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Maite Kelly: Mit den Kindern ins Kloster?

Maite Kelly: Mit den Kindern ins Kloster? © Alex Møller Hansen / Tyskschlager.dk

Die Trennung vom Ehemann hat sie aus der Bahn geworfen, den Tod des Vaters kann sie nicht verschmerzen und der ständig schwelende Streit mit den Kelly-Geschwistern zehrt an den Nerven. Jetzt, so scheint es, ist die sonst so fröhliche Maite Kelly (39) mit ihren Kräften am Ende. Es wird ihr wohl alles zu viel, aber es gibt einen Ausweg: Sie geht mit den Kindern ins Kloster.

 

„Gott hat mich in schweren Zeiten schon oft getragen“

Mit dem Gedanken, ihr Leben hinter Klostermauern zu verbringen, beschäftigt Maite sich schon seit geraumer Zeit. Wie alle Mitglieder der Kelly-Familie wurde sie im Glauben erzogen. Und nachdem ihr Bruder Patrick (41) sich 2004 in ein Kloster in Frankreich zurückzog, sagte Maite: „Auch ich könnte theoretisch eine gottgeweihte Frau werden.“

Für Maite wäre das Zisterzienser-Kloster Sankt Marienthal in der Oberlausitz der geeignete Ort. Über den einflussreichen Priester Monsignore Georg ten (60), der ihr Vertrauen genießt, hat Maite Kelly beste Verbindungen zu diesem Kloster. Und dort wären auch die Töchter Agnès (13), Joséphine (11) und Solène (4) gut versorgt – sie könnten den umliegenden Kindergarten oder die Schule besuchen.

Zudem müsste Maite sich dort fürs Erste auch nicht gleich ganz als Nonne verpflichten. Sie könnte das Angebot „Kloster auf Zeit“ nutzen und prüfen, ob das Leben in der klösterlichen Gemeinschaft richtig für sie ist.

„Gott hat mich in schweren Zeiten schon oft getragen“, hat Maite einmal gesagt. So wird es denn auch diesmal sein.

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