seinen Gehörgang gelegt hatte. Der Tumor war zwar gutartig – aber die Bestrahlung verschlimmerte den Zustand des Musikers. Schließlich gab es keinen anderen Ausweg, als die Operation zu wagen. Mit uns sprach der Musiker nun zum ersten Mal über diese schwere Zeit.

„Die Ärzte machten uns wenig Hoffnung“

Maxi Arland: „Die Überlebenschancen standen nicht gut für meinen Vater, die Ärzte machten uns wenig Hoffnung.“ Zum Glück war er damals bereits nach Berlin gezogen: „Nicht auszudenken, was gewesen wäre, wenn ich noch in Bayern gelebt hätte. Das hätte die Situation noch schwieriger gemacht und ich hätte mich nicht so um meinen Vater kümmern können.“

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Als sein Vater dann ins Koma versetzt wurde, wich Maximilian nicht von seiner Seite. Er saß jeden Tag am Krankenbett, ohne zu wissen, ob sein Vater überleben würde: „Ich hatte riesige Angst um ihn. Als Kind denkt man ja, dass die Eltern immer für einen da sind. Aber in solchen Momenten kehrt sich das alles um: Plötzlich musste ich für meinen Vater da sein.“

Zum Glück verlief die OP erfolgreich, Henry erholte sich wieder. Mit viel Fleiß und guter Therapie kämpfte er sich ins Leben zurück. Und mithilfe einer Prothese kann er auch wieder die Klarinette spielen. Maxi: „Ich habe großen Respekt, dass mein Vater fleißig übt. Die Klarinette ist sein Leben.“

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