InterviewJana Ina Zarrella: Ehe-Streit? Nicht mit mir!

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Jana Ina Zarrella: Ehe-Streit? Nicht mit mir! Screenshot © www.instagram.com/giovannizarrella/
Closer

Beruflich ist sie bald wieder hautnah an heißen Flirts dran. Privat ist ihr Herz aber felsenfest vergeben – aus guten Gründen, wie sie im Interview verrät …

Sie ist ein Profi – lässt sich aber durchaus auch privat in die Karten blicken: Im CLOSER-Talk spricht Jana Ina Zarrella nicht nur über ihren Moderationsjob bei „Love Island“, sondern auch über ihre ganz persönliche Lovestory – und enthüllt, warum sie und ihr Mann Giovanni auch nach 17 Jahren so dauerglücklich miteinander sind …

Es geht wieder los! Mittlerweile sind Sie ja wohl so was wie das „Love Island“-Urgestein, stimmt’s?

„Ja, es ist schon das fünfte Mal, ich bin quasi die „Love Island“-Omi (lacht). Wir sind wirklich wie eine große Familie – die meisten im Team sind bereits von Anfang an mit dabei, und es ist jedes Mal wie ein großes Klassentreffen. Alle freuen sich, einander wiederzusehen!“

Diesmal gibt’s, wie man hört, viele Neuerungen …

„Ja, und das ist superaufregend! Eigentlich ist sogar alles neu: Wir drehen im Frühling, wir drehen auf Teneriffa, und wir haben eine großartige neue Villa, die sogar noch größer ist, mit Infinity-Pool und Meerblick – es ist der Wahnsinn. Da wäre ich fast gerne selbst Kandidatin (lacht).“

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Trotzdem gestalten sich Dreharbeiten im Ausland während der Pandemie doch sicher schwieriger als sonst?

„Das stimmt, eine Produktion in diesem Ausmaß im Ausland zu ermöglichen, ist alles andere als einfach. Wir arbeiten mit einem extremen Hygiene-Konzept. Die Islander sind vorher alle mindestens zwei Wochen in Quarantäne, wir müssen vor der Abreise und bei der Landung einen Test machen. Auf Teneriffa werden wir weiter regelmäßig getestet. Aufs Set dürfen nur Menschen, die dort arbeiten. Heißt: Man darf auch nicht seine Liebsten mitnehmen. Jeden Tag wird mehrfach Fieber gemessen, alle müssen Masken tragen – es macht keinen Spaß, aber wir wollen ein Vorbild sein!“

Haben Sie die Kandidaten denn schon kennengelernt?

„Ich habe schon alle gesehen – zwar nicht live, aber auf Videos und Bildern – und kann versprechen: Wir haben wieder sehr attraktive und tolle Menschen am Start. Da kann man sich wirklich drauf freuen!“

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Welche Tipps geben Sie als „Island-Omi“ denn den Kandidaten?

„Am wichtigsten ist, dass sie sich treu bleiben. Das ist heutzutage vor allem wegen Social Media schwierig. Alle wollen eine Rolle spielen und sich inszenieren, weil sie denken, dass sie noch toller, cooler und unterhaltsamer sein müssten. Das ist ein Fehler! Man sollte sich so zeigen, wie man ist. Einfach echt sein. Das will der Zuschauer sehen! Abgesehen davon kann man auf Dauer keine Rolle spielen, das ist anstrengend, und spätestens nach drei Tagen vergisst man die Kameras, und dann kommt ohnehin das wahre Gesicht zum Vorschein …“

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Und was raten Sie für die zwischenmenschlichen Annäherungen?

„Sich Zeit nehmen! In Ruhe kennenlernen und nichts überstürzen, was man später bereuen könnte. Wie gesagt: Die Kameras sind an, und wir sehen alle, was ihr da so treibt. Benehmt euch! (Lacht.)“

Sie selbst führen ja eine Vorzeige-Ehe, da könnten die Kandidaten doch sicher was lernen …

„Vorzeige-Ehe? Davon wüsste ich! (Lacht.) Aber im Ernst: Ich glaube, so etwas wie ein Liebesgeheimnis gibt es gar nicht. Es gibt einfach nur Menschen, die einander akzeptieren und respektieren. Vor allem sollten sie ein Team sein. In der Beziehung von Giovanni und mir ist das Wort Respekt ganz großgeschrieben. Wir sind im April 17 Jahre zusammen und haben uns noch nie beschimpft oder böse Sachen zueinander gesagt.“

Wie bitte? Sie und Ihr Mann haben sich noch nie so richtig gefetzt?

„Nein! Bevor es dazu kommt, sollte man durchatmen und vielleicht kurz rausgehen. In bestimmten Momenten ist man so voller Emotion, dass man etwas sagt, was man ein paar Sekunden später schon wieder bereut. Deswegen: Respekt ist alles. Das ist der Grund, warum wir noch immer glücklich verheiratet sind! Wir unterstützen uns gegenseitig, so gut es nur geht. Wir sind gleichzeitig unsere größten Fans, aber auch unsere größten Kritiker. Das macht eine Partnerschaft aus!“

Haben Sie Pläne für Ihren Beziehungs-Jahrestag?

„Ach nein, lieber nicht. Voriges Jahr wollten wir unseren 15. Hochzeitstag groß feiern und noch einmal heiraten. Ich hatte mich so gefreut und unfassbar viele Pläne geschmiedet. Wir wollten nach Las Vegas fliegen und mussten alles abblasen. Schlimmer noch: Wir mussten diesen Tag sogar getrennt verbringen, in Quarantäne in separaten Räumen. Deswegen mache ich dieses Jahr gar keine Pläne mehr.“

Was vermissen Sie während der Pandemie am meisten?

„Ich habe seit mehr als 13 Monaten meine Mama nicht mehr gesehen. Das macht mich extrem traurig, weil wir ein so unbeschreiblich gutes Verhältnis haben. Der erste Tag, an dem sie geimpft ist und man wieder reisen darf, sitzt einer von uns im Flugzeug. Ich kann es wirklich kaum erwarten, dass das alles bald vorbei ist, wir wieder normal leben können und unsere Liebsten ganz lange in die Arme nehmen …“

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© Closer, Bauer Media Group

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