Fürstin Charlène: Abenteuer Afrika – Hier ist sie endlich frei!

Gastartikel
Fürstin Charlène: Abenteuer Afrika – Hier ist sie endlich frei! © The Photo Access/Cover Images
Closer
04.07.2021

Schon von Anfang an kämpfte die frühere Schwimmerin gegen ihre starre Rolle als Fürstin an der Seite ihres Ehemannes an. Immer wieder rebellierte Charlène von Monaco gegen das strenge Protokoll des Palastes, doch so schlimm wie jetzt war ihr Heimweh noch nie, genauso wie ihre Sehnsucht nach einem normalen Leben. Wochen vor ihrem zehnten Hochzeitstag scheint sie die Flucht nach Südafrika ergriffen zu haben. Ohne ihren Fürsten Albert – und ohne ihre Zwillinge

Seit Monaten ist Charlène in Afrika abgetaucht. Wie tief ist der Riss in ihrer Ehe?

Mehr als 8.000 Kilometer liegen zwischen der Fürstin und ihrem goldenen Käfig in Monaco. Ihr letzter offizieller Auftritt liegt Monate zurück, das letzte gemeinsame Foto mit Albert wurde Anfang des Jahres aufgenommen. Im März reiste Charlène für die Beerdigung von König Goodwill Zwelithini in ihre Heimat Südafrika und ist offensichtlich seitdem dort geblieben. Klar, die 43-Jährige dreht nicht nur Däumchen oder genießt ihre neue Freiheit, sie repräsentiert auch den Palast: Charlène besuchte das Nashorn-Schutzprojekt Thanda Foundation Trust, das von ihrer Stiftung unterstützt wird.

Aber: Beinahe wirkte der Termin wie eine Ausrede, um ihren ausgedehnten Aufenthalt in Südafrika zu rechtfertigen. Fernab all der strikten Regeln des Fürstentums kann die zweifache Mutter Kraft tanken und einfach tun, wonach ihr ist. „Ich habe das Privileg, dieses Leben zu leben, aber ich vermisse meine Familie und meine Freunde in Südafrika und bin traurig, dass ich nicht immer für sie da sein kann“, gab sie mal in einem Interview zu. Merkwürdig: Am 23. Mai sollte Charlène zurückkehren, aber auch dem weltberühmten Formel-1-Rennen in Monaco blieb sie am Ende fern. Die offizielle Erklärung: Wegen einer „Infektion im HNO-Bereich“ könne sie nicht fliegen. Doch die Genesung zieht sich auffällig in die Länge. Als ob er seine Frau zur Vernunft bringen wollte, reiste Albert ihr mit den Zwillingen Gabriella und Jacques (6) Anfang Juni hinterher, man ging auf Safari – doch die Heimreise traten der Fürst und die Kinder ohne Charlène an. Jetzt fragen sich Beobachter: Ist es ihre Art, dem 63-Jährigen eins auszuwischen? Oder schon die Trennung?

Immer wieder gibt es für Charlène demütigende Enthüllungen über angebliche uneheliche Kinder des Fürsten. Ihre schräge Undercut-Frisur – ein deutliches Zeichen. Doch ob Charlène zum Hochzeitstag in Monaco am 1. Juli an der Seite ihres Fürsten in die Kameras lächelt oder sich eine noch längere Auszeit nimmt: Ewig kann sie nicht vor dem Palast weglaufen. Am Ende rufen die fürstlichen Pflichten – und ganz sicher die Sehnsucht nach ihren Zwillingen…

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