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Frank Zander: SO versucht man ihn loszuwerden!

Frank Zander: SO versucht man ihn loszuwerden! © Christine Kröning / Schlager.de

Du bist so wunderbar – Berlin! Auch das Herz von Frank Zander schlägt für “sein” Berlin. Hier lebt er, hier arbeitet er, hier ist er beliebt und bekannt. Seit nunmehr 53 Jahren lebt der Entertainer in einer Altbauwohnung in Berlin-Charlottenburg und wie es scheint, will man ihn nun mit gravierenden Baumaßnahmen aus seinem Zuhause drängen.

Weit mehr als sein halbes Leben hat Frank Zander in seiner Wohnung verbracht. Über 50 Jahre lebt das Berliner Urgestein im schönen Charlottenburg, doch nun fällt dem Schlagerstar buchstäblich die Decke auf den Kopf. Wie "BILDplus" berichtet, würde der neue Hauseigentümer das Dachgeschoss des Altbaus ausbauen. Genau diesen Raum, der sich direkt über seiner Wohnung befand, habe der 78-Jährige in der Vergangenheit als Lagerraum für deine Technik und diverse Bilder genutzt. Der Vermieter hatte Zander den Raum in der Vergangenheit bereits wegen des Umbaus gekündigt.

Frank Zander sagt: "Die wollen uns rausekeln!"

An einen Ausbau allein möchte Frank Zander nicht glauben. Gegenüber "BILDplus" sagte er, dass man die Bewohner rausekeln wolle. Doch man würde sich nicht verdrängen lassen. Als die Bauarbeiten begannen, entstand ein Riss in der Decke seines Arbeitszimmers. Die Bauaufsicht verhängte vorerst einen Baustopp, doch dieser sei nur vorläufig. Zander wolle in der Wohnung einfach nur in Ruhe alt werden, doch es sähe gerade nicht danach aus, heißt es weiter.

Für Frank Zander habe zu keinem Zeitpunkt Gefahr bestanden

Der Eigentümer bestreitet gegenüber dem Blatt, den erfolgreichen Sänger aus seiner Immobilie werfen zu wollen. Er betont, dass er den Wert und den Charme des Hause steigern wolle und dafür sehr viel Geld in die Hand nehme, damit sich auch alles längerfristig bewirtschaften ließe. Den Riss in der Decke kann der Immobilienbesitzer nur schwer erklären. Aus seiner Sicht handelt es sich um ein "sehr eigentümliches Schadenbild". Dieses entstünde nur bei einer nicht ordnungsgemäßen Durchführung der Bauarbeiten. Er ginge davon aus, dass sich jemand unbefugten Zutritt zur Baustelle verschafft habe, es aber zu keinem Zeitpunkt Gefahr für Leib und Leben der Bewohner bestanden hätte. Weiter schreibt das Blatt, dass der Eigentümer für ein Gespräch mit seinem prominenten Mieter "jederzeit offen" sei. Na dann hoffen wir mal, dass Frank weiterhin in seiner Wohnung bleiben darf...

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Jana Scholz16.06.2020Jana Scholz

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