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Maximilian Arland: “Nach Corona wird die Welt eine bessere sein”

Gastartikel
Maximilian Arland: “Nach Corona wird die Welt eine bessere sein” © Milian Media
WOCHE HEUTE
01.07.2020

Er reist gerne und trifft sich gerne mit seinen Freunden. Doch die Corona-Krise macht auch den Schlagerstar derzeit zum Stubenhocker. Eine ungewohnte Situation für Maximilian Arland (39) der nicht nur seinen eigenen Geburtstag Ende März deshalb allein in der Wohnung verbringen musste, sondern auch die geliebte Familie lange nicht sehen durfte.

Wie sieht aktuell Ihr Corona-Alltag aus?
"Es ist keine leichte Zeit für mich. Ich bin jemand, der gerne unterwegs ist. Ich esse aktuell sehr viel mehr als sonst. Ich habe inzwischen richtig Angst, merklich dicker zu werden. (lacht)"

Hatten Sie je so viel Zeit wie jetzt?
"Nein! Das ist das erste Mal in meinem Leben, dass ich wirklich Zeit nur mit mir selbst verbringe. Man wünscht es sich immer, mehr Zeit für seine eigenen Interessen zu haben. Aber die meisten Dinge, die man tun würde, waren ja nicht erlaubt."

Ihren 39. Geburtstag am 26. März mussten Sie allein feiern. Wie war das so?
"Ich war tatsächlich recht einsam an diesem Tag und ganz allein in der Wohnung. Ich habe mit meiner Familie und meinen Freunden über Skype angestoßen. Letztendlich wurde es dann doch noch ein recht schöner Tag, weil ich viel mehr Kontakt nach außen hatte als erhofft." (Traurig: Das bricht Angelo Kelly das Herz!)

Welche positiven Aspekte sehen Sie in der Krise – persönlich und vielleicht auch für die Gesellschaft?
"Mein Blick auf die Welt hat sich verändert. Ich habe wieder zu schätzen gelernt, was wir alle als normal und selbstverständlich sehen. Die Oma zu umarmen oder sich mit Freunden treffen, war immer etwas ganz Normales. Jetzt erkenne ich, dass es ein Privileg ist und wie sehr ich es vermisse, diese Dinge nicht mehr tun zu können. Die Gesellschaft verändert sich gerade."

Zu einer besseren?
"Es hat mich in den vergangenen Jahren extrem gestört, dass alle immer nur nach mehr gestrebt haben und uns scheinbar das Maß verloren gegangen ist. Ich spüre, dass die Gesellschaft ein neues Gefühl der Zusammengehörigkeit entwickelt. Die Leute nehmen wieder mehr Rücksicht aufeinander."

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