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Schlager-Traumpaar Marina Marx & Karsten Walter: „In drei Jahren heiraten wir“

Exklusiv
Schlager-Traumpaar Marina Marx & Karsten Walter: „In drei Jahren heiraten wir“ © Studio Ignatov
Brigitta Langhoff
Stellvertr. Redaktionsleitung
02.03.2021

Lange wurde gemunkelt, doch jetzt ist es raus: Marina Marx und Karsten Walter sind DAS neue Schlager-Traumpaar! Bei Florian Silbereisens „Schlagerchampions“ ließen sie die Bombe platzen und endlich alle an ihrem Liebes-Glück teilhaben. Schlager.de durfte exklusiv mit den Turteltauben sprechen und erfahren, wie aus Freundschaft Liebe wurde, wer den ersten Schritt gemacht hat, wie sie die Fernbeziehung wuppen und wann geheiratet werden soll!

Wie lange seid ihr schon zusammen?

Marina: „Ich bin an meinem 30. Geburtstag tatsächlich allein nach Hause. Aber ein paar Tage später bin ich zu Karsten nach Berlin gefahren und das war dann auch der Zeitraum, wo wir beide gesagt haben für uns ist das jetzt ist es fix. Das war eigentlich mein größtes Geburtstagsgeschenk.“

Karsten: „Da musste ich gar nicht viel machen.“ (lacht)

Gab es denn trotzdem noch ein materielles Geschenk? Wenn man frisch zusammen ist, ist das ja oft immer schwierig, jemanden zu beschenken.

Marina: „Ja, gab es.“

Karsten: „Ja gab es, aber darüber reden wir nicht, das ist zu privat. Aber wir kannten uns ja schon eine Weile, wollten es eben nur noch nicht öffentlich machen, von daher war das kein Problem.“

Euch verband vorher eine ganze Weile eine enge Freundschaft, habt viel Zeit miteinander verbracht. Für viele ist das tatsächlich sehr schwierig. Überhaupt den ersten Schritt zu machen und ggf. die Freundschaft zu riskieren, falls es nicht klappt. Hattet ihr da diesbezüglich Bedenken?

Karsten: „Ja deshalb hat es sich wahrscheinlich auch so gezogen, aber ich sehe ich es eigentlich eher als Vorteil, weil wir uns dadurch wirklich in- und auswendig kennen und wissen, was die Stärken und Schwächen des anderen sind. Ich glaube, dass wir deshalb auch sehr sehr gut auf den anderen eingehen können. Aber klar, man weiß natürlich, wenn irgendwas schieflaufen sollte, dann ist wahrscheinlich auch Freundschaft hinüber, aber wir sind momentan so glücklich und da denkt man natürlich jetzt momentan eigentlich gar nicht daran. Und man sagt ja auch immer so, man muss auch mal Risiken eingehen im Leben, denn sonst ist es ja langweilig.“

Marina: „Wir haben natürlich auch irgendwann gesagt, warum sollen wir uns jetzt gegen diese Gefühle wehren. Klar war das in unserem Kopf ‚Wow‘, wir haben halt auch eine sehr dicke, enge Freundschaft, aber am Ende des Tages dachten wir uns einfach: Warum dagegen wehren, ist doch Schwachsinn.“

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Und wer hat den ersten Schritt gemacht?

Karsten: „Na ich natürlich. Aber Marina kann das besser erzählen als ich. Wann waren wir feiern, als es passiert ist? Im Januar, Februar letztes Jahr?“

Marina: „Ja genau. Letztes Jahr im Januar waren wir gemeinsam feiern. Da hat Karsten tatsächlich den ersten Schritt gemacht. Wir haben zusammen getanzt und dann hat er mich geküsst. Der Kuss ging schon von ihm aus. Danach waren wir beide ein bisschen verwirrt. Da musste man sich erstmal ein bisschen sammeln. Aber dann haben wir uns immer wieder getroffen.“

Das heißt ihr seid eigentlich schon ein Jahr zusammen?

