Prinz Harry: Mit William reicht er sich die Hand …

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Prinz Harry: Mit William reicht er sich die Hand … © John Rainford/Cover Images
NEUE POST
15.07.2021

Nach der Gedenkfeier für Diana (†)

Drei, zwei, eins“, zählten William (39) und Harry (36) runter. Dann enthüllten sie Hand in Hand die Statue für ihre verstorbene Mutter Diana (†36). Trotz des ernsten Anlasses war die Stimmung im Garten des Kensington-Palasts feierlich. Die Brüder lächelten sich an und plauderten mit ihren Verwandten.

Nach monatelangem eisigen Schweigen brachten die Erinnerungen an ihre geliebte Mutter endlich den Anstoß für neue Gespräche (NEUE POST berichtete). Und seither verging kaum ein Tag, an dem sich die Brüder nicht ausgetauscht hatten. Besonders viel schrieben sie einander über das EM-Fußballspiel Deutschland gegen England – 2 : 0 gewannen die Briten. William war mit Kate (39) und George (7) im Stadion dabei gewesen, Harry sah das Spiel im Fernsehen. Schon ihr ganzes Leben sind die Brüder Fußballfans, früher schauten sie oft gemeinsam spannende Spiele an, besonders die ihrer Nationalelf. Da war es jetzt selbstverständlich, die Freude über den Sieg zu teilen.

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Seit Harry wieder englischen Boden betreten hat, war er fast der Alte. Er scherzte, war charmant, brachte seinen Bruder beim Wiedersehen zum Lachen. Es heißt: Man weiß erst, was man hat, wenn man es verliert. Darin liegt viel Wahres. Weit weg von seiner Frau Meghan (39), dem neuen Leben in Amerika und den zwei kleinen Kindern, hatte der Prinz auf einmal viel Zeit zum Nachdenken. War denn sein Leben im Palast so schlimm gewesen? Und seine Familie wirklich so grausam? Nein, musste er sich ehrlich eingestehen.

Prinz Harry: Wie krank ist er wirklich?

 

Sein Verrat an der Familie tat ihm inzwischen leid. Es war doch alles nicht so gemeint! Die TV-Interviews hatte er aus einer Wut heraus gegeben – und auf Einflüsterung seiner Ehefrau. Denn als ihm seine militärischen Titel aberkannt wurden, sah er rot. Seine Tage in England ließen ihn zum ersten Mal hoffen, dass ein dauerhafter Frieden mit seinem Bruder William und der royalen Familie doch wieder möglich sein kann.

Es ist noch längst nicht alles wieder gut zwischen den Brüdern. Doch Harry weiß nun, dass alles wieder gut sein kann. Darauf gab William ihm sogar die Hand. „Du wirst immer mein Bruder sein“, versicherte er ihm nach der Enthüllung des Denkmals, als die zwei einen privaten Moment hatten. Es fühlt sich fast wieder wie früher an. Nun hofft er auf einen dauerhaften Frieden … und von Meghan bekommt er eine Ohrfeige

Wie sie wütet, wie sie tobt! Es passte Meghan (39) schon nicht, dass ihr Mann überhaupt zurück zu seiner Familie flog. Doch sie wusste um die Empörung, die es gegeben hätte, wenn Harry zum Ehrentag seiner Mutter nicht erschienen wäre. Deshalb ließ sie ihn widerwillig gehen. Doch mit Argusaugen verfolgte sie im Internet jeden seiner Schritte.

An Harrys ersten Tagen in England war alles friedlich. Da saß er noch allein in Frogmore Cottage. Doch seit seinem Überraschungsauftritt bei einer Organisation für schwer kranke Kinder und Jugendliche steht sein Telefon nicht mehr still. Denn Hurrikan Meghan zieht über den „Großen Teich“ – und dafür muss sie nicht einmal persönlich erscheinen! Stündlich ruft sie ihn an, nur um ihn sofort zu beschimpfen, nachdem er sich meldet. Dass Harry Termine ohne sie gemacht hat, geht ihr gehörig gegen den Strich. Das war so nicht abgesprochen!

Außerdem wurde er für den Termin nicht einmal bezahlt. Wozu also das Ganze? Dann warf sie ihm vor, dass er in höchsten Tönen über William und Kate (39) spricht. „Wir nähern uns endlich wieder an. Soll ich etwa lügen?“, sagte er. Da giftete Meghan: „Du verrätst mich.“ Ihr Verhalten ist ein unfassbarer Skandal – und eine Ohrfeige für Harry, der sie über alles liebt! Da wagte er das bislang Undenkbare: „Ich möchte bald mit meinen Kindern nach England.“ Archie (2) und Lili (2 Monate) sollen ihre Cousins und Cousinen kennenlernen. „Deine Kinder?“, fuhr sie ihn an. Das ließ sich Harry nicht gefallen. „Ich bin ihr Vater. Sie sind Engländer und ich will, dass sie den britischen Pass bekommen!“, herrschte er Meghan schließlich an. Solange er in England war, konnte Harry seine tobende Ehefrau noch ignorieren. Doch er weiß, sobald er zurück in Amerika ist, piesackt sie ihn noch mehr. Und Harry wird sich mit ihr darüber streiten müssen, was Vaterschaft und Heimat für ihn bedeuten.

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