Melissa Naschenweng: Sie spricht von Flori, Kindern und ihren Träumen

Gastartikel
Melissa Naschenweng: Sie spricht von Flori, Kindern und ihren Träumen © Bernie Pölzl

Schon seit Wochen rätselt die Schlagerwelt: Wer ist die Frau, die man zuletzt an der Seite von Showmaster Florian Silbereisen (38) gesehen hat? Die hübsche Blondine, die mit ihm laue Frühlingsabende am Mondsee verbringt. Auf der Terrasse seines neuen Hauses. Die Frau, die nur wenige Tage später mit ihm im Auto durch Düsseldorf kurvt …

NEUE POST hat da eine Idee – und fragt gleich nach. Bei Melissa Naschenweng (29). Das ist die österreichische Sängerin, die mit ihren Liedern (neuer Hit: „Dein Herz verliert“) gerade Furore macht. Und uns ist aufgefallen: Sie sieht der mysteriösen Blondine an Floris Seite verblüffend ähnlich. Ist sie es?

Melissa ist etwas überrumpelt, als wir sie ganz direkt auf Florian ansprechen. Also, was ist dran an den Liebesgerüchten? „Ich muss ehrlich sagen, er ist ein sehr Netter! Das habe ich schon vor fünf Jahren festgestellt.“ So ganz weiß sie nicht, was sie sagen soll. Oder sagen darf?

„Wenn man in der Öffentlichkeit steht und Geschichten preisgibt, dann ist man natürlich angreifbar“, erzählt sie uns. Jedes Wort, das Florian betrifft, legt sie deshalb auf die Goldwaage. Nur so viel verrät sie uns gern: Sie kennt Flori gut, mag ihn sehr. Und sie ist Single! Seit ihr vor über einem Jahr ein Mann das Herz gebrochen hat. „Das war hart. Doch inzwischen geht es mir wieder gut. Wenn ich jetzt jemanden treffe, dann würde ich nicht sagen: Mein Herz ist so verwundet. Für den Richtigen bin ich jederzeit bereit!“

Und vielleicht ist Florian ja der Richtige? Es scheint, als teilten beide gleiche Werte, gleiche Ziele. Die Familie als höchstes Gut. Der Wunsch nach Kindern. Das verbindet. „Ich liebe die Kleinen meiner Freundinnen. Irgendwann wünsche ich mir ebenfalls welche“, träumt sie.

Und auch die Heimatliebe verbindet die beiden. „Ich bin ein Bergkind“, erzählt Melissa. „Weil ich viel unterwegs bin, schätze ich meine Heimat noch mehr. Ich bin 180 Mal im Jahr auf Konzerten – aber wenn ich heimkomme, die Berge sehe ... sie schenken mir Kraft und Ruhe!“

Florian kann dieses Gefühl gut nachvollziehen. Er liebt den Blick auf die Alpen, auch deshalb ist er vor Kurzem an den Mondsee gezogen. „Ach, der Mondsee!“ Melissa gerät ins Schwärmen, als wir sie auf Florians neue Heimat ansprechen. „Da ist es auch schön. Dort gibt es eine Gaststätte. Mit umwerfender Aussicht. Da halte ich immer an!“ Wenn sie Florian besucht? Schweigen.

Melissas Motto lautet übrigens: Träume nicht dein Leben, lebe deinen Traum. Wäre es denn ein Traum, mit Flori eines Tages vor dem Altar zu stehen? „Was für eine Frage. Ihr seid ja süß“, sagt Melissa. Dann lacht sie plötzlich los. Möglich ist offenbar alles. Wir werden sehen ...

Florian Silbereisen - So hätten wir ihn nicht erkannt!

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