Marina: „Naja, damals war es eigentlich alles noch ein bisschen offen. Wir haben es ganz langsam angehen und auf uns zukommen lassen. Wir haben uns auch nicht jede Woche gesehen, das hat sich schon gezogen. Natürlich auch aufgrund der Distanz. Und dann kam auch noch mein Album raus, dass heißt es war noch wahnsinnig viel los drumherum. Da sind wir uns beide auch ziemlich ähnlich, wir sind totale Kopfmenschen.“

Karsten: „Weil ich auch weiß, was so eine Album-Veröffentlichung mit sich bringt. Es war ihr erstes Album, da wusste ich, dass sie viel unterwegs sein wird. Und da hat man ehrlich gesagt auch ganz andere Sachen im Kopf, als eine Liebesbeziehung. Ich hab sie den Sommer über machen lassen und wusste irgendwann, wenn der Hype vorbei ist, kommt sie eh wieder zu mir.“ (lacht)

Warum habt ihr euch für ein Liebes-Outing in so einer großen Show wie der von Silbereisen entschieden?

Karsten: „Es war schon so, dass man die letzten Monate viele Nachrichten bekommen hat, auch von meinen Fans, die sind bei sowas nämlich auch immer sehr hinterher. Von wegen ‚Ey Karsten, du musst jetzt auch langsam mal dazu stehen, weil wir finden das nicht cool, wenn du uns nicht aufklärst‘, aber natürlich muss man sich auch selbst erstmal darüber klar werden, was man jetzt macht. Ich finde auch irgendwo sind wir das unseren Fans schuldig, sie haben schließlich mitbekommen, wie wir uns damals auf unserer Feuerherz-Tour kennengelernt haben. Da haben sie ja schon immer gesagt, wir wären so ein süßes Paar und haben natürlich auch mitbekommen, dass wir auf der Bühne geflirtet haben. Wir wollen einfach offen und ehrlich damit umgehen. Wir waren nämlich schon öfter zusammen in Berlin unterwegs und da werde ich schon das ein oder andere Mal erkannt. Dann musste man sich immer verstecken und das ist dann irgendwann blöd. Jetzt ist es raus und gut ist.“

Demnach seid ihr jetzt sehr froh, dass es raus ist?

Marina: „Ja!“

Karsten: „Es ist eine wahnsinnige Erleichterung. Wir waren super aufgeregt. Auch vor dem Auftritt! Wir waren ja schon öfter bei Silbereisen in der Sendung, aber dieser Auftritt war noch mal was ganz anderes. Ich glaub ich war noch nicht einmal vor meinem ersten Auftritt mit Feuerherz so aufgeregt, wie jetzt. Die Aufzeichnung haben wir uns bei mir im Fernsehen angeschaut und dann natürlich auch angestoßen. Es ist schon krass, dass dann nochmal im Fernsehen zu sehen und danach die Nachrichten zu lesen und die Fan-Reaktionen zu sehen. Das ist schon schön.“

Marina: „Dem kann ich nur zustimmen. Ich war auch super nervös.“

Seid ihr Corona denn auf der einen Seite ein bisschen dankbar, weil ihr so die Chance hattet, euch besser kennenzulernen, einfach weil ihr mehr Zeit hattet?

Marina: „Wir haben schon gesagt, dass uns Corona eigentlich zusammengebracht hat, auch wenn es sich blöd anhört, aber durch die Pandemie hatten wir einfach wahnsinnig viel Zeit, uns privat zu sehen. Das hat unserer Liebe definitiv in die Karten gespielt. Obwohl man die Auftritte vermisst, hat uns Corona privat total glücklich gemacht und zusammengeschweißt.“

Karsten: „Man sucht ja auch so ein bisschen Halt in so einer Zeit. Auch für uns Künstler ist es gerade nicht leicht und ich sage es immer wieder: Wenn ich Marina in den letzten Monaten nicht gehabt hätte…ich bin einfach dankbar, dass ich diese Zeit nicht allein durchstehen musste. Das wäre auch ein bisschen einsam gewesen. Ich war den ganzen Januar und Februar bei Marina in Ulm.“

Apropos Ulm: Das heißt also ihr führt eine Fernbeziehung?

