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Bernd Ulrich von den Amigos: So hilft er seiner Tochter nach der Scheidung

Gastartikel
Bernd Ulrich von den Amigos: So hilft er seiner Tochter nach der Scheidung © Gerhard Wingender
DAS NEUE BLATT
24.04.2021

Man möchte in solchen Momenten nicht allein sein: Gerade hat Daniela Alfinito (50, „Splitter aus Glück“) offenbart, dass sie sich von ihrem Ehemann Domenico (53) getrennt hat. Zum Glück ist die Familie an ihrer Seite. Wie Papa Bernd („Die Amigos“) und ihr Sohn Maurizio (23) ihr beistehen, verraten die drei in unserem Interview.

Daniela, Sie haben sich von Ihrem Mann getrennt?

Daniela: "Ja, ich bin auch schon geschieden. Ich muss sagen, ich fühle mich frei, ungebunden und glücklich, dass ich diesen Schritt gegangen bin. Ich lasse jetzt alles Weitere auf mich zukommen. Meine Familie steht voll hinter mir, und ihnen ist es wichtig, dass ich glücklich bin."

Wie oft sehen Sie sich?

Daniela: "Meinen Papa sehe ich fast täglich. Meistens treffen wir uns bei ihm. Maurizio kommt jeden Sonntag mit seiner Freundin zum Essen. Er wünscht sich dann Nudeln mit Tomatensoße nach unserem Familien-Rezept, so wie er es als kleiner Junge schon geliebt hat."

Kingt, als hätten Sie ein richtig inniges Verhältnis zueinander.

Daniela: "Das haben wir. Zwischen uns passt kein Blatt, wir haben keine Geheimnisse voreinander."

Maurizo: "Da kann ich mich der Mutti nur anschließen. Mein Opa ist mein bester Freund."

Bernd: "Wir sind wirklich sehr eng, so wie es in einer harmonischen Familie auch sein sollte."

Daniela, wie erinnern Sie sich an Ihre Kindheit mit dem berühmten Papa?

Daniela: "Mein Vater hat damals in der Brauerei Schicht gearbeitet, sonntags Fußball gespielt, und an den Wochenenden ist er mit den Amigos aufgetreten. Manchmal durfte ich ihn auch begleiten, das war für mich das Größte! Und er hat mir, wann immer sie auf der Kirmes Musik gemacht haben, an der Schießbude ein Stofftier geschossen und nachts, wenn er heimkam, aufs Bett gesetzt. Das habe ich dann morgens beim Aufwachen entdeckt."

Herr Ulrich, hatten Sie ein schlechtes Gewissen, weil Sie so viel unterwegs waren?

Bernd: "Mit Sicherheit hatte ich in den Anfangsjahren, als Daniela noch ein Kind war, mal ein schlechtes Gewissen. Wenn andere Familien am Wochenende gemeinsam etwas unternommen haben, habe ich die Zeit auf der Bühne verbracht. Aber wo immer es machbar war, war Daniela an meiner Seite. Wir sind uns vom Typ sehr ähnlich, deswegen hatte sie auch immer Verständnis."

Maurizio, Sie singen mit Ihrer Mutter ein Duett, studieren aber eigentlich an der Polizei-Akademie …

Maurizio: "Ja, die Musikkarriere schlage ich nicht ein. Ich fühle mich in meinem Bereich wohler, bin aber unglaublich stolz darauf, was die beiden erreicht haben."

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