Andy Borg: „Ohne meine Frau wäre ich verloren“

Gastartikel
Andy Borg: „Ohne meine Frau wäre ich verloren“ © Max Morath / Schlager.de
DAS NEUE
10.11.2020

Seine Eltern hatten nie an ihn geglaubt, das Fernsehen hatte ihn abgeschrieben, „nur meine Birgit steht seit 30 Jahren bedingungslos hinter mir“, sagt Andy Borg voller Dankbarkeit. Was er sich darum jetzt zu seinem 60. Geburtstag wünscht? „Eigentlich nur, dass Birgit bei mir bleibt. Denn ohne meine Frau wäre ich verloren.“

Die Musik ist und bleibt sein Leben. Der gebürtige Österreicher war gerade mal 22, als ihm 1982 mit "Adios Amor" der Durchbruch gelang. Und das, obwohl weder Vater noch Mutter ihn bei der Karriere unterstützen: "Meine Eltern haben damals gesagt: Du kannst mit der Singerei keine Familie ernähren, aber ich hab’s ihnen gezeigt!"

Seitdem schien Andy nichts zu stoppen. Er moderierte die "Schlagerparade der Volksmusik" und den "Stadl" – bis er mit 54 Jahren gefeuert wurde. Weil der Sender das Format jünger und moderner gestalten wollte.

Dass Andy nach diesem Tiefschlag wieder erfolgreich aufstand, verdankte er – na, klar – vor allem seiner Birgit (50). Sie ist nämlich nicht nur seine schärfste Kritikerin, wenn es um neue Lieder geht, sondern ebenso sein größter Halt. Gerade erschien Andys neues Album "Es war einmal" mit der Hit-Single "Ja, ich möchte mit dir leben" – gewidmet seiner Birgit.

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