Marina: „Ja, das ist auch ziemlich crazy. Und ich sag auch immer, wenn er geht ‚Fahr zur Hölle, aber nimm mich bitte mit‘. Kleiner Scherz. Aber ich bin so froh, dass ich ein Auto habe. Wenn ich weiß, ich habe spontan am Wochenende oder in der Woche Zeit, dann ist es überhaupt kein Problem nach Berlin zu fahren. Wir fahren auch beide sehr gerne Auto und bekommen das bis jetzt super hin. Es ist auch praktisch, dass wir beim selben Management und Booking sind, dass heißt, wir werden auch häufiger mal zusammen Auftritte haben. Das ist dann auch ganz schön. Wir sind da auch echt sehr positiv.“

Karsten: „Es macht das Ganze ja auch irgendwie spannend.“

Marina: „Ja wir sind auch beide nicht die Typen, die die ganze Zeit aufeinander rumhocken. Wobei ich mir auch zukünftig auf jeden Fall vorstellen kann, mal nach Berlin zu ziehen.“

Im Video zu „Fahr zur Hölle“ gibt es nicht nur heiße Bettszenen, sondern auch ein Antrag und eine Hochzeit. War es komisch für euch, dass zu spielen, wo ihr ja auch in echt ineinander verliebt seid?

Marina: „Die Hochzeitsidee stammt von mir, und zwar schon zu Zeiten, als mein Album entstanden ist. Als ich „Fahr zur Hölle“ eingesungen hab, war für mich klar, ich will da im Brautkleid stehen, weil ich einfach dieses Bild im Kopf hatte. Ich muss aber sagen, dass es für uns beide ein wahnsinnig emotionaler Moment war, uns so in diesem Look zu sehen. Im Moment spielt eine Hochzeit für uns noch keine Rolle, wir sind ja noch frisch verliebt, dass wäre also noch ein bisschen früh.“

Karsten: „Marina ist eine Künstlerin, die sich auch mal was traut und ich hatte mit Feuerherz bisher auch eher jüngere Fans. Mich hat man so jetzt noch nicht gesehen, aber nun bin ich auch erst 27 Jahre alt und genau das war mit ein Grund, warum wir mit Feuerherz aufgehört haben, weil sich jeder von uns in eine andere Richtung entwickelt hat. Deswegen fand ich das eigentlich ganz cool, ich habe mich leiten lassen und Marina das komplett entscheiden lassen.“

Marina: „Aber du musst schon dazu sagen, dass wir im Januar lange getüfelt haben und eine Story um die Hochzeit herum gebaut haben.“

Karsten: „Aber ich wusste natürlich, was das auslösen wird. Aber wir sind sehr happy und haben eigentlich auch echt super positives Feedback bekommen. Aber klar, unter meinen Postings gibt es natürlich trotzdem den ein oder anderen negativen Kommentar, aber da muss man durch.“

Feuerherz - Der letzte Auftritt

Hattest du denn einen Wow-Moment als du Marina im Brautkleid gesehen hast?

Karsten: „Auf jeden Fall. Man sieht das ja auch im Video. Ich finde es aber schade, dass es kein Close-Up gab, denn ich hatte tatsächlich richtig Tränen in den Augen. Wir sagen schon die ganze Zeit, dass wir das bei unserer richtigen Hochzeit toppen müssen. Das Brautkleid war der Wahnsinn!“

Marina: „Ja, das Brautkleid zu toppen, wird sehr schwer!“

Heiraten könnt ihr euch also schon jetzt vorstellen?

Karsten: „Ich hab immer gesagt, bis 30 möchte ich mir schon noch Zeit lassen, also drei Jahre müssen wir noch warten. Aber mit 30 bin ich dann auch ready. Ich finde es auch schön dann zu heiraten, Kinder zu haben, eine Familie zu gründen. Das gehört alles dazu. Der Job ist das eine, aber wenn man dann nach Hause kommt, ist es schon schön, wenn da jemand auf einen wartet und Marina bleibt dann zu Hause und singt nicht mehr…“ (lacht)

Marina: „Ja genau! Ich liebe ja auch Kinder über alles, ich hab das auch echt Bock drauf und drei Jahre….das ist schon mal schön zu hören. Aber das ich dann hier komplett zu Hause bleibe, darüber sprechen wir dann nochmal.“ (lacht)

Karsten: „Ja ich weiß, dass du das nicht machen würdest, aber dann holen wir halt eine Nanny oder so, das machen wir dann schon.“

Marina: „Ich würde sagen, direkt Arbeitsteilung! Aber ich muss schon sagen, dass ich sehr bodenständig bin und wenn ich ein Kind hätte, würde ich es schon sehr wichtig finden, das erste Jahr zu Hause zu bleiben.“

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