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Daniel Küblböck: Der unwürdige Streit um sein Erbe

Gastartikel
Daniel Küblböck: Der unwürdige Streit um sein Erbe © Wikimedia Commons
DAS NEUE BLATT
11.02.2021

Was ist mit meinem Sohn passiert? Diese quälende Frage stellt sich Günther Küblböck (55) seit zwei Jahren. Noch immer gilt Daniel (35) nach einem angeblichen Sprung von der „AIDAluna“ als verschollen. Und bis heute glaubt sein Vater: „Mein Junge lebt“.

Umso schmerzlicher ist, dass das Amtsgericht Passau den Sänger für tot erklären lassen will (wir berichteten). Jetzt gibt es dazu neue Informationen: Auf Nachfrage teilt uns das Gericht mit, dass eine Entscheidung im Laufe des Februars erwartet wird. Ein Schock für Daniels Vater, der davon nichts wusste …

Daniel Küblböck: Sein bewegendes Leben

Rückblick: Hinter dem Gerichtsbeschluss steckt eine ehemalige Assistentin des Sängers. Aber warum will sie Daniels Vater jede Hoffnung nehmen, seinen Sohn zu finden? Denn Fakt ist: Wird der Sänger erstmal für tot erklärt, schließen sich auch die Ermittlungsakten der Behörden.

Offenbar hat die Frau ein finanzielles Interesse. Und ihr läuft die Zeit davon: Wird Daniel bis Ende des Jahres nicht für tot erklärt, sodass sie sich mit ihren Forderungen an die Erben wenden kann, sind diese eventuell verjährt! DAS NEUE BLATT hat sich informiert: Sollte sie Erfolg mit dem Antrag haben, kann Daniels Vater nur einmal Beschwerde einreichen. Und dann wird es erst so richtig schmutzig – beim Kampf um Küblböcks Erbe.

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