Inka Bause: Ehrliche Worte über die schweren letzten Monate

Gastartikel
Inka Bause: Ehrliche Worte über die schweren letzten Monate © Christine Kröning/Schlager.de
SCHÖNE WOCHE
03.03.2021

Derzeit befinden wir uns im zweiten Lockdown. Inka Bause (51) drehte bereits während des ersten ihre Kuppelsendung Bauer sucht Frau und spürte auch privat die Auswirkungen der Corona-Bedingungen. Wie es ihr währenddessen ergangen ist, verrät sie exklusiv im Interview mit Schöne Woche.

Inka, zum ersten Mal seit 15 Jahren gibt es bei Bauer sucht Frau kein großes Scheunenfest – ein seltsames Gefühl für Sie?

Ja, aber ehrlich, ein wirklich komisches Gefühl! Ich fand diese Staffel aufgrund der besonderen Umstände extra spannend. Manchen Bauern ist in diesem Jahr sogar ein kleiner Stein vom Herzen gefallen, als sie gehört haben, dass ihnen die Aufregung vor dem großen Scheunenfest erspart bleibt.

Was ist in der 16. Staffel der Reihe ganz anders als in den Jahren zuvor?

Alles ist viel persönlicher, intimer und emotionaler. Die Geschichten werden anders erzählt. Die Zeiten haben sich unwiederbringlich verändert und so auch die Menschen. Das bringt aber viel mehr Positives mit sich als man vorher erahnen konnte.

Wie streng haben sich die Bauern und Ihre Herzensdamen an die geltenden Abstandsregeln gehalten?

Alle wurden direkt vor der ersten Begegnung auf Corona getestet. So konnten sich alle Beteiligten auf den Höfen relativ unbeschwert miteinander verhalten. Dennoch war Vorsicht immer im Spiel. Wir haben natürlich die Hygieneregeln eingehalten. Die Bauern und ihre Frauen haben wir in dieser Zeit schon als ein Haushalt oder eine Familie angesehen – obwohl sie das hoffentlich erst noch werden …

Inka Bause im Schlager.de-Interview Teil 2 über Männergeschichten und ihr Single-Dasein

Was wurde aus den Paaren, die sich bei Bauer sucht Frau international gefunden haben und sich aufgrund der Reisebeschränkungen nicht mehr sehen konnten?

Die aktuelle Situation ist immer noch sehr schwierig und stellt für alle Paare eine extreme Belastung dar. Ich komme ja aus der ehemaligen DDR. Bei uns gab es viele Liebesgeschichten, zwischen denen die Mauer stand. Viele haben es dennoch geschafft! Man erinnere sich auch an unsere Großeltern, die im und nach dem Krieg viel schlimmere Phasen durchstehen mussten. Es ist nicht leicht zurzeit und vieles ist neu – aber es geht auch nicht gerade die Welt unter.

Wie haben Sie selbst diesen außergewöhnlichen Sommer erlebt?

Ich kam kurz vor dem Lockdown gerade zurück aus London, wo ich mit meiner Tochter Anneli (24) ein paar Tage Urlaub gemacht hatten eine wunderschöne Zeit. haben wir während der Quarantäne gezehrt. Ich habe danach einen Schwedenurlaub für die ganze Familie organisiert. Der Urlaub hat uns allen gutgetan! Und natürlich gehörte ich zu den tausenden Leuten, die sich ein Fahrrad zugelegt haben – eines, bei dem mein Hund Eddi mitfahren kann. Damit habe ich das traumhafte Umland von Berlin erkundet.

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