Gefährlich - Ehrlich!Thomas Anders: „Ich laufe nicht mit Scheuklappen durch die Welt!“

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Thomas Anders: „Ich laufe nicht mit Scheuklappen durch die Welt!“ © Frank Weichert / Schlager.de
DAS NEUE BLATT

Teddybären, Liebesbriefe und „mittlerweile etwas größere Schlüpfer“: Wenn Thomas Anders auf der Bühne steht, fliegen ihm die Frauenherzen zu. Seine Ehefrau Claudia liegt dann schon oft zu Hause auf der Couch und schläft. Seit 20 Jahren sind die beiden ein eingespieltes Ehepaar. In DAS NEUE BLATT sprechen sie über Liebe, Treue und Seitensprünge.

Wie war Ihr 20. Hochzeitstag?
Thomas: „Anders als geplant. Eigentlich wollten wir nach Ibiza, stattdessen sind wir bei uns in der Nähe in ein Restaurant gegangen. Was viel schöner war, wir waren so aufgedreht wie lange nicht mehr.
Claudia: „Da war so eine Leichtigkeit drin. Oft hat man am Hochzeitstag eine gewisse Erwartungshaltung, diesmal haben wir nur das köstliche Essen genossen.
Sie sind normalerweise sehr viel unterwegs, wo tanken Sie Kraft?

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Thomas: „Wir waren neulich auf Sylt und sind mit dem E-Bike durch die Gegend gefahren, das war sehr erholsam.
Claudia: „Wir fahren auch oft übers Wochenende mal in ein Wellness-Hotel und lassen uns verwöhnen. Das ist ganz wichtig für die Zweisamkeit.
Das klingt alles sehr harmonisch. Gibt’s denn auch mal Streit?
Claudia: „Natürlich haben wir Tage, an denen wir uns mal nicht so gut leiden können. Aber wir kriegen immer wieder die Kurve.

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Thomas: „Es geht nicht um Perfektion oder ständige Harmonie bei uns, sondern dass wir immer interessiert sind am anderen.

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Thomas, Sie sind 57 – hatten Sie schon mal eine Midlife-Crisis?
Thomas: „Nein, aber natürlich kenne ich Krisenzeiten. Gerade nach meinem ersten Aus von „Modern Talking“ hatte ich das Gefühl, dass ich anfassen kann, was ich will, doch nichts klappt richtig. Dazwischen liegen aber jetzt mehr als 20 Jahre, und die Zusammenarbeit mit Florian Silbereisen läuft gerade granatenmäßig.
Haben Sie viele Groupies?
Thomas: „Sagen wir mal so: Die Schlüpfer werden immer größer (lacht). Nein, ich liebe es zwar, wenn die Fans mir applaudieren, aber nach einer Show lasse ich mich in der Regel abschirmen und gehe nur noch mit meinem Team Essen und dann ins Bett.
Claudia, machen Sie sich manchmal Gedanken, wenn Thomas alleine unterwegs ist?
Claudia: „Also so entspannt, wie er das jetzt gerade schildert, sehe ich das nicht. Mein Mann sagt ja immer, er ist zwar verheiratet, aber nicht blind. Ich glaube, die Gefahr lauert vielleicht nicht vor der Bühne, aber dafür im Flugzeug oder in einem Hotel. Auf Reisen passieren Begegnungen, die fürchte ich mehr als Groupies.
Thomas: „Das kann aber überall passieren. Du kannst morgen auch im Supermarkt jemandem über den Weg laufen, in den du dich verliebst.
Claudia: „Ich glaube, wir sind beide schlau genug, zu wissen, zu wem wir gehören – alle weiteren Flirts darf man vielleicht mal genießen – bis zu einem gewissen Punkt.
Wo hört bei Ihnen Treue auf?
Thomas: „Na ja, ich laufe nicht mit Scheuklappen durch die Welt. Wenn ich mit einer anderen Frau spreche, ist das für mich noch kein Seitensprung.
Claudia: „Für mich wäre es schon ein Seitensprung, wenn Thomas mit einer anderen Frau essen geht und mir nichts davon erzählt. In dem Moment stünde eine Absicht dahinter.
Thomas: „Das sehe ich auch so, da wäre schon ein Misstrauen da.

Thomas Anders: „Unser Sohn will nichts mit Musik zu tun haben…“

Würden Sie denn einen Seitensprung verzeihen?
Thomas: „Ja, also vorbei wäre unsere Ehe danach sicherlich nicht.
Claudia: „Einen einmaligen Ausrutscher könnte ich verzeihen. Ich würde nicht unsere komplette Beziehung in Frage stellen, wenn die Hormone mal durchdrehen. Das soll jetzt aber keine Aufforderung sein!“ (Lacht.)
Thomas: „Wenn so was passiert, muss man miteinander reden und rausbekommen, woran es liegt. Und ja, natürlich, man soll niemals nie sagen.
Ihr Sohn Alexander ist mittlerweile 18 – möchte er auch mal ins Musik-Business einsteigen?
Thomas: „Nein, er will beruflich eigentlich nichts mit der Musik zu tun haben. Er ist auf einem Internat und macht gerade sein Abitur.
Claudia: „Ich finde es wichtig, dass er seine eigene Persönlichkeit findet. Wir wünschen unserem Sohn eben nicht, dass er später die Hits seines Vaters singen muss, um überleben zu können.

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