Keine ZweifelDaniel Küblböcks Vater: „Mein Junge lebt“

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Daniel Küblböcks Vater: „Mein Junge lebt“ © Wikimedia Commons
DAS NEUE BLATT

Zwei Jahre ist es her, dass der Sänger von Bord eines Kreuzfahrtschiffes gesprungen sein soll – mitten in die Tiefen des Atlantiks. Seitdem ist Daniel Küblböck (wäre heute 35) verschwunden. Doch der Tumult um ihn reißt nicht ab.

Zwei Jahre ist es her, dass der Sänger von Bord eines Kreuzfahrtschiffes gesprungen sein soll – mitten in die Tiefen des Atlantiks. Seitdem ist Daniel Küblböck (wäre heute 35) verschwunden. Doch der Tumult um ihn reißt nicht ab.

Erst kürzlich heizten neue Fotos auf dem Instagram-Profil des jungen Stars die Gerüchte an, er würde noch leben – denn nur er kann bei dieser Internet-Seite Zugriff auf so persönliche Daten haben. Dann rief das Amtsgericht Passau den Vermissten auf Antrag einer fremden Person auf, sich zu melden – ansonsten würde er für tot erklärt werden.

Mittlerweile ist diese Frist verstrichen. Von Daniel keine Spur. Und dennoch: Eine offizielle Todeserklärung blieb aus. Gibt es etwa neue Erkenntnisse?

Als wir Daniels Vater Günther (55) anrufen, erzählt er uns, dass es zwar keine aktuellen Hinweise gibt. Allerdings kämpft er gegen das Verfahren an: „Ich habe zum zweiten Mal Widerspruch eingelegt. Es kann also gut sein, dass das Gericht die Sache erst einmal aufschiebt.“ Dann würde sein Sohn weiterhin bloß als verschollen, nicht aber als verstorben gelten. Die gerichtliche Entscheidung steht aber noch aus. „Ich hänge in der Luft“, beschreibt Günther uns seinen Gefühlszustand.

Er hält an der Hoffnung fest, dass Daniel noch lebt. Umso weniger kann er verstehen, was sich derzeit abspielt. „Zwei Jahre sind keine übermäßig lange Zeit. Ich habe es nicht eilig, dass er von Amts wegen für tot erklärt wird. Solange es keinen eindeutigen Beweis dafür gibt, ist es nicht erforderlich.“ Klare Worte. Doch ob die genügen werden?

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Inzwischen ist bekannt, wer den Antrag bei Gericht gestellt hat: Daniels ehemalige Assistentin. Wieso? Dazu schweigt sie. Und auch Günther Küblböck möchte sich nicht über ihre Beweggründe äußern. Vermutungen dazu hat er allerdings … Es bleibt abzuwarten, was als Nächstes passiert. Aber eines scheint sicher: So leicht gibt Küblböcks Vater nicht auf.